Dinge, die ihr im Altweibersommer unbedingt noch machen müsst

Donnerstag, 28. September 2017 / Lesedauer: ca. 3 Minuten

Dinge, die ihr im Altweibersommer unbedingt noch machen müsst

Donnerstag, 28. September 2017 / Lesedauer: ca. 3 Minuten

Die Temperaturen sinken und auch die Sonne lässt sich immer weniger Blicken? Der Herbst lässt sich nicht wegdiskutieren – deshalb auf auf! Jetzt noch schnell die Dinge tun, auf die man in der kalten Jahreszeit leider verzichten muss.

Die letzten Sonnenstrahlen noch genießen und ein wenig an der Leichtigkeit des Sommers festhalten, bevor der Herbst endgültig Einzug hält. Wir zeigen euch, was ihr auf jeden Fall noch machen müsst, solange das Wetter mitspielt.

Gartlen mit bioinfo.at

Im Winter hilft für selbstgezogenes Gemüse nurmehr das Glashaus, deshalb seid schnell und genießt das Garteln noch so lange es geht. Ein echt cooles Hobby, denn selbstgezüchtete Blumen, Pflanzen und frisches Gemüse machen doch gleich viel mehr her und schmecken auch besser. Wer einen grünen Daumen hat, der hat Glück, denn bioinfo.at sucht gerade nach  Paaren, Singles, Familien und WGs, die ihre Erfahrungen mit (Bio-)Pflanzen und dem Verarbeiten von (Bio-)Lebensmitteln zeigen wollen. Urban Gardening ist hip und verschönert den Balkon. Wenn du also zeigen möchtest, mit welchen Hacks du am liebsten arbeitest, dann nur zu. Die Teilnahme ist ab sofort hier möglich – einfach ein Foto oder Video einsenden, oder auf Instagram mit dem #urbangardeningrocks. In vier unterschiedlichen Kategorien kann man einreichen: „Im Erdreich – Bio Undercover“, „Vom Saatgut bis zur Ernte“, „verarbeiten und genießen“ und „Avantgardening-Hacks.“ Gewinner gibt es in jeder Kategorie und auch der Preis kann sich sehen lassen. Dieser ist nämlich ein kulinarischer 500€-Gutschein, der in jedem bio-zertifizierten Restaurant in Österreich eingelöst werden kann. Lest hier mehr über den Urban Gardening Wettbewerb von Bioinfo.at.

Photo by Neslihan Gunaydin on Unsplash

Beim Buschenschank einkehren

In jedem Bundesland findet man ausgezeichnete Buschenschanken, Heurige und Jausenstationen. Im ausgezeichneten Buschenschank Pichler Schober jedoch, ist es besonders schön. Hier wird man mit allerlei feinen Schmankerl verwöhnt: Räucherspezialitäten, Käsevariationen und natürlich Kürbiskernöl dürfen nicht fehlen – so lebt es sich in der Südsteiermark. Wenn man im prachtvollen Garten von Pichler Schober sitzt, quasi inmitten der Weinreben, dann fühlt man es schon, das sogenannte gute Leben. Mit einem erlesenen Wein in der Hand lässt es sich schließlich am besten die Aussicht genießen, denn der Panoramablick von Kitzeck über den Demmerkogel bis nach Graz ist wirklich beeindruckend. Selbst wenn das Wetter mal nicht mitspielt, kann man hier herrlich in der Stub‘n entspannen und die kulinarischen Highlights kosten. Die Qualitätsweine werden natürlich selbst hergestellt – auf etwa 12 ha erstrecken sich die hauseigenen Weingärten. Die Urgesteinsböden des Sausals verleihen den Weinen einen mineralisch-frischen und vollen Charakter. Besonders den Morillon muss man unbedingt probiert haben!

Mitteregg 26, 8505 Mitteregg

(c) www.pixelmaker.at

Spaß im Wasserpark Tulln

Direkt im Zentrum von Tulln liegt eine ganz spezielle Art der Naturidylle – ein naturbelassener Auwald, der einen Kontrast zum Rest der künstlich angelegten Flächen der Stadt darstellt. Ein wunderschöner Ort, um die Seele baumeln zu lassen und die Natürlichkeit der Umgebung aufzusaugen. Hier kann man natürlich auch im Herbst flanieren, doch die grüne Idylle kann wirklich nichts übertreffen. Egal ob Spazieren gehen, Radfahren oder munteres Spiel mit Freunden. Die Zeit, die man sonst auf der Couch verbringt wird im Wasserpark gleich viel erfrischender! Die Anlage erstreckt sich auf 450.000 m2 und 12 km Wege bieten genügend Platz, um sich auszutoben. Dazu kommen noch 5km Wasserwege und verzweigte Bäche, die man selbstverständlich auch mit dem Boot erkunden kann. Hier sieht man Wasserpflanzen aller Art und spezielle Ufergewächse, die man so nicht jeden Tag zu Gesicht bekommt.

Am Wasserpark, 3430 Tulln an der Donau

Tretbootfahren am Wolfgangsee

Hier erwartet den Besucher nicht nur Badespaß und Tretbootfahren, sondern noch viel mehr. Der See liegt zum größten Teil in Salzburg, ein kleines Stückchen aber auch in Oberösterreich und er hat dabei eine ungefähre Größe von 13 km². Drei Gemeinden haben sich an unterschiedlichen Stellen, an dem funkelnden See, angesiedelt. Sankt Gilgen, Strobl und auch St. Wolfgang im Salzkammergut. Ursprünglich hieß er Abersee, wurde dann aber umbenannt. Der See lockt viele Touristen an und die gesamte Region wird gerne als Ferienanlaufstelle genutzt. Wer möchte, kann Tret -oder Elektroboot fahren und sich im Stand-Up Paddeln probieren. Die tiefste Stelle im See wurde übrigens mit 114 Metern verzeichnet.

Ausflug zum Feigenhof

Etwas außerhalb in Simmering, aber immer noch in Wien, befindet sich ein idyllisches Fleckchen Erde. Wer Ruhe sucht und zudem noch Feigen mag ist hier genau richtig. Auf dem Hof von Frau Kujal und Herrn Thiesz dreht sich alles um die schmackhafte Frucht. Der Gastgarten ist üppig grün und herrlich entspannend für die Großstadtgewöhnten Augen. Wer einen Sitzplatz ergattert, steht so schnell nicht wieder auf. Es gibt in dem großzügigen Hofladen allerlei zur Verkostung und auch Gemüseraritäten und eine Feigenplantage im Glashaus zu bestaunen. Alles in allem bietet der Feigenhof einen herrlichen Wochenendausflug mit Erholungscharakter.

Am Himmelreich 325, 1110 Wien

the rare herbs field 🌱🌿 from #Feigenhof 💚 another local organic orchard paradise 😍 #martinsrawnatureretreat2017

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Titelbild: © Österreich Werbung, Fotograf: Ascher

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