Das sind die Kino-Highlights 2020 – Teil 1

Freitag, 31. Januar 2020 / Lesedauer: ca. 12 Minuten

Das sind die Kino-Highlights 2020 – Teil 1

Freitag, 31. Januar 2020 / Lesedauer: ca. 12 Minuten

Das neue Jahr ist bereits im vollen Gange und solange es draußen noch so ungemütlich und grau ist, kuscheln wir uns in unserer Freizeit mit großer Freude in die Kinosessel. Welche Kino-Highlights ihr mit Spannung 2020 erwarten könnt, verraten wir euch in diesem Beitrag.

von Pia Miller-Aichholz

Der Jänner ist schon fast um, was uns normalerweise in Hochstimmung versetzen müsste. Doch eigentlich haben wir in Anbetracht der vielen tollen anlaufenden Filme sogar Lust auf noch ein bisschen mehr Winter – und darauf, tief in die Kinosessel zu versinken. Andererseits, je weiter das neue Jahr voranschreitet, desto mehr Filme kommen auf uns zu. Wer dachte, dass das vergangene Jahr bereits mit zahlreichen Highlights aufwarte, der wird auch heuer nicht enttäuscht – und nach unserem Beitrag vielleicht sogar mehr als vorfreudig den neuen Filmen 2020 entgegen fiebern. 

Queen & Slim

Die Strafverteidigerin Queen (Jodie Turner-Smith) hat ein recht unbefriedigendes Tinder-Date mit Slim (Daniel Kaluuya). Es ist ihr erstes und letztes. Slim ist dabei, Queen mit dem Auto nach Hause zu bringen, als die beiden von einem Polizisten angehalten werden – sichtlich schlicht aufgrund ihrer dunklen Hautfarbe. Der Polizist ist aggressiv. Als Queen ihr Handy zücken möchte, um die Geschehnisse aufzunehmen, schießt der Beamte auf sie. Plötzlich gerät alles außer Kontrolle und Slim erschießt den Polizisten in Notwehr. Schwarzer Mann erschießt weißen Polizisten. Wir alle wissen es: So etwas geht in den USA für dunkelhäutige Beteiligte nicht gut aus. Für Queen und Slim ist die Flucht der einzige Ausweg. Bald wird nach ihnen gefahndet. Seit 9. Jänner läuft der Film im Kino.

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Freies Land

Ostdeutschland im Jahr 1992. Nach dem Mauerfall sollte alles besser werden, aber die Stimmung in der Bevölkerung ist schlecht. Aus einem kleinen Dorf sind zwei Schwestern spurlos verschwunden. Alle meinen, sie seien in den Westen abgehauen. Der Hamburger Kommissar Patrick Stein (Trystan Pütter) wird auf den Fall angesetzt und bekommt bald Unterstützung von seinem ostdeutschen Kollegen Markus Bach (Felix Kramer). Die beiden wundern sich, dass es niemanden weiter stört, dass es von den Mädchen keine Spur gibt. Zumal schon früher Mädchen aus dem Dorf verschwunden sind. Dann tauchen die schwer misshandelten Leichen der beiden Schwestern auf. Stein und Bach müssen fest stellen, dass der Fall immer größere Kreise zieht. Das alles spielt sich ab vor der kühlen Kulisse Ostdeutschlands nach dem Mauerfall, in dem die Bevölkerung jegliche Einmischung von außen ablehnt. Seit 9. Jänner ist der Film im Kino zu sehen.

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1917

Ein Jahr vor Ende des Ersten Weltkriegs. Die britischen Lance Corporals Will Schofield (George MacKay) und Tom Blake (Dean-Charles Chapman) bekommen eine heftige Aufgabe: 1.600 britische Soldaten im II. Bataillon sind drauf und dran in eine Falle der Deutschen zu marschieren, darunter auch Blakes Bruder. Die beiden müssen nun versuchen, sich bis zum II. Bataillon vorzukämpfen, über vom Krieg verstörtes Land, vorbei an Feinden, und sie vor dem vorgetäuschten Rückzug der Deutschen zu warnen. Regisseur Sam Mendes hat sich für den Film an Erzählungen seines Großvaters orientiert, der von 1916 bis 1918 Lance Corporal und Meldeläufer war. Mendes ist ein eindrucksvoller Blick aus der heutigen Zeit in den zermürbenden Ersten Weltkrieg gelungen. Der Film ist zehnfach Oscar-nominiert, unter anderem für den besten Film und die beste Regie. Seit 16. Jänner ist der Film in den heimischen Kinos zu sehen.

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Bad Boys for Life

Die Bad Boys sind zurück! One last time. Ob das gut wird oder nicht ist fast nebensächlich, schließlich ist das Polizisten-Duo aus Will Smith und Martin Lawrence ist legendär. Der Film spielt 17 Jahre nach dem letzten Film. Marcus Burnett (Martin Lawrence) eröffnet seinem Partner Mike Lowrey (Will Smith), dass er sich gerne zur Ruhe setzen würde. Mike ist nicht gerade begeistert. Allerdings lässt auch der Anlass, noch einmal als Bad Boys auf Verbrecherjagd zu gehen, nicht lange auf sich warten. Mike wird von einem Auftragskiller angeschossen, der sich an all jenen rächen will, die seine Mutter ins Gefängnis gebracht und damit zum Niedergang des von ihr und ihrem Ehemanns geführten Kartells beigetragen haben. Mike überlebt und nachdem der Auftragskiller keine Ruhe gibt, beschließen Marcus und Mike, ihm gemeinsam das Handwerk zu legen, bevor sie beide ihren Ruhestand antreten. Action und Humor, was braucht man mehr für einen gemütlichen Kinoabend? Der Film läuft seit 16. Jänner im Kino.

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Das geheime Leben der Bäume

2015 hat der Förster Peter Wohlleben mit seinem Sachbuch „Das geheime Leben der Bäume“ der breiten Masse das Ökosystem im Wald als soziales System nähergebracht und verständlich gemacht. Das Buch wurde ein Bestseller und bildet die Basis für den gleichnamigen Dokumentarfilm, der seit 23. Jänner im Kino läuft. Den Regiesessel haben sich Jörg Adolph und der Naturfilmer Jan Haft geteilt. Schon der Trailer verspricht, dass uns eindrucksvolle Bilder erwarten. Und auch die grundlegende Message ist nach dem Trailer klar: Die Natur wird sich dank ihrer faszinierenden Systeme langfristig erholen, die Frage ist nur, ob wir Menschen dann noch da sind – und hier liegt unsere Verantwortung.

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Die Wütenden (OT: Les Misérables)

Mit diesem Film gibt der französische Regisseur Ladj Ly sein Filmdebüt. Er verarbeitet seine Erfahrungen in den Banlieues Paris‘, in denen er aufgewachsen ist, genauer gesagt in Montfermeil. Im Film beschäftigt sich Ladj Ly speziell mit dem Verhältnis zwischen Polizei und Minderheiten. Der Polizist Stéphane (Damien Bonnard) ist nach Montfermeil versetzt worden, wo er fortan Teil der Einheit zur Verbrechensbekämpfung sein soll. Er arbeitet unter anderem mit dem aggressiven Chris (Alexis Manenti) und seinem ruhigen Partner Gwada (Djibril Zonga) zusammen. Die Spannung zwischen den Banden in der Gegend und er Polizei ist so groß, dass zur Eskalation oft nicht viel fehlt. Als ein junger Löwe gestohlen wird beginnen und bei der versuchten Destnahme des minderjährigen Diebes ein Kind von einem Gummigeschoss der Polizei schwer verletzt wird, beginnen die Dinge außer Kontrolle zu geraten. Ein Junge hat die Vorgänge mit einer Drohne gefilmt. Stéphanes Kollegen wollen die Tat um jeden Preis vertuschen. Stéphane findet sich in einem moralischen Konflikt wieder. Les Misérables hat in Cannes den Jury-Preis abgeräumt und ist für den Oscar als bester fremdsprachiger Film nominiert. Seit 24. Jänner läuft er in den österreichischen Kinos.

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The Royal Train

Wusstet ihr, dass es in Rumänien nach wie vor eine Kronprinzessin gibt? Wir auch nicht. Und dass die gute Margarita von Rumänien zusammen mit ihrem Mann, dem rumänischen Schauspieler Radu Duda, Lobby-Arbeit betreibt, um ihre Familie wieder an die Staatsspitze zu befördern? Wir auch nicht. Jedenfalls leben die beiden im Elisabeth-Palast in Bukarest und sind eben unter anderem in einem königlichen Zug im Land unterwegs. Der österreichische Regisseur Johannes Holzhausen hat eine Dokumentation über das Wäre-gern-Monarchen-Paar und ihre Bemühungen, ihren Status zu erhalten. Und über das rumänische Volk und ihre Meinung zu dem Ganzen. Der Film ist seit 31. Jänner im Kino zu sehen.

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Little Women

Das Buch Little Women hat seit seiner Veröffentlichung Ende des 19. Jahrhunderts wohl viele Mädchenleben berührt. Die Geschichte begleitet die vier March-Schwestern Meg, Jo, Beth und Amy von ihrer Kindheit bis ins Erwachsenenalter. Es gilt als gesichert, dass die Handlung auf den Leben der Autorin Louisa May Alcott und ihrer Schwestern basiert. In der neuesten Filmadaption von Regisseurin Greta Gerwig verkörpern Saoirse Ronan, Emma Watson, Florence Pugh und Eliza Scanlen die March-Schwestern. Timothée Chalamet, Laura Dern und Meryl Streep sind ebenfalls mit von der Partie. Die vier Mädchen sind bestrebt, ihren eigenen Weg zu gehen in einer Zeit, in der von Frauen primär erwartet wird, dass sie schön aussehen, jung und gut heiraten, Kinder bekommen und den Haushalt schmeißen. Seit 31. Jänner läuft der Film im Kino.

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Birds of Prey – The Emancipation of Harley Quinn

Erinnert ihr euch noch an Suicide Squad? Wir auch nicht mehr so richtig. Nach einem sehr unterhaltsam geschnittenen Trailer, der Action und Humor versprach, hat der Film dann – trotz Hammer-Cast – enttäuscht. Der neueste Film aus dem Hause DC basiert ebenfalls auf einem Original-Comic. Der Film spielt nach Suicide Squad. Joker hat mittlerweile mit Harley Quinn (Margot Robbie) Schluss gemacht. Die schafft es bei Clubbing-Nacht, den Zorn des sadistischen Verbrechers Roman Sionis (Ewan McGregor) auf sich zu ziehen. Die Kommissarin Renee Montoya (Rosie Perez), die Waisin und Diebin Cassandra Cain (Ella Jay Basco), die Mafia-Tochter und Rächerin Helena Bertinelli (Mary Elizabeth Winstead) und die Sängerin Dinah (Jurnee Smollett-Bell) werden alle auf eine andere Weise in die Geschehnisse um Roman Sionis verwickelt. Eine allzu tiefe Story darf man sich von dem Film wohl nicht erwarten und ganz ernst nehmen das man ihn ebenfalls nicht, aber einen unterhaltsamen Action-Kinoabend mit ordentlicher Frauenpower wohl schon. Der Film läuft ab 6. Februar im Kino.

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Intrige (OT: J’Accuse)

Roman Polanski bringt uns einen Film rund um eine der brisantesten politischen Affären der Republik Frankreich auf die Leinwand: die Dreyfus-Affäre. Wer mit den Geschehnissen etwas vertraut ist, wird das am Originaltitel erkannt haben. J’Accuse…! War nämlich der Titel eines offenen Briefes des Schriftstellers Émile Zola, der am 13. Jänner 1898 in der Zeitung L’Aurore veröffentlicht wurde. Darin klagte er all jene an, die im Prozess um den jüdischen Soldaten Alfred Dreyfus (gespielt von Louis Garrel) unlauter und korrupt gehandelt hatten. Dreyfus war der Spionage bezichtigt und wegen Landesverrats zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Unschuldig, wie dem frischgebackenen Geheimdienstchef Marie-Georges Picquart (Jean Dujardin) im Zuge seiner Ermittlungen immer klarer wird. Auch im Frankreich des ausgehenden 19. Jahrhunderts waren Juden und Jüdinnen willkommene Sündenböcke. Picquart macht es sich, unter Bedrohung seines eigenen Lebens, zur Aufgabe, Dreyfus aus dem Gefängnis zu befreien. Ab 7. Februar ist der Film im Kino zu sehen.

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La Gomera

Auch dieser Film ist als bester ausländischer Film für den Oscar nominiert. Der rumänische Matratzenfabrikant Zsolt (Sabin Tambrea) sitzt im Gefängnis, weil er Geld für die Mafia gewaschen hat. Er ist aber der Einzige der weiß, wo 30 Millionen Euro versteckt sind. Verschiedene Gruppen sind also daran interessiert, ihn schnellstmöglich aus dem Gefängnis zu holen. Der Polizist Cristi (Vlad Ianov) ermittelt in dem Fall und soll für die Polizei herausfinden, wo das Geld ist. Was seine Chefin nicht weiß, ist, dass Cristi selbst mit den Drogenhändlern zusammenarbeitet. Die attraktive Freundin des obersten Drogenbosses, Gilda (Catrinel Marlon), überredet den korrupten Polizisten, mit ihr auf die kanarische Insel La Gomera zu fahren, um dort die die geheime Pfeifsprache El Silbo zu lernen. Mit der kann er dann unauffällig mit den Kriminellen kommunizieren. Dass sich Cristi in die schöne Gilda verliebt macht die Dinge nicht einfacher. Ab 13. Februar läuft die Krimi-Komödie in unseren Kinos.

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Bombshell – Das Ende des Schweigens

Dieser Film dreht sich um die Klage mehrerer Frauen beim Sender Fox News gegen CEO Roger Ailes. Die drei weiblichen Hauptcharaktere sind die bekannte Moderatorin Megyn Kelly (Charlize Theron), die Moderatorin Gretchen Carlson (Nicole Kidman) und der fiktionale Charakter Kayla Pospisil (Margot Robbie). Sie alle machen ihre eigenen Erfahrungen in einem sexistischen, männlich-dominierten Umfeld und beschließen letztendlich, mit Unterstützung weiterer Anklägerinnen, den CEO Roger Ailes wegen sexueller Belästigung zu verklagen. Der Film nimmt uns gedanklich mit zurück zu den Geschehnissen auf dem Höhepunkt der MeToo-Debatte. Der dreifach Oscar-nominierte Film ist ab 14. Februar in den österreichischen Kinos zu sehen.

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Cunningham

Tanzfans aufgepasst: Am 14. Februar kommt eine Dokumentation über den Tänzer Merce Cunningham ins Kino. Mithilfe von Archivmaterial und aktuellen Aufnahmen tänzerischer Darbietungen wird sein Leben erzählt und seine Vision und seine Philosophie dem Publikum näher gebracht.

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Just Mercy

Mit Just Mercy kommt am 27. Februar einmal mehr ein Film ins Kino, der die Ungerechtigkeit im US-Rechtssystem gegenüber Dunkelhäutiger thematisiert. Er basiert auf einer wahren Begebenheit. Der idealistische junge Anwalt Bryan Stevenson (Michael B. Jordan) geht 1989 nach Alabama, um dort Arme zu verteidigen, die sich sonst keine anständige Verteidigung vor Gericht leisten könnten. Bald sitzt er Walter McMillian gegenüber, einem Afro-Amerikaner, der 1986 wegen Mordes zur Todesstrafe verurteilt wurde. Als Stevenson sich durch die Dokumente kramt stellt er fest, dass der Prozess einzig und allein an der zweifelhaften Aussage eines Verbrechers festgemacht wurde. Stevenson beschließt, McMillian aus dem Gefängnis zu holen.

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Der Unsichtbare (OT: The Invisible Man)

Cecilia Kass (Elisabeth Moss) verlässt ihren gewalttätigen und kontrollsüchtigen Freund, ein genialer Wissenschaftler (Oliver Jackson-Cohen). Sie taucht mithilfe ihrer Schwester (Harriet Dyer), ihrem Kindheitsfreund James (Aldis Hodge) und dessen Tochter (Storm Reid) unter. Ihr Ex-Freund begegnet daraufhin Selbstmord und vererbt Cecilia einen großen Teil seines beträchtlichen Vermögens. Aber plötzlich häufen sich unheimliche Vorkommnisse in Cecilias Leben, die auch Todesopfer fordern. Cecilia ist überzeugt, dass ihr Ex seinen Tod nur vorgetäuscht hat und jetzt unsichtbar Jagd auf alle macht, die ihr lieb sind. Ab 27. Februar läuft der Horror-Thriller nach einer Buchvorlage von H. G. Wells im Kino.

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The Gentlemen

Guy Ritchie beschert uns wieder einmal eine Thriller-Komödie. The Gentlemen ist dem Trailer nach zu Urteilen actiongeladen, stellenweise nichts für schwache Nerven und mit schweren Hollywood-Kalibern geladen. Der Cannabis-Baron Michey Pearson (Matthew McConaughey) hat sich in London ein schönes Imperium aufgebaut. Nun ist er aber bereit, seine Plantagen zu verkaufen und zusammen mit seiner Frau Rosalind (Michelle Dockery) ein legales Leben in der britischen Oberschicht zu führen. Einer der Anwärter ist der reiche Matthew Berger (Jeremy Strong). Aber dann bekommt die Unterwelt Londons Wind vom bevorstehenden Geschäft und bald geht es drunter und drüber. Schließlich wollen alle Vorteile für sich herausschlagen. Hugh Grant ist übrigens in einer für ihn untypischen Rolle zu sehen: Er spielt nicht die große Love-Interest, sondern einen gierigen, zwielichtigen Privatermittler. Ab 28. Februar läuft der Film im Kino.

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Die perfekte Kandidatin

In dieser saudisch-deutschen Produktion kämpft die junge Frau und Ärztin Maryam (Mila Alzahrani) in Saudi-Arabien um den Respekt ihrer Mitarbeiter und Patienten. Als sie sich um eine Stelle in Dubai bewirbt, scheitert ihre Bewerbung an einer Kleinigkeit. Weil sie ohne männliche Begleitung unterwegs ist, lässt man sie außerdem nicht reisen. Maryam bittet einen entfernten Cousin um Hilfe, der Beamter ist. Es stellt sich allerdings heraus, dass dieser nur Kandidaten für die bevorstehende Wahl des Stadtrats empfängt. Kurzerhand meldet sich Maryam als Kandidatin für diese Wahl an und hofft, damit endlich Veränderungen bewirken zu können und sich als Frau in einer von Männern dominierten Gesellschaft durchzusetzen. Ab 13. März ist der Film im Kino zu sehen.

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Mulan

Eeendlich ist es soweit! Die neueste Verfilmung eines Disney-Zeichentrickklassikers kommt am 8. April ins Kino. Die junge Chinesin Hua Mulan (Liu Yifei), Tochter eines großen, aber inzwischen alt und krank gewordenen Kriegers, zieht verkleidet als Mann in den Krieg. Im Kampf gegen die Hunnen in den Krieg. Unter dem Namen Hua Jun wird sie, vermeintlich ein junger Mann, zur größten chinesischen Kriegerin aller Zeiten. Die Geschichte von Hua Mulan entstammt übrigens einem alten chinesischen Volksgedicht aus dem 5. oder 6. Jahrhundert.

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James Bond 007 – Keine Zeit zu sterben (James Bond 007 – No Time to Die)

Auch der nächste James Bond steht in den Startlöchern – Film Nummer 25 in der Reihe. Ab 8. April ist 007 wieder auf der Leinwand zu sehen. Kürzlich gaben Billie Eilish und ihr Bruder Finneas bekannt, dass sie den Soundtrack für den Film produzieren. Man darf gespannt sein! James Bond (ein letztes Mal noch: Daniel Craig) hat sich an sich auf Hawaii zur Ruhe gesetzt. Sein Freund und CIA-Agent Felix Leiter (Jeffrey Wright) bittet ihn aber, mit der Suche nach einem verschwundenen Wissenschaftler zu helfen. Bald ist klar, dass der Gesuchte entführt wurde und Bond findet sich wieder einmal mitten im wilden Geschehen. Und auch die Geschehnisse im vorigen Film, Spectre, hängen Bond noch nach. Als Bösewicht ist dieses Mal Rami Malek zu sehen, der breiten Öffentlichkeit bekannt geworden durch seine Oscar-prämierte Darstellung von Freddie Mercury in Bohemian Rhapsody.

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Der wunderbare Mr. Rogers (OT: A Beautiful Day in the Neighborhood)

Der Journalist Lloyd Vogel (Matthew Rhys) schreibt für das Esquire-Magazin einen Artikel über Helden und soll dafür den Fernseh-Star Fred Rogers interviewen, Schöpfer der Vorschul-Fernsehshow Mister Rogers‘ Neighborhood. Vogel nimmt Rogers seine warme, herzliche Art nicht ab und geht sehr zynisch an das ganze Unterfangen heran. Der Film basiert auf wahren Begebenheiten und auf der Freundschaft, die sich zwischen Fred Rogers und dem Journalisten, der eigentlich Tom Junod hieß, entwickelte. Das wird bestimmt ein echter Wohlfühlfilm! Ab 16. April läuft er im Kino.

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Harriet – Der Weg in die Freiheit

Harriet Tubman war die bekannteste afroamerikanische Fluchthelferin der Hilfsorganisation Underground Railroad. Die Organisation ermöglichte im 19. Jahrhundert entlaufenen Sklaven aus den Südstaaten die Flucht in den Norden. Harriet Tubman, eigentlich als Araminta Ross geboren, war zuvor selbst der Sklaverei entflohen und machte sich danach unter dem Codenamen Moses daran, anderen ebenfalls Freiheit zu verschaffen. Gespielt wird die Aktivistin und Bürgerkriegsheldin von Cynthia Erivo. Für dieses Oscar-nominierte Historiendrama nehmt ihr am besten ganz viele Taschentücher mit ins Kino – ab 23. April.

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Black Widow

Black Widow, gespielt von Scarlett Johansson, bekommt ein eigenes Avengers-Spin-off. Ab 30. April sehen wir ihr dabei zu, wie sie an ihre Wurzeln zurückkehrt. Eigentlich heißt sie ja Natascha Romanoff. Romanoff trifft auf alte Bekannte, darunter Yelena Belova (Florence Pugh) und den Red Guardian (David Harbour). Black Widows Gegner ist, soweit bekannt ist, der Taskmaster, ein ehemaliger S.H.I.E.L.D.-Agent, der nun als Söldner arbeitet.

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Wonder Woman 1984

Und noch eine Superheldin beehrt wieder unsere Leinwände: Wonder Woman ist zurück! Nach dem tragischen Tod ihres Geliebten Steve Trevor (Chris Pine) im Zweiten Weltkrieg steckt die Amazonin Diana Prince (Gal Gadot) mitten in den 80ern – Hosenanzüge, Bauchtaschen und Neonfarben inklusive. Zuallererst die gute Nachricht: Steve kommt zurück. Das ist kein Spoiler, denn das wird schon im Trailer verraten. Wonder Woman tritt dieses Mal gegen den skrupellosen Unternehmer Maxwell Lord (Pedro Pascal) und Cheetah, mit bürgerlichem Namen Dr. Barbara Ann Minvera (Kristen Wiig), an. In den kommenden Monaten bis zum angesetzten Filmstart am 5. Juni werden wohl noch mehr Details zur Handlung bekannt werden. Bis dahin beschert uns der Trailer Vorfreude.

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Auch Österreich ist häufig in Kinofilmen vertreten. Allerdings schleichen sich dabei manchmal ein paar Fehler ein. Die gravierendsten Filmfehler über Österreich findet ihr bei uns am Blog. Ihr wollt noch mehr Filme mit heimischem Setting? Dann zieht euch unsere schönsten Wien-Filme rein.

(c) Beitragsbild | Myke Simon | Unsplash

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