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Wie man in Wien so wenig Miete wie möglich bezahlt

Mittwoch, 18. Januar 2017 / Lesedauer: ca. 3 Minuten
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Wie man in Wien so wenig Miete wie möglich bezahlt

Mittwoch, 18. Januar 2017 / Lesedauer: ca. 3 Minuten

Eine Online-Plattform, die die zulässige Höhe von Mietpreisen von Altbauwohnungen überprüft und diese zu senken und Zahlungen zurück zu verlangen vermag? Genau das verspricht die österreichische Seite mietenchecker.at. Wir haben uns mit Marketingleiter Peter Pauker getroffen und mit ihm darüber gesprochen, wie man seine Miete in Wien so günstig wie möglich halten kann.

von Marie Amenitsch

Der Traum von der kleinen, feinen Altbauwohnung in den Wiener Innenbezirken möglichst mit süßem Balkon und in hipper Umgebung. Davon können wohl viele von uns ein Liedchen singen, ist die Nachfrage doch ziemlich hoch und das Angebot oft eher mäßig. Sollte die Traumwohnung dann doch endlich gefunden sein, sind die Mietpreise oft horrend und für viele nicht zu finanzieren.

Trifft sich folglich mehr als gut, dass das Online-Portal mietenchecker.at es ermöglicht, die zulässige Höhe von Altbaumieten zu prüfen und eine mögliche Senkung der Miete in die Wege zu leiten. „Die Miete von Altbauwohnungen ist in Wien gesetzlich durch das Mietzins-Gesetz geregelt. Dies wird von vielen Vermietern jedoch oft nicht beachtet und die Unwissenheit der Mieter ausgenutzt. Als Mieter hat man jedoch die Möglichkeit, die zu viel gezahlte Miete wirklich bis auf den letzten Cent zurückzuholen“, so der junge Marketingleiter der Online-Plattform Peter Pauker.

„Wenn ich mir jedoch als Privatperson einen Anwalt für so ein Verfahren nehme und die potentiellen Kosten beim Bezirksgericht, insbesondere die Kosten für das Sachverständigengutachten in der Höhe von EUR 1.500 bis EUR 3.000,  sowie die Kosten der Gegenseite im Falle des Unterliegens, beachte, dann muss ich oft tief in die Tasche greifen. Wir bieten mit unserer Plattform an, das Verfahren in die Wege zu leiten, den Prozess bis zum Schluss zu finanzieren und  tragen dafür auch das Kostenrisiko“führt Pauker weiter aus.

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Wie funktioniert’s?

Für den User ist die Benutzung des Services und die Überprüfung der Mietpreise mehr als einfach: Man füllt im ersten Schritt das Formular auf der Seite aus und benötigt hierfür lediglich die Informationen über die Größe der Wohnung, den gezahlten Mietpreis, die Postleitzahl und genauere Daten zum Einzug und der Befristung des Mietvertrags. „Mittels dieser Angaben wird von uns im Grundbuchauszug überprüft, ob es sich um eine Altbauwohnung, erbaut vor 1945, handelt und sie somit dem Mietrechtsgesetz und damit dem Richtwertmietzins, unterliegt“, erklärt Pauker. „Weiters wird dann aufgrund von unseren Erfahrungswerten und Statistiken ausgerechnet, ob, bzw. wie viel man für seine Altbauwohnung zu viel bezahlt und wird anschließend verständigt, ob weitere Schritte eingeleitet werden können.

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Bei einer Rückmeldung, ist die Übermittlung des Mietvertrags und das Unterzeichnen des Vertrags mit einem Vertreter von mietenchecker.at das Einzige, was man als Kunde im nächsten Schritt tun muss. „In diesem Vertag wird unter anderem festgehalten, dass  wir sämtliche Kosten des Verfahrens übernehmen und bei einem positiven Abschluss 30% des zurückerstatten Geldes als Provision erhalten, wodurch unser Unternehmenfinanziert wird „, so Pauker. Anschließend übernimmt einer der spezialisierten Partner-Anwälte den Fall und kümmert sich um das Verfahren.

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100% Kosten- und Risikofrei

Besonders kundenfreundlich an dem Service ist, dass auf den Mieter keine Kosten zu kommen:„In der Regel sind die von uns  übernommenen Verfahren erfolgreich und man erhält die seit Einzug zu viel bezahlte Miete zurück – falls nicht, fallen für den Kunden keinerlei Kosten an“, versichert Peter PaukerDarüber hinaus wird die neu-verhandelte Miete auch für die restliche Mietdauer reduziert.

Auch die Frage nach einer vermeintlichen Kündigung durch den Vermieter erklärt Pauker, dass dies rechtlich in keinster Weise vertretbar sei. „Der Vermieter darf den Mieter weder aus der Wohnung werfen, noch die Rückgabe der Kaution verwehren“, versichert Peter Pauker, „es war auch bis jetzt bei mehr als 200 positiv abgeschlossenen Verfahren selten der Fall, dass sich die Vermieter letzten Endes unkooperativ gezeigt hätten.“ Pauker fährt fort, dass jedoch die Verfahrensdauer je nach Vergleichsbereitschaft des Vermieters und den begrenzten Ressourcen bei den Behörden und dem Bezirksgericht zwischen zwei Wochen bis hin zu einem Jahr variieren kann.

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Wo steht Mietenchecker.at in 10 Jahren?

Wie viel Potential das Online-Portal zu tragen scheint, wird an der steigenden Anzahl der Anfragen und positiven Abschlüsse auf mietenchecker.at sehr deutlich. Einziges Problem ist eine gewisse rechtliche Unsicherheit, da im Parlament seit jeher diskutiert wird, das Mietrechtsgesetz zu novellieren. Zuletzt sprach der Verfassungsgerichtshof den Richtwertmietzins als verfassungskonform aus. Dieses gilt nämlich generell für alle Altbauwohnungen und es wird nicht unterschieden, ob die Wohnung top-saniert ist oder  als Substandard kategorisiert werden müsste.

Fest steht jedoch, dass die Mieten in Wien stetig steigen und dass diesem Preisanstieg entgegen gewirkt werden muss. „Besonders Menschen mit Migrationshintergrund, denen es meist an rechtlichem Know-how fehlt und von Angst vor einem Rauswurf begleitet sind, werden oft charmelos ausgenutzt. Ebenfalls sind zahlreiche ausländische Studenten die das österreichische Mietrecht nicht kennen, von horrenden Mieten betroffen“, räumt Pauker ein, „genau diesen Menschen wollen wir mit unserer Plattform auch einen möglichst unkomplizierten Weg zur Senkung der Mieten und Rückerstattung von zu viel gezahlten Kosten bieten.“

Alle Infos zum Online-Portal findet ihr hier.

Für noch mehr Tipps solltet ihr unseren WhatsApp Service nützen, hier findet ihr eine genaue Anleitung.

Gesponserter Artikel von mietenchecker.at

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