Freilich Open Arts

Im eigenen Wohnzimmer Konzerte veranstalten und in völlig fremden Wohnzimmern neue Freunde finden

Man kennt das: Auf Großkonzerten steht man sich stundenlang die Beine in den Bauch, damit man ganz vorne steht, nur um dann von den in letzter Minute nach vorne Drängelnden ständig herumgeschubst zu werden. Oder man entzieht sich dem Tumult vor der Bühne, steht in der letzten Reihe und versucht mit zusammengekniffenen Augen, die Artists auf der Bühne zu erahnen. So leiwand große Konzerte auch sein können – manchmal wünschen wir uns einfach insgeheim in unser gemütliches Wohnzimmer. Gesagt, getan: Freilich Open Arts macht’s möglich.

Konzerte direkt im eigenen Wohnzimmer veranstalten…

Die Online-Plattform organisiert kleine Konzerte unterschiedlichster Musikerinnen und Musiker direkt in privaten Wohnzimmern. Wie das geht? Auf der Website könnt ihr euch als Host anmelden und Freilich bringt euch in Verbindung mit ebenfalls auf der Website registrierten Künstlerinnen und Künstlern. So könnt ihr ganz einfach selbst ein kleines Konzert direkt zwischen Couch und Esstisch, im eigenen Garten, auf der Dachterrasse oder vielleicht sogar im schicken Loft veranstalten.

Freilich Open Arts

(c) Jonathan Weidenbruch

…und dabei unterschiedlichste Leute kennenlernen

Und alle, die weder Host noch Artist sein wollen, haben natürlich auch was davon. An den Konzerten können Bekannte der Hosts und der Musikerinnen und Musiker, aber auch mindestens zehn andere Mitglieder der Online-Community teilnehmen. Worum es – neben einer Plattform für aufstrebende Musikmachende – geht, ist vor allem das Zusammenkommen von Menschen, die sonst vielleicht niemals miteinander ins Gespräch geraten würden.

Alle tragen etwas bei

Und was gibt’s Schöneres, als bei einem Feierabendbier guter Musik zu lauschen und neue Leute kennenzulernen? Apropos Bier: Getränke sollten die Gäste am besten selbst mitnehmen. So steuern alle etwas zu einem gelungenen Abend bei. Am Ende könnt ihr zwischen fünf und 15 Euro in den Hut werfen, damit auch der Musik-Act nicht leer ausgeht. Fairness first – freilich!

Freilich Open Arts

(c) Jonathan Weidenbruch

Ihr seid mehr die Outdoor-Typen? Wir zeigen euch, welche Festivals ihr diesen Sommer auf keinen Fall verpassen dürft. Und für alle, die schon der Gedanke daran stresst, haben wir auch einen Survival-Guide für Open-Air-Festivals parat.

Auf dem Beitragsbild ist die Band AMSEL zu sehen. (c) Beitragsbild | Jonathan Weidenbruch

Hier entlang zur Website!

Aktuelles

Am 29. Juni 2019 findet die Freilich Invasion statt, bei der ihr in ganz Wien verteilt mehrere Wohnzimmerkonzerte besuchen könnt. Mehr Infos gibt’s auf der Website!

Der offizielle Release der Plattform startet im September 2019 in Wien und Berlin.

Was kostet's?

Hutspende: 5 bis 15 Euro

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