Ferdinand Warte

Ferdinand-Warte

Kurze Wanderung mit herrlichem Ausblick auf die Wachau!

*Wir wollen euch auch während der aktuellen Maßnahmen inspirieren und versuchen, unsere Artikel laufend Covid-konform upzudaten. Bitte haltet euch weiterhin an die Maßnahmen. Nur wenn wir jetzt zusammenhalten und aufeinander schauen, können wir möglichst bald wieder all diese Inspiration gemeinsam genießen und zu einem halbwegs normalen Alltag zurückkehren.

Ihr habt Lust auf eine gemütliche, kurze Wanderung mit einem sagenhaften Ausblick auf die Wachau als Belohnung? Dann können wir euch einen Ausflug nach Unterbergern in Niederösterreich ans Herz legen.

Aussichtspunkt mit Geschichte

Die Ferdinand-Warte wurde 1890 vom Österreichischen Touristenklub errichtet und ist seit 1960 im Eigentum der Stadtgemeinde Mautern. Benannt ist sie übrigens nach Erzherzog Franz Ferdinand von Österreich-Este. Der Geschichte zufolge soll dieser den Aussichtspunkt im Dunkelsteinerwald bei einer Jagd entdeckt haben. Für all jene, die eine kleine Auffrischung in Geschichte benötigen: Franz Ferdinand war jener Thronfolger, der 1914 beim Attentat in Sarajevo ermordet wurde. Dieses löste die sogenannte Julikrise aus, die wiederum zum Ersten Weltkrieg führte.

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Wanderung für Gemütliche

Doch widmen wir uns lieber einem schöneren Thema wie etwa dem Ausblick, der sich einem von dem pavillonartigen Holzbau aus bietet. In 370 Metern Höhe wird man bei gutem Wetter mit einem tollen Panoramablick auf die Wachau belohnt: Von Rossatz über Dürnstein und Loiben bis nach Stein, Krems, Mautern und zum Stift Göttweig – Wachau soweit das Auge reicht!

Je nachdem, wie motiviert ihr seid, gibt es verschiedene Wege, die zur Warte führen. Variante eins führt über den Ort Hundsheim. Am rechten Donauufer circa 500 Meter vor dem Ort findet sich ein schmaler Aufstieg, der etwas Kondition erfordert. Hier braucht ihr rund 30 Minuten bis zur Warte. Parkmöglichkeiten befinden sich auf der linken Straßenseite, wo es auch eine Rastmöglichkeit gibt. Seid ihr eher für einen gemütlichen Spaziergang zu haben, empfehlen wir den bekannteren Weg über den Ort Unterbergern. Parkt man bei der dortigen Kirche, ist es noch ein 20- bis 30-minütiger Fußmarsch bis zur Ferdinand-Warte. Am Parkplatz gibt es übrigens auch eine große Wanderkarte und der Weg bis zur Warte hinauf ist ebenfalls beschildert. Für ganz Gemütliche gibt es übrigens auch die Möglichkeit, auf dem Welterbesteig über einen Güterweg bis 500 Meter vor dem Aussichtspunkt mit dem Auto vorzufahren. Somit steht einem Ausflug zur Ferdinand-Warte auch bei wenig Zeit nichts im Wege!

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Jetzt hat euch das Wachau-Fieber gepackt? Wir verraten euch einige Dinge, die ihr über die Region noch nicht wusstet. Außerdem nehmen wir euch mit auf einen Roadtrip durch die Wachau.

(c) Beitragsbild | Donau Niederösterreich | Robert Herbst

Was kostet's?

Eintritt kostenlos

Öffnungszeiten

Ganzjährig begehbar

  • Location
  • 3512 Bergern im Dunkelsteiner Wald
Location map  Ferdinand-Warte
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