Innenansicht Zuckermeisterei

Zuckermeisterei Katharina Bauer

Kleines und feines Naschkatzen-Paradies

Katharina Bauer hat ihre Zuckermeisterei in einem ruhigen Eckchen am Rande des 2. Bezirks eingerichtet. Überquert man vom Schwedenplatz kommend die Marienbrücke und geht ein paar Meter in Richtung Dianabad, steht man schon direkt vor dem kleinen und feinen Pâtisserie-Café.

Klassische und ausgefallene Versuchungen

Beim Betreten der Zuckermeisterei stechen zuallererst die ordentlich nebeneinander aufgereihten Pâtisserie-Kreationen in der Kühlvitrine auf: Klassiker wie Brownies und Zitronen-Tarte, aber auch Ausgefalleneres wie Topfen-Mousse mit Erdbeerkern und nackte Punschkrapferl – allesamt mit Früchten oder Baiser verziert. Im Sortiment dürfen Macarons in verschiedensten Geschmacksrichtungen nicht fehlen. Den Brownie gibt’s auch als Hot Brownie mit Eis. Wer vor der süßen Jause noch etwas Salziges braucht, kann sich einen Bagel bestellen.

Romantisch-süß bis kitschig, aber definitiv einladend

Nicht nur das Versprechen zart auf der Zunge zergehender Cremes und saftiger Kuchen lädt zum Verweilen ein, sondern auch das Ambiente. Die Zuckermeisterei ist großteils in Weiß gehalten, was die große Fensterfront, im ohnehin hellen Lokal, noch mehr strahlen lässt. Eine Wand ist von einer biedermeirisch anmutenden Tapete mit grau-violettem Blumenmuster bedeckt. Auch sonst finden sich liebevolle Details im Raum, die Gabeln sind mit Sprüchen wie „it’s cake o’clock“ oder „you had me at cake“ graviert und das Geschirr ist in Pastellfarben gehalten. Das alles kann man je nach Geschmack als romantisch-süß bis kitschig beurteilen. Nicht zur Diskussion steht, dass das Konzept stimmig ist und dass die Zuckermeisterei ebenso freundlich einladend ist, wie ihre Betreiberin Katharina Bauer. Unsere Lieblingsplätze haben wir übrigens schon gefunden: Eine der ersten Entscheidung bei der Planung des Lokals war, die Fensterbänke als Sitzgelegenheiten zu nützen. Von dort aus lässt es sich herrlich Kuchen genießen und das Treiben auf der Straße beobachten.

Was für Süße und Gourmets

Im Vordergrund stehen die feinen Köstlichkeiten in der Vitrine. Aber auf der Karte finden sich, neben Softdrinks und Säften, feine Begleitungen, etwa weiße oder dunkle, heiße Schokolade und Bio-Tees. Das ultimative Verwöhnprogramm ist das Frühstück für zwei – samstags entweder von 9 bis 11 Uhr oder von 11 bis 13 Uhr–,das man im Voraus reserviert. Bauer betreut ihre Gäste dann exklusiv und serviert unter anderem Bio-Räucherlachs auf Rucola mit Dillsenf-Sauce und Avocado, selbst gebackenes Vollkornbrot und griechisches Joghurt im Glas mit Beerenspiegel und hausgemachtem Granola – für 37 Euro pro Person. Auf Anfrage kann das Frühstück auch für unter der Woche gebucht werden. Für die spontane Gönnung gibt’s das Zuckermeisterei-Spezial um 25 Euro, bei dem euch süße Überraschungen, Pikantes und „Katharina’s Geheimnis“ serviert werden. Die Kreationen, die in der Vitrine auf hungrige Naschkatzen warten, wechseln immer wieder und sind saisonal. Die Versuchung ist groß, jede Woche vorbeizuschauen, was es denn nun wieder Neues gibt. Fad wird es bestimmt nicht.

1000things Praktikum – Ein Tag als Konditorin

Wenn ihr überhaupt Naschkatzen seid, schaut auch einmal in der Knödelmanufaktur oder in der Zuckerlwerkstatt vorbei.

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