Stadtkind vs. Landkind: Welcher Autofahr-Typ seid ihr?

Michael Haller vom 16.07.2022

Ob im Großstadtdschungel aufgewachsen oder am Waldrand hinterm dritten Feld die Kindheit verbracht: Die Unterschiede zwischen Großwerden in der City und am Land sind immens. Diese schlagen sich auch auf das eigene Verhalten im Straßenverkehr nieder. Wie sich das auswirken kann? Wir verraten es euch.

Auto für die Stadt

„Heast, Landei, fahr zruck, wost herkommen bist!“, brüllt es Fahrer*innen ohne Wiener Kennzeichen oftmals von hinten entgegen, wenn die Abbiegespuren am Schwarzenbergplatz dann doch zu unübersichtlich werden. Oder müsst ihr euch als Wiener*innen mit dem einen oder anderen berüchtigten Finger hinter fremden Fensterscheiben abfinden, wenn ihr die heiligen Grenzen der Hauptstadt verlasst? Wo auch immer ihr auf den Straßen unseres Landes herumdüst, eines ist klar: Zwischen den ungeschriebenen Verkehrs- UND Verhaltensregeln mit dem Auto für die Stadt oder fürs Land herrschen gravierende Unterschiede. Wir haben uns den Citroën ë-C4 geschnappt und die Stadt-Land-Kontraste mal selbst unter die Lupe genommen.

Auto für die Stadt
Der Citroën ë-C4: Cooles Auto für die Stadt und fürs Land (c) Jessica Zekar | 1000things

Smalltalk oder verstecken?

Ihr wollt euer Auto am Land volltanken und wartet bei der Zapfsäule darauf, dass euer Gefährt genug Sprit zum Weiterfahren geschlürft hat. Und dann kommen sie schon: Die neugierigen Nachbar*innen aus dem Dorf, die euch mit Fragen zu Beziehungsstatus, eurer Familie und dem Job löchern. Und dann regen sie sich noch darüber auf, dass der Schmid Hansl von nebenan sein Haus zitronengelb gestrichen hat. Wo gibts denn sowas? Wir verraten euch, wo es sowas hoffentlich nicht gibt: bei den vielen öffentlichen Ladestationen für E-Autos. Dort seid ihr weit genug weg von den vorwitzigen Blicken sowie Fragen der Bekannten und könnt in Ruhe euren Citroën ë-C4 bis zu 80 Prozent in nur 30 Minuten mit einem 100-kW-Supercharger laden. Und wenn sich doch mal eine nervige Person anschleicht, seht ihr über die App, sobald euer Auto vollgeladen und bereit zum Abhauen ist. Also, Smalltalk über sich ergehen lassen und freundlich nicken.

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In der Stadt ist das Aufladen an den unzähligen E-Ladestellen sowieso kein Problem. An über 2.000 Stationen in und rund um Wien könnt ihr euer Elektromobil mit frischem Strom versorgen. Aber auch hier seid ihr nicht immer vor euren Mitmenschen sicher. Was hilft? Setzt euch in euer Auto rein und nutzt die Anonymität der Großstadt. Hey, niemand wird euch hier drin jemals finden. Stellt den gemütlichen Advanced Comfort Sitz® nach hinten, macht einen etwa 30-minütigen Powernap und schon ist euer fahrbarer Untersatz vollgeladen für die Weiterfahrt. Wenn Tank- beziehungsweise Ladestellenpausen doch nur immer so entspannend sein könnten.

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3, 2, 1 und abtauchen (c) Jessica Zekar | 1000things

Bis zur Unendlichkeit … und mit dem Auto fast noch weiter

Als Stadtpflänzchen nehmt ihr vor allem gerne im Sommer das vorklimatisierte E-Auto, um von A nach B zu gelangen? Wir fühlen – oder besser gesagt schwitzen – mit euch! Mit dem vollgeladenen Citroën ë-C4 kommt ihr auf den kurzen Strecken des Hochhausdschungels übrigens bis zu 354 Kilometer weit. Wenn ihr euch nun denkt: „Geil, erst in zwei Monaten wieder aufladen!“, verstehen wir euren Big-City-Enthusiasmus gut. Denn diese vollen Batterien halten in Wien eine ganze Weile. Als Kind vom Land sieht die ganze Sache etwas anders aus, doch die Freude muss dabei nicht zu kurz kommen. Nach dem Vollladen zeigt das Display natürlich auch hier eine Reichweite von bis zu 354 Kilometern an. Als optimistisches Landei könnt ihr demnach happy sein, erst, sagen wir mal, morgen wieder die Ladestelle anzapfen zu müssen. Die weiten Straßen zwischen den Feldern gehören ganz euch.

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Das neue Auto in der Stadt vs. am Land

Ihr wohnt am Land und der Bausparer von den Eltern und euer Erspartes lassen es endlich zu: EIN. NEUES. AUTO. Voller Stolz macht ihr mit eurem fahrbaren Untersatz den ersten Ausflug über die Landstraßen. Doch nach den ersten paar Metern in eurem Dorf spürt ihr schon die Blicke der Omas und Opas hinterm Küchenfenster, die neugierig das neue Auto in ihrer Straße bespitzeln. Und es dauert auch nur gefühlte drei Sekunden, bis Nachbarin Susanne in ihren Vorgarten stürmt und alles zu eurem neuen Flitzer wissen will. Die Frage „Was hat das gekostet?“ lässt da auch nicht lange auf sich warten. Tipp: Einfach entspannt über- … ääähm, weiterfahren und die verurteilende Neugier gar nicht erst befriedigen.

Und wie sieht das beim Auto für die Stadt aus? Zugegeben, den Enthusiasmus übers neue Gefährt kann man hier schon gerne mal rauslassen. Halt nur in Maßen, versteht sich. Denn es ist ein schmaler Grat zwischen geteilter Freude und protziger Angeberei. Wenn euch am Wiener Burgring also ein „Was sagst, geiles Auto, ha?“ über die Lippen kommen will, verkneift es euch. Prolls mag niemand!

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Die Sache mit der Navigation

Wenn ihr am Land aufgewachsen seid, kennt ihr vermutlich jede Forststraße eures Dorfes im Schlaf. Doch was, wenn ihr das Ortsschild mal hinter euch lassen müsst? Für die verzweigten Wege abseits der einzigen Hauptstraße muss dann schon die akustische Wegbeschreibung herhalten. Doch wenn euch die Stimme aus dem Off über die stark befahrene Tourist*innenroute navigieren will, wisst ihr es natürlich selbst viiiiiel besser. Die Fahrer*innen von außerhalb mit ihren zögerlichen Verkehrsmanövern können euch gestohlen bleiben. Schleichwege mittels praktischer Sprachsteuerung vom Citroën ë-C4 it is! Und Nerven spart ihr euch zusätzlich. Apropos: Als Stadtkind kommt euch die sympathische Navi-Stimme bei den unzähligen Einbahnen, Spuren und Abbiegeampeln sicherlich öfter erleichternd zur Hilfe. Und Hand aufs Herz: Nutzt ihr die Navigation auch gerne mal, um in eurem eigenen Grätzl, in dem ihr schon seit fünf Jahren wohnt, ans Ziel zu kommen? Hey, sicher ist sicher!

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Das Navi, euer Freund und Helfer sowohl am Land als auch in der Stadt (c) Jessica Zekar | 1000things

Als Landkind lasst ihr regelmäßig die neugierigen Blicke und Fragen eurer Dorfmitbewohner*innen über euch ergehen? Oder seid ihr Kinder der Stadt, verflucht sowieso alle anderen Menschen auf der Straße und am meisten die unbeholfenen Kriechtiere am Gürtel? Wir kennen beide Seiten sehr gut. Ob in der Stadt oder am Land: Hinterm Steuer vom Citroën ë-C4 lässt sich beides ganz gut aushalten. Das schnelle Laden auf bis zu 80 Prozent innerhalb 30 Minuten, die bequemen Advanced Comfort Sitze® und das leise Beschleunigen machen jede Fahrt, ob vierspurige Autobahn oder idyllische Landstraße, zur entspannenden Ausfahrt.

Ihr wollt der Großstadt mal entkommen? Diese Ausflugsziele rund um Wien sind besonders schön. Und wenn es euch für ein Wochenende doch in unserer Hauptstadt hält, folgt dieser Liste für coole Unternehmungen und Lokale in der City.

*In freundlicher Zusammenarbeit mit CITROËN ÖSTERREICH GESELLSCHAFT M.B.H..

**Verbrauchs- und Emissionswerte nach WLTP (Stand Juli 2022) ë-C4: Energieverbrauch kombiniert: 15,4 kWh/100 km; CO₂-Emission kombiniert: 0 g/km. Reichweite: bis zu 354 km. Die zur Reichweite angegebenen Werte wurden gemäß der WLTP ermittelt und sind nur als Richtwerte zu verstehen. Die tatsächliche Reichweite unter Alltagsbedingungen kann davon abweichen. Weitere Details bei Ihrem Citroën-Händler. Symbolfoto. Druck- und Satzfehler vorbehalten.


Beitragsbild:

(c) Jessica Zekar | 1000things
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