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Warum Homeoffice manchmal einfach nur noch nervt

Donnerstag, 4. Februar 2021 / Lesedauer: ca. 3 Minuten

Warum Homeoffice manchmal einfach nur noch nervt

Donnerstag, 4. Februar 2021 / Lesedauer: ca. 3 Minuten

Ein stockendes Videotelefonat hier, ein volles E-Mail-Postfach dort – und mittendrin sitzt ihr und seid frustriert von Homeoffice und digitalen Uni-Vorlesungen? Wir kennen das! Deshalb haben wir ein bisschen Psychohygiene betrieben, uns den Frust von der Seele geschrieben und nach Lösungen für das eine oder andere Problem gesucht.

von Lukas Lindmeier

*Wir wollen euch auch während der aktuellen Maßnahmen inspirieren und versuchen, unsere Artikel laufend Covid-konform upzudaten. Bitte haltet euch weiterhin an die Maßnahmen. Nur wenn wir jetzt zusammenhalten und aufeinander schauen, können wir möglichst bald wieder all diese Inspiration gemeinsam genießen und zu einem halbwegs normalen Alltag zurückkehren.

Hallo? Kannst du mich hören? Oje, jetzt ist dein Bild eingefroren! Warte kurz, ich wähle mich nochmal ein! Was vor einem knappen Jahr und damit zum Beginn der Coronakrise samt vermehrtem Homeoffice und endlosen Videokonferenzen noch irgendwie innovativ, witzig und interessant war, treibt uns heute regelmäßig dazu, unsere PCs, Macs und Co zumindest gedanklich aus dem Fenster zu katapultieren. Damit wir alle diese Momente in Zukunft besser verkraften, haben wir gemeinsam mit Cisco eine Grant-Liste in Sachen Homeoffice erstellt. Außerdem können wir euch mit dem Meraki Go von Cisco zumindest für ein paar der Homeoffice-Probleme Abhilfe schaffen.

Störende Mitbewohner*innen in Videocalls

Habt ihr schon mal einen Videoanruf eures*eurer Mitbewohner*in oder eurer besseren Hälfte gesprengt? Zum Beispiel, indem ihr völlig verschlafen und im ultracosy Schlabberlook im Hintergrund durch die Gegend geschlurft seid? Wir sagen: easy! Zumindest, solange man die Person im Schlabberlook ist – und nicht vor der Laptopkamera händeringend versuchen muss, den Fokus der Gesprächspartner*innen auf irgendetwas anderes zu lenken. Übrigens: Dass ihr und eure Mitbewohner*innen oder besseren Hälften euch völlig verschlafen, verplant oder gar in Unterwäsche im Hintergrund eines laufenden Videoanrufs vorbeibewegen, ist zwar peinlich, aber immerhin erblickt euch meist nur eine Handvoll Menschen. Ganz im Gegensatz zur Lebensgefährtin des Kabarettisten Viktor Gernot, die gleich ein TV-Interview via Videoanruf vor einem etwas größeren Publikum gesprengt hat:

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Endlos lange Videocalls …

… in denen genau fünf Minuten für dich relevant sind. Oder noch schlimmer: in denen wirklich gar nichts für dich Wichtiges besprochen wird. Keine Frage, vermeintlich sinnlose Videocalls gehören zu den eher anstrengenden Dingen des Alltags im Homeoffice. Trotzdem solltet ihr euch lieber nicht dem resignierenden Motto „This could have been an e-mail and that’s why I drink“ hingeben, sondern einfach versuchen, das Beste daraus zu machen. Wer weiß, vielleicht könnt ihr ja doch noch etwas Spannendes oder Wissenswertes aus dem Meeting mitnehmen. Und wenn nicht, bleiben noch immer diverse Handyspiele – oder die Möglichkeit, währenddessen die längst überfälligen E-Mails abzuarbeiten. Unser Pro-Tipp: Lasst euch dabei nicht erwischen, sondern nickt zwischendurch zustimmend und lächelt regelmäßig verständnisvoll in die Webcam-Linse.

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Eine buggy Internetverbindung

Nichts, aber wirklich rein gar nichts im Homeoffice ist frustrierender, als eine langsame, hängende und stockende Internetverbindung. Denn natürlich schlägt die genau immer dann zu, wenn gerade ein Videotelefonat ansteht, eine online abzuhaltende Prüfung angesetzt ist oder wenn ihr in eurer Mittagspause zur Entspannung eure Lieblingsserie schauen möchtet. Eh klar, wann denn auch sonst? Beim gemütlichen WhatsAppen, wo ihr nicht auf eine superschnelle Internetverbindung angewiesen seid, läuft schließlich immer alles wie am Schnürchen. Hier bleiben euch wohl oder übel nur die beiden Möglichkeiten, euer Handy zur Not als Hotspot zu verwenden, oder etwas Geduld zu beweisen und euren WLAN-Router neu zu starten.

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Unterschiedlich starkes WLAN in der Wohnung

Was im Homeoffice sonst noch so nervt: Wenn das WLAN in der Wohnung überall unterschiedlich stark zu sein scheint. Und dabei auch noch den einen oder anderen Überraschungseffekt auf Lager hat, weil sich die „starken“ und „schwachen“ Zonen rege abwechseln – fast so, als würde sich das WLAN-Signal wie ein Platzregen punktuell quer durch die Wohnung bewegen. Aber vielleicht hilft ja ein kleines Stoßgebet an den*die Internet-Gott*Göttin, das ihr in euer tägliches Morgenritual einbaut? Immerhin hätte das irgendwie etwas Archaisches oder Mystisches – und würde ein wenig Schwung in den sonst manchmal tristen Homeoffice-Alltag bringen.

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… könnte das mal bitte jemand unserem WLAN sagen? | CC0 Daria Shevtsova | Pexels

Cisco: weniger Frust im Homeoffice

Apropos langsames Internet und ungleichmäßiges WLAN: Wir haben da ein Gegenmittel in die Finger bekommen. Und zwar den Meraki Go von Cisco. Der ist ein sogenannter Access Point, der eurem WLAN einen ordentlichen Boost versetzt: Der Meraki Go sorgt nämlich für ein schnelleres und stabileres WLAN und vergrößert den Senderadius des Netzwerks. Und obendrein könnt ihr via App verschiedene Internetzugänge definieren und unterschiedliche Geschwindigkeitslimits festlegen. Supernützlich, wenn euch eure Mitbewohner*in beim Bingewatchen die Bandbreite für euren wichtigen Videocall wegstreamt. Der Access Point von Cisco kann euch also zumindest ein paar nervige Homeoffice-Momente ersparen – gegen Videotelefonat-crashende Mitbewohner*innen (oder eine der folgenden Situationen) hilft aber wahrscheinlich nur eine „sichere“ Kameraposition.

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Eat, sleep, work, repeat …

Während ihr früher eure vier Wände gefühlt nur zum Schlafen und für die Körperpflege betreten habt, gibt es heute nur wenige Highlights, die den Alltag erheitern. Einkaufen zum Beispiel. Man fühlt sich fast schon wie in „Täglich grüßt das Murmeltier“, denn im Homeoffice-Alltag gibt es neben Essen, Schlafen und Einkaufen wohl nicht allzu viel Abwechslung. Unser Tipp: Regelmäßige Pausen an der frischen Luft einlegen, viel spazieren und hier und da eine kleine Radtour machen, wenn es nicht gerade Minusgrade hat.

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Man sieht die Kolleg*innen gar nicht mehr in natura

Einer der wohl schmerzlichsten Punkte im dauerhaften Homeoffice: Ihr seht eure Arbeits- und Uni-Kolleg*innen schon eine ganze Weile nicht mehr – oder nur sehr selten – in natura. Das kann zwar zwischenzeitlich eine willkommene Abwechslung darstellen, aber auf Dauer werdet ihr den persönlichen Kontakt vermissen. Wir empfehlen euch daher, euch mit euren Kolleg*innen hier und da zu einem virtuellen Afterwork-Meeting zu verabreden. Mit dem Meraki Go von Cisco sogar völlig ruckelfrei und ohne Internetprobleme.

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Mehr zum Thema Homeoffice gefällig? In diesem Artikel erzählen Arbeitnehmer*innen von ihren Erfahrungen. Und hier bekommt ihr mit unserem Survival Guide einen Crash-Kurs in Sachen Homeoffice!

 

(c) Beitragsbild CC0 www_slon_pics | Pixabay 

*Gesponserter Beitrag: Dieser Artikel ist in Kooperation mit Cisco entstanden.

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