Wiener (Wetter-)Macher – Marcus Wadsak

Mittwoch, 23. März 2016 / Lesedauer: ca. 10 Minuten

Wiener (Wetter-)Macher – Marcus Wadsak

Dienstag, 13. September / Lesedauer: ca. 10 Minuten

Jeder schimpft übers Wetter, aber keiner tut was dagegen. Frei nach Mark Twains Zitat, haben wir uns anlässlich des Welttag des Wetters mit Österreichs Wettermacher Markus Wadsak zum Gespräch getroffen. Was der ORF-Meteorologe zum Thema Klimawandel, Wettermythen und seiner Liebe zu Wien zu sagen hat, lest ihr hier.

von Jan Pöltner & Marie Amenitsch

Wir haben uns mit Wetterfrosch Marcus Wadsak zum Gespräch im ORF-Zentrum am Küniglberg getroffen und dabei unter anderem über glückliche Zufälle, weiße Weihnachten, Social Media, den Klimawandel und seine Liebe zur Leopoldstadt gesprochen.

1000things: Wie kommt man auf die Idee, ausgerechnet Meteorologie zu studieren?

Marcus: Bei mir war es eine Entscheidung aus Interesse und Leidenschaft. Man hat mir zwar schon zuvor bei Jobmessen in Aussicht gestellt, dass ich damit nie einen Job bekommen werde, aber ich habe mich dann nach Matura und Bundesheer trotzdem dazu entschlossen.

1000things:  Was begeistert dich an der Meteorologie?

Marcus: Bei mir ist es ganz klar die Faszination an Naturphänomenen wie etwa Gewittern. Gemeinsam mit meiner Verbundenheit zu Sport und Outdoor-Aktivitäten, steht man vor der Notwendigkeit, sich für das Wetter zu interessieren.

1000things: Wie ergab sich nach dem Studium dein weiterer Werdegang zum ORF-Wetterfrosch?

Marcus: Ich hab mich in meiner Diplomarbeit mit dem Thema Flugwetter beschäftigt, also mit Gewittervorhersagen, um gleich etwas in Richtung Praxis und Beruf zu machen. Gerade als ich begonnen habe zu schreiben, hat der ORF bei mir angerufen, da sie auf der Suche nach einem neuen Meteorologen fürs Radio war. Dass sie gerade auf mich gekommen sind, war wirklich purer Zufall. (lacht)

1000things: Wie das?

Marcus: Wir waren nur fünf Leute in der Endphase des Studiums. Die Uni hat die Kontaktdaten aller Studierenden dem ORF weitergegeben. Alle anderen waren zu dem Zeitpunkt auf Urlaub und scheinbar nur ich erreichbar (lacht). Ursprünglich sollte ich auch nur fallweise einspringen, nach nur zwei Monaten war es aber schon ein Fulltime-Job. Ich habe es dann trotzdem geschafft, das Studium irgendwie fertigzumachen, auch wenn es in dieser Zeit echt viel zu tun gab. Ich musste mich mit Journalismus auseinandersetzen, „schön sprechen“ und Texte schreiben lernen.

1000things:  Kannst du dich noch an deine erste Moderation erinnern?

Marcus: Ja, da kann ich mich gut erinnern: das war ein Radiowetter um 6 Uhr in der Früh. Lustigerweise war ich gar nicht nervös, weil ich einfach gut vorbereitet war und so viele Dinge im Kopf hatte, dass keine Zeit blieb, aufgeregt zu sein.

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2001 Live-Wetter-Übertragung vom Formel 1 Rennen in Spielberg

1000things: Was waren die nächsten Schritte in deinem Werdegang?

Marcus: Ö3 ist nach ein paar Jahren vom Funkhaus nach Heiligenstadt übersiedelt und hat mich mitgenommen. Ich war dann mehr als zehn Jahren beim Ö3-Wecker. Die Zeit habe ich echt sehr genossen, die Arbeit in einem tollen Team und das Gefühl, mit deinen Wetterprognosen ganz Österreich zu wecken. Außerdem bin ich durch die Live-Schaltungen sehr viel herumgekommen und war so bei allen großen Veranstaltungen wie etwa dem Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel oder dem Grand Slam in Klagenfurt.

1000things:  Wie bist du schließlich beim Fernsehen gelandet?

Marcus: Meine ersten Fernseherfahrungen verdanke ich wieder einer eigentlichen Urlaubsvertretung, diesmal bei „Willkommen Österreich“ (lacht). Das war aber noch das „alte“ Willkommen Österreich im Nachmittagsfernsehen auf ORF2. Mein Auftritt hat der Chefin so gut gefallen, dass aus dieser Woche vier Jahre geworden sind. Der Ö3-Wecker ist damals aber parallel weitergelaufen und nach vier Jahren habe ich dem Fernsehen wieder den Rücken zugekehrt. Die Pause dauerte aber nicht lange, da sich schon nach ein paar Monaten die ZIB bei mir gemeldet hat (lacht). Das war das absolute Highlight: in der Früh drei Millionen Hörer und am Abend 1,6 Millionen Seher zu erreichen – und das alles mit Wetter.

1000things: Jetzt leitest du ja die ORF-Wetterredaktion hier am Küniglberg?

Marcus: Genau, eine Chance die ich vor drei Jahren wahrgenommen habe, die aber gleichzeitig auch den Abschied vom Ö3-Wecker bedeutete, der mir sehr schwer gefallen ist.

1000things: War es nach deinem Abschied vom Ö3-Wecker eine Erleichterung, wieder einen „normalen“ Tagesrhythmus zu haben?

Marcus: Ganz so schlimm, wie man es sich vielleicht vorstellt, dass man um 9 Uhr am Abend ins Bett geht, ist es ja auch nicht. Das spielt es einfach nicht und man will nach der Arbeit – vor allem im Sommer – dann auch einmal etwas Trinken gehen. Mein Geheimnis in der der Zeit, als ich sowohl Wecker als auch ZIB moderiert habe, war immer ein Mittagsschläfchen. Auch jetzt arbeite ich nicht klassisch von 9-17 Uhr, da das Wetter ja erst um 20 Uhr gesendet wird und davor ist sowieso kein Feierabend. Ich habe einfach einen verschobenen Tagesablauf und das Wetter macht ja bekanntlich auch zu Weihnachten oder Silvester keine Pause (lacht).

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Marcus Wadsak ganz in seinem Element, wie wir in alle kennen.

1000things: Bist du auf Sendung nach all den Jahren noch nervös?

Marcus: Zur Routine wird das sicher nie und es ist jeden Tag eine neue Herausforderung. Mein Geheimnis: Man darf nie daran denken, wie viele Menschen die Sendung sehen. Ich konzentriere mich also ganz auf den Kameramann und den Regisseur, die im Studio stehen und erzähle denen, wie das Wetter wird. Wenn das rote Licht leuchtet, bin ich zwar nicht nervös, aber automatisch konzentriert. Gelegentlich gibt es auch Ausnahmen, bei denen das Wetter aufgezeichnet werden muss. Das ist echt lustig, weil wir es dann oft dreimal machen müssen, da anscheinend dieser letzte Funke Konzentration fehlt und oft etwas schief geht (lacht).

1000things: Gab es schon richtige gravierende Pannen während einer Live-Übertragung, an die du dich erinnerst?

Marcus: Klar, technische Probleme wie Mikrofone, die nicht funktionieren, waren schon einige Male dabei. Mittlerweile haben wir ja auch keine Bluebox mehr, sondern echte Karten und  einmal waren 10 Sekunden vor Beginn der Sendung plötzlich alle Karten weg (lacht). Voriges Jahr hat einmal ein Wetter vom Gletscher nicht stattgefunden, da 15 Sekunden vor Start die Leitungen tot waren. Klar ärgert man sich dann und versucht, den Ursachen auf den Grund zu gehen, aber im Endeffekt ist es ja doch „nur“ Fernsehen.

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…auch Pannen gehören dazu!


1000things:
Du bist ja ein recht intensiver Nutzer von Social Media, inwiefern spielt das eine wichtige Rolle für dich? (Anm. Marcus Wadsak liken auf Facebook über 11.000 Menschen)

Marcus: Nun, ich finde ich es vor allem sehr spannend, dass es so viele Menschen interessiert, was ich mache. Jeder will immer wissen, wie das Wetter wird. Die ganzen Apps, die es gibt, sind aber noch nicht befriedigend genug und es wird nach wie vor Wetter im Fernsehen gesehen, wo die Informationen jedoch eine längere Vorlaufzeit haben. Da kommen die sozialen Netzwerke ins Spiel und sind ein riesiges Thema. Die Leute sind einfach viel spontaner in ihrer Freizeitplanung geworden und brauchen dafür wirklich genaue Prognosen. Auf Twitter oder Facebook gibt’s dafür die perfekte Möglichkeit, um schnelle Wetterwarnungen etc. in Echtzeit zu verbreiten und direkt mit den Leuten in Kontakt zu treten. Außerdem kannst du so zeigen, wie gut die Wetterprognosen schon funktionieren und das Feedback, das man erfährt, ist auch sehr wichtig. Man sieht so viel besser, was die Menschen interessiert.

1000things: Gibt es eine Gegend auf der Welt, in der du wettertechnisch gerne leben würdest?

Marcus: Die Frage muss man aus verschiedenen  Gesichtspunkten beantworten: Einerseits bin ich sehr froh in Österreich zu leben, wo wir vier Jahreszeiten haben, mit dem abwechslungsreichen Wechsel zwischen Schnee und Badewetter. Für die Arbeit ist Österreich aber extrem schwierig, da es ein so komplexes Wetter gibt – durch die Alpen, den Einfluss vom Atlantik, vom Mittelmeer und durch den panonischen Einfluss von Osten. Deutschland hat zum Beispiel weniger Wetterzonen als Österreich, obwohl es viel größer ist.

So grundsätzlich für meine Lebenseinstellung:  ich war einmal auf Urlaub auf Hawaii und das Wetter dort würde für mich das ganze Jahr gut funktionieren, ich bin dann doch eher der Typ fürs Wärmere.

1000thingsWelche drei Dinge würdest du dir in der Zukunft gerne vom Wetter wünschen?

Marcus: Das klingt vielleicht egoistisch, aber ich wünsche mir, dass in Zukunft die Prognosen noch besser werden, auch wenn sich hier schon viel getan hat. Außerdem würde ich mir wünschen, sowohl das Bewusstsein für den Klimawandel zu verbreiten als auch klar zu machen, dass das Schlimmste noch verhindert werden kann. Ich weiß, dass hierfür noch die Möglichkeit besteht und es noch nicht zu spät ist. Drittens wäre es auch wünschenswert, dass es nicht so viele Unwetter geben würde.

1000things:  Was antwortest du jemanden, der von einer „Klimalüge“ spricht?

Marcus: Es hat Gott sei Dank ja schon ein Umdenken stattgefunden und man hat damit aufgehört, dass große Firmen und Konzerne Pseudo-Wissenschaftler angestellt haben, die den Klimawandel geleugnet haben. Dennoch ist das Thema heikel, weil Wetterwissenschaft immer eine gewisse Unsicherheitskomponente beinhaltet.

Die neuen Erkenntnisse sprechen aber eine eindeutige Sprache und es gibt keine Variante mehr die besagt, dass die Temperaturen in Zukunft gleich bleiben oder gar sinken werden. Selbst die „beste Option“ stellt eine leichte Steigung der Temperaturen dar. Wichtig ist es aber auch zu sehen, dass sich das Klima immer gewandelt hat und man vergisst oft, dass es die meiste Zeit der Geschichte keine Gletscher oder Pole gab. Allerdings gingen die Entwicklungen immer deutlich langsamer vor sich hin und Tiere und Vegetation hatten die Möglichkeit, sich anzupassen. Heute wird es auf natürliche Weise wärmer und wir tragen mit unserem Lebensstil dazu bei, diese Erwärmungen zu verstärken, was zu der neuen gefährlichen Geschwindigkeit führt.

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Marcus Wadsak verbindet sein Hobby der Fotografie gerne mit seiner Liebe zu Wien.

1000things:  Ist das auch der Grund, dass es heuer so wenig Schnee gegeben hat?

Marcus: Es war gar nicht so wenig Schnee, zwar war dieser in den Niederungen sehr rar, aber in den Alpen gab es sehr wohl eine Menge davon. Eigentlich ist es verboten, aufgrund von nur einem Winter zu urteilen und wir haben auch noch keine Ahnung, wie der nächste Winter werden wird. Was wir aber sehr wohl sehen, ist eine Häufung von so eigenartigen Sommern und Wintern. Außerdem waren die letzten acht Monate in Serie weltweit immer jeweils unter den wärmsten drei der letzten 250 Jahren. Das ist wirklich ein signifikanter Hinweis, dass sich hier etwas verändert.

1000things:  Wie können wir uns einen Winter in Wien in 30 Jahren vorstellen, wird es da noch Schnee geben?

Marcus: Es gibt noch Schnee, aber definitiv seltener, weil es einfach allgemein weniger Schnee in den Niederungen geben wird. Über Bewölkung und Wind haben wird dafür noch keine Ahnung. Man hört auch immer, dass die Unwetter wilder werden, das glaube ich für Österreich aber nicht ganz so.

1000things:  Weiße Weihnachten sind doch auch jetzt schon selten?

Marcus: Ja, aber der Schein und das Gefühl trügen hier oft. Weiße Weihnachten gab es in Wien auch früher nicht öfter, im Schnitt passiert das alle sieben Jahre. Weihnachten ist halt doch zu früh für einen richtigen Winter.

1000things: Aber es ist doch wirklich schon ein Klassiker, dass es mit dem 23.12. wärmer wird.

Marcus: Ja, das ist eine Wettersingularität: das Weihnachtstauwetter. Zu Weihnachten ist außerdem das Inversionswetter ein großes Problem… aber da wird es schon wieder kompliziert (lacht).

1000things:  Und: wird es heuer weiße Weihnachten in Wien geben?

Marcus: (lacht) Mit einer Wahrscheinlichkeit von 25%. Da gibt es eine gute Statistik, in Innsbruck gibt es weiße Weihnachten mit einer Wahrscheinlichkeit von ca. 70 % und in Wien beträgt diese unter 30%.

1000things: Wie präzise sind eigentlich Langzeitprognosen, wenn z.B. im Jänner schon vom Jahrhundertsommer gesprochen wird?

Marcus: Das ist ein reines Glücksspiel! Dennoch funktioniert es gut, weil die Leute das gerne lesen und hören und sich dann keiner mehr erinnern kann, wenn es soweit ist (oder nicht).

1000things: Kann man trotzdem schon grob was über den kommenden Sommer sagen?

Marcus: Nein, dafür ist es noch zu früh. Das einzige was hier wirklich halbwegs aussagekräftig ist, ist tatsächlich das Wetter rund um den Siebenschläfertag im Juni. Wenn sich in diesen 10 Tagen das Azorenhoch so richtig schön ausbreitet, ist das ein Zeichen, dass es ein überwiegend schöner Sommer wird. Im letzten Jahr war das zum Beispiel der Fall. Wenn es das nicht tut, heißt das aber auch nicht automatisch das Gegenteil.

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Wasserratte Marcus Wadsak.

1000things: Zum Abschluss haben wir noch unsere Wien-Fragen für dich. Was ist denn deiner Meinung nach das Schönste an Wien?

Marcus: Das ist die Kombination aus einer großen Stadt, die alles an kulturellen und Weggehmöglichkeiten bietet, zusammen mit einer dann doch so überschaubaren Größe, dass man sich trotzdem nicht verliert. Herausragend sind vor allem die Freizeitmöglichkeiten im Bezug auf Wasser und Grünfläche. Als Kind der Leopoldstadt habe ich den Prater, den Augarten und später auch die Donauinsel so richtig zu schätzen gelernt. Gleichzeitig ist man von dort trotzdem in nur 5 Minuten im Zentrum und mit dem Rad in 10 Minuten im Wald. Das ist einfach großartig.

1000things: Wohin flüchtest du, wenn du in Wien doch einmal vom Regen überrascht wirst?

Marcus: Ich gehe wahnsinnig gerne in Galerien und zur „Not“ auch ins Kaffeehaus. Am besten ist sowieso die Kombination aus beidem, wie zum Beispiel im Hundertwasserhaus. Mein Aktionsbereich ist der zweite Bezirk, ich habe immer in der Nähe der Praterstraße gewohnt und das ist nach wie vor meine Gegend, wenn ich ihn Wien bin, da ich ja jetzt mit meiner Familie am Neusiedlersee lebe.

1000things: Gehst du auch noch gerne fort?

Marcus: Wenn ich in Wien bin, dann ja, weil viele Fortgehmöglichkeiten haben wir im Burgenland nicht (lacht). Aber selbst dann bin ich eher im zweiten bzw. ersten Bezirk unterwegs. Mein Geheimtipp ist die Hammond Bar, eine entzückende Cocktailbar.

1000things: Wenn dich ein Tourist auf der Kärntnerstraße nach drei Dingen fragt, die man in Wien machen sollte, dann wären das für dich welche?

Marcus: Auch da gilt: Leopoldstadt rules! (lacht) Ab in den Wiener Prater und im Schweizerhaus eine Stelze essen und ein Bier trinken. Zweitens zu Fuß eine Runde um den Ring machen, die prächtigen Gebäude bewundern und von der Möglichkeit profitieren, einen Abstecher ins Grüne in den Volks- bzw. Burggarten zu machen. Drittens eine Ausstellung oder ein Museum besuchen, da würde ich das Hundertwasserhaus empfehlen. Im Sommer ist außerdem der Wakeboardlift an der Donau eine traumhafte Location, auch zum Sonnenuntergang beobachten.

1000things: Gibt es jemanden mit dem du gerne Kaffeetrinken würdest?

Marcus: Ja klar, mit meiner Frau (lacht).

1000things: Krapfenwaldbad oder Donau?

Marcus: Donau.

1000things: Würstel oder Kebap?

Marcus: Würstel.

1000things: Rapid oder Austria?

Marcus: Egal, mit leichter Tendenz zu Rapid. (lacht)

1000things: Sommer oder Winter?

Marcus: Sommer!

1000things: ORF1 oder ORF2?

Marcus: (lacht) ORF3 gilt nicht? Dann ORF2.

1000things: Schönbrunn oder Prater?

Marcus: Prater, natürlich!

1000things: Schnitzel oder Kaiserschmarrn?

Marcus: Zuerst Schnitzel und dann Kaiserschmarrn, das geht immer beides.

1000things: Meine letzten Worte sollen sein?

Marcus: (denkt nach) Das ist eine blöde Frage (lacht)

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Photos:
(c) Titelfoto / 1000things.at
(c) Restliche Fotos / Marcus Wadsak
(c) Wetterstudio / ORF

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