Neujahrsvorsätze

Die Top 10 Neujahrsvorsätze und wie man sie umsetzt

Donnerstag, 22. Dezember 2016 / Lesedauer: ca. 2 Minuten

Die Top 10 Neujahrsvorsätze und wie man sie umsetzt

Donnerstag, 22. Dezember 2016 / Lesedauer: ca. 2 Minuten

Wie sagt man so schön – neues Jahr, neues Glück. Jedes Jahr nimmt man sich so viele Dinge für das kommende Jahr vor, doch wie ernst meinen wir das wirklich? Dienen diese guten Vorsätze nur zum Bereinigen des schlechten Gewissens? Wir haben hier die 10 häufigsten Vorsätze für’s neue Jahr für euch gesammelt und geben ein paar richtig gute Tipps, wie die Umsetzung dieses Mal wirklich klappt.

von Lisa Panzenböck

Neujahrsvorsätze sind ja verpöhnt bloß Schall und Rauch zu sein, leere Worte ohne groß etwas dahinter. Wir haben die Menschen nach ihren Vorsätzen für 2017 gefragt und haben wiederholt folgende Neujahrsvorsätze gehört:

Mehr Zeit mit den Liebsten verbringen

Das war dieses Jahr definitv der häufigste Vorsatz, den die Menschen mit uns geteilt haben. Mehr Zeit mit den Kindern, dem Partner, den Großeltern, ja sogar mehr Zeit mit den Haustieren. In einem Jahr, gekennzeichnet von weltweiten, politischen Achterbahnfahrten, herzzerreißenden Schicksalen und Anschlägen, die Familien auseinanderreißen, ist es uns ungeheuer wichtig so viele Momente wie nur möglich mit den Menschen, die wir lieben, zu verbringen.

Neujahrsvorsätze

Mit dem Rauchen aufhören

Jedes Jahr ein besonders beliebter Vorsatz, meistens sogar der beliebteste Neujahrsvorsatz, ist der Verzicht auf den Glimmstängel, da dies ja bekanntlich nicht nur der Gesundheit, sondern auch der Geldbörse guttun würde.

Neujahrsvorsätze

Weitere besonders beliebte Vorsätze:

Mehr Sport treiben, sich gesünder ernähren, mehr Geld sparen, weniger Alkohol trinken, abnehmen, weniger Stress haben, weniger Zeit vor dem Computer und Fernseher verbringen und sich Weiterbilden.

Das meiste von dieser Liste ist keine allzu große Überraschung, da ihr euch das ein oder andere bestimmt alle schon einmal vorgenommen habt, oder? Nun unsere Tipps, für die erfolgreiche Umsetzung von Neujahrsvorsätzen:

Tipp 1: Erzählt allen von euren Vorsätzen

Klingt simpel und manch einer fragt sich nun vermutlich, was dies denn bringen könnte, doch dieses Verlautbaren der Vorsätze war vermutlich der Grund, warum ich selbst vor einiger Zeit mit dem Rauchen aufgehört habe. Je mehr Menschen davon wissen, dass man vorhat etwas weniger zu tun (wie zum Beispiel das Rauchen), beziehungsweise etwas mehr zu tun (wie etwa Computerspielen), desto größer ist auch der Druck, dieses an das Umfeld abgegebene Verprechen wirklich einzuhalten. Die Menschen um euch herum werden euch jedes Mal, wenn ihr zur Zigarette greift, oder nach einer fragt, euch an euren guten Vorsatz erinnern und euch (im Idealfall) unterstützen und versuchen, davon abzubringen.

Tipp 2: Belohnt euch

Setzt euch immer wieder kleine, zeitliche Meilensteine für das Durchhalten eures Vorsatzes und belohnt euch an diesen. Diese Art von extrinsischer Motivation kann verdammt viel bewirken und die Belohnung muss dabei wirklich nichts großes sein. Der Sinn dahinter ist, dass euch diese Belohnung auch in Momenten, in denen ihr euren Vorsatz aufgeben wollt, weiterhin motiviert weiterzumachen.

Tipp 3: Sucht euch jemanden, der denselben Vorsatz hat

Geteiltes Leid ist ja bekanntlich halbes Leid. Ihr kennt jemanden, der dieselben Neujahrsvorsätze hat wie ihr? Besser geht es ja kaum, denn zu zweit – oder vielleicht sogar in der Gruppe – fällt die Umsetzung gleich viel leichter, da man sich nicht alleine gelassen fühlt und sich mit den „Leidensgenossen“ stets über die aufkommenden Probleme und Zweifel austauschen kann, sich gegenseitig an schlechten Tagen motivieren kann und auch Lob von anderen Menschen bekommt.

Neujahrsvorsätze

Und so endet der Artikel mit ähnlichen Worten wie er begann: Neujahrsvorsätze sind ja verpönt bloß Schall und Rauch zu sein, leere Worte ohne groß etwas dahinter, denn die besten Tipps sind unnütz, sofern man es nicht wirklich ernst meint. Wir nehmen uns so viel vor unter dem Credo „nächstes Jahr wird alles anders“. Was konkret dieses „anders“ ist, ist oftmals nicht wichtig, Hauptsache das nächste Jahr wird besser und zwar in jeglicher Hinsicht. Mehr von den guten Dingen und weniger von den schlechten – das wünschen wir uns doch alle. Aber gibt es so etwas wie ein „genug“, also ich meine, dass wir am Ende des Jahres zurückblicken und wirklich zufrieden sind mit dem was wir haben? Ich glaube ehrlich gesagt nicht, denn dieses Streben nach mehr ist eine Art Motor, der uns antreibt jeden Tag an uns zu arbeiten und unsere Ziele und Träume mit größtem Eifer zu jagen.

Aus dieser Perspektive, ist der kontinuierliche Wunsch nach Verbesserung doch ein ganz guter, oder? Das 1000things Team wünscht euch von Herzen einen schönen Start in’s neue Jahr.

(c) Philipp Wieser

Ihr sucht noch etwas Unterhaltendes als Lektüre für die restlichen Ferien? Hier haben wir einen Artikel, warum Skifahren „das leiwandste“ ist und einen ebenso lustigen Beitrag, wie man Frauen in nur 10 Sätzen versteht.

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