Feldkirch

Programmpunkte für einen Tagesausflug nach Feldkirch

Dienstag, 1. September 2020 / Lesedauer: ca. 3 Minuten

Programmpunkte für einen Tagesausflug nach Feldkirch

Dienstag, 1. September 2020 / Lesedauer: ca. 3 Minuten

Daniel Craig ist als Geheimagent 007 durch Feldkirch gerauscht. Und was James Bond kann, können wir schon lange – nur vielleicht etwas weniger halsbrecherisch. Also haben wir uns angesehen, was ihr bei eurem Tagesausflug nach Feldkirch außer wilden Verfolgungsjagden noch so alles erleben könnt.

von Hannah Richlik

Im James-Bond-Blockbuster Ein Quantum Trost spielte Feldkirch eine wesentliche Rolle – und zwar Bregenz. Denn die Vorarlberger Altstadt musste als Kulisse für den eigentlichen Spielort herhalten. Hier lieferte sich Daniel Craig also eine Auto-Verfolgungsjagd mit seinen Widersachen. Aber auch abgesehenen von wild gewordenen James Bonds und grellen Scheinwerfern gibt es in Feldkirch einiges zu erleben. Wer einmal hier war, weiß, wie schnell einen diese hübsche Stadt verzaubert. Von A bis Antiquariat Chybulski bis S wie Schattenburg – hier haben wir ein paar tolle Tipps für euren nächsten Tagesausflug nach Feldkirch für euch!

Auf einen Kaffee ins Café April

Ein guter Kaffee und der Tag ist gerettet! Das finden wir auch. Deshalb ab ins Café April. Dort wird euch echte Kaffeekunst präsentiert. Vormittags könnt ihr in gemütlicher Atmosphäre zwischen Mediterranem und Ayurveda-Frühstück wählen. Mittags gibt es eine ausgewogene Karte mit super leckeren Gerichten. Und auch die selbstgemachten Kuchen im Café April sind mit viel Liebe gemacht – das schmeckt man. So gelingt ein guter Start in den Tag!

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Spaziergang zum Stadtschrofen

Nach einem ausgiebigen Frühstück und einem guten Kaffee steht einem Rundgang durch Feldkirch nichts mehr im Wege. Der Stadtschrofen ist der Hausberg Feldkirchs. Von dort aus habt ihr einen wirklich tollen Ausblick über die Stadt. Von der Innenstadt seid ihr in etwa 20 bis 30 Fußminuten zu beim Aussichtspunkt. Von dort aus sieht man sogar die Schattenburg, das Wahrzeichen Feldkirchs. Und auf dem Weg zum Berg kommt ihr auch an einem buddhistischen Kloster und dem dort liegenden Tempel vorbei. Hier solltet ihr euch am besten etwas Zeit nehmen und die Ruhe genießen.

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Feldkirchs Wahrzeichen: die Schattenburg

Und weiter geht es mit dem Rundgang durch Feldkirch. Die Schattenburg in Feldkirch darfst du dir nicht entgehen lassen, wenn du schon einmal dort bist. Das Wahrzeichen der Stadt liegt zehn Minuten zu Fuß von der Altstadt entfernt. Die hochmittelalterliche Burg wurde bereits im Jahr 1200 vom Grafen Hugo von Montfort errichtet, der auch die Stadt Feldkirch gründete. Na, haben wir euer Interesse geweckt? Das Museum in der Schattenburg gibt euch noch mehr Einblicke in die Geschichte der Stadt. In der Schlosswirtschaft, dem Burgrestaurant, könnt ihr euch nach der Besichtigung bei einem guten Mittagessen stärken, bevor es mit dem Spaziergang weitergeht.

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Auf zum Wildtierpark

Der Wildtierpark in Feldkirch zählt eindeutig zu den schönsten in ganz Österreich, wie wir finden. Und der Eintritt ist sogar frei! Hier oben könnt ihr die wunderschöne Aussicht über die Stadt und die umliegenden Berge genießen. Von der Schattenburg braucht ihr zu Fuß in etwa 30 Minuten hinauf. Dabei geht es über die Himmelsstiege und vorbei an vielen farbenprächtigen Villen und alten Residenzen. Im Tierpark führt eine kleine Runde direkt zu den Tiergehegen. Achtung: Hier lauft ihr Gefahr, euch unsterblich zu verlieben. Denn im Frühling und Sommer könnt ihr dort die süßen Tierjungen bewundern. Wenn ihr ganz leise seid, erspäht ihr vielleicht sogar einen Luchs oder Wolf im Dickicht. Wenn euch der Sinn nach ein bisschen mehr Fußweg steht, nehmt ihr am besten die große Runde, die durch den Wald und vorbei an einem kleinen Teich führt.

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Kunst in der Villa Müller

Wenn ihr vom Wildtierpark zurückkehrt und wieder an der Himmelsstiege angelangt seid, könnt ihr die Villa Müller besuchen. Über der Altstadt gelegen, ist sie ein schöner Ort für Ausstellungen und Konzerte. Am besten schaut ihr euch vorher das Programm an. Abends findet dort der Musiksalon mit verschiedenen Konzerten statt. Aber allein schon für den Ausblick von der Villa Müller über die Altstadt Feldkirchs lohnt sich ein Besuch.

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Käsknöpfle im Rösslepark

Nach einem langen Tag und vielen Eindrücken wird es Zeit, die kulinarischen Seiten Feldkirchs zu entdecken. Selbstgebrautes Bier und gute Vorarlberger Küche – im Rösslepark kommt ihr voll auf eure Kosten. Probiert hier unbedingt die Käsknöpfle, eine Vorarlberger Spezialität, ja, fast schon ein Vorarlberger Wahrzeichen. Den etwas kleineren Hunger stillt der Toast Gsiberg. Nach einem guten Abendessen wird es Zeit für ein paar Drinks. Auf geht’s ins Feldkircher Nachtleben!

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Drinks im Café Hecht

Gute Drinks und uriges Ambiente: Nach einem langen Tag habt ihr euch das redlich verdient! Also ab ins Café Hecht. An einem lauen Sommerabend genießt ihr euren Gin Tonic oder ein kühles Bier bei gemütlicher Stimmung in der Neustadt. Und süßer fun fact am Rande: Der Dackel der Besitzerin des Lokals ist auch ab und zu dabei – er hat sogar eine eigene Facebookseite.

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Antiquariat Chybulski

Jetzt noch auf einen Absacker ins Chybulski. Das Lokal ist sogar Feldkirchs Einheimischen oft nicht bekannt. Ganz versteckt liegt es an der Bärenkreuzung, nicht weit von der Innenstadt entfernt. Geöffnet ist es jeden Donnerstag und Freitag. Dort gibt es oft Live-Konzerte und Vernissagen in angenehmer Atmosphäre zwischen Schallplattenspieler und Bücherregal. Nicht wundern, auch online findet man kaum Infos zu dem Lokal. Ein echter Geheimtipp eben. Das soll und darf euch aber nicht davon abhalten, dieses urige Lokal zu besuchen.

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Wo auch immer es euch im schönen Feldkirch hin verschlägt, eine gute Zeit ist praktisch vorprogrammiert. Also genießt die pittoreske Altstadt, die Aussicht oder die Käsknöpfle und trinkt den einen oder anderen Spritzwein auf uns!

Außerdem ist Feldkirch definitiv eine der sechs Städte in Vorarlberg, die man unbedingt mal besucht haben muss. Was ihr im Herbst in Österreich alles erleben könnt, verraten wir euch auf unserer Herbst-dahoam-Seite.

(c) Beitragsbild | Lucas Tiefenthaler | Vorarlberg Tourismus

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