Nobel Essen in Wien

Freitag, 7. April 2017 / Lesedauer: ca. 2 Minuten

Nobel Essen in Wien

Freitag, 7. April 2017 / Lesedauer: ca. 2 Minuten

Schnelle Küche, günstige Mittagsmenüs – alles schön und gut, aber es gibt Anlässe, die zelebriert werden wollen und nach Locations verlangen, die mit exquisiten kulinairschen Angeboten verwöhnen. Wir von 1000things.at sind stets versucht, Wien in seiner Vielfalt anzupreisen und präsentieren euch diesmal einen Überblick über noble Lokale in Wien. Gleich vorweg: Die Preise können bei folgenden Lokalen schon mal in der höheren Preiskategorie liegen.

von Marie Amenitsch

Manchmal muss man sich und seinen Lieblingsmenschen einfach etwas gönnen und da Liebe bekanntlich durch den Magen geht, präsentieren wir euch eine Übersicht über Restaurants, die euch kulinarisch auf höchstem Niveau verwöhnen.

Klee am Hanslteich

Die zauberhafte Location des Klee am Hanslteich im 17. Bezirk muss man einfach gesehen haben, um sich dort einmal ein Abendessen zu gönnen. Der kleine Teich, an dessen Ufer sich das zuckersüße Lokal schmiegt,  ist rund ums Jahr ein Augenschmaus, angezuckert und im Raureif glänzend, oder wenn die Bäume rundherum in sattem Grün erstrahlen.
Kulinarisch hat das Lokal so einiges zu bieten, von Oktopus Risotto bis hin zur Entenbrust ist so einiges mit dabei und die Hauptspeisen kosten ca. 20€. Desserts gibt um knapp 8€ und beim Gedanken an den fluffigen Schokauauflauf mit Passionsfrucht läuft uns schon jetzt das Wasser im Mund zusammen. Nach dem Essen ein Verdauungsspaziergang gefällig? Der Teich lässt sich zu Fuß gut umrunden und wem nach einer kleinen Winterwanderung ist, der kommt auf der anderen Seite zu einem Waldweg, der – bergauf und bergab – ca. 3 Kilometer durch den Schottenwald führt und auf der Kreuzeichenwiese endet.

Amundsenstraße 10, 1170

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(c) Klee am Hanslteich / https://www.instagram.com/barbara_sch/

57 Meliá

220 Meter – damit konnte bisher noch keine Bar in Wien mithalten. Auf dieser Höhe findet ihr das 57 Meliá im DC Tower, das rund ums Jahr mit mehrgängigen Menüs verwöhnt. Man genießt den Ausblick über die Donau und das Lichtermeer der Innenstadt zwar „nur“ hinter verglasten Scheiben, trotzdem ist das Ambiente einfach unvergleichbar und die Cocktails schmecken wunderbar. Im 57. Stock geht es jedoch definitiv ein wenig schicker zu, weshalb man sich sowohl von der Kleidung und auch vom Budget anpassen sollte.

Donau-City-Straße 7, 1220

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(c) Mélia / Presse

Meierei im Stadtpark

Zugegeben, die Preise auf der Speisekarte lassen einen schon kurz schlucken, doch immerhin ist die Location einfach zauberhaft und man bekommt so einiges geboten: Mitten im Stadtpark kann man sich in dieser Oase eine Auszeit von der Alltagshektik gönnen und bei einer Tasse Kaffee oder einem ausgedehnten Brunch einen Kurzurlaub einlegen. Einmal mehr fühlt man sich wie ein Tourist in der eigenen Stadt und besonders das Frühstücksangebot ist eine Wucht. Wunderschön garniert und angerichtet schmecken die Speisen gleich nochmal so gut. Schaut vorbei und genießt einen herrlichen Gaumenschmaus.

Am Heumarkt 2A / im Stadtpark, 1030

Meierei https://www.instagram.com/inessgorkess/

(c) Meierei / https://www.instagram.com/inessgorkess/



Skopik & Lohn

Auch die Leopoldstadt hat kulinarisch so einiges zu bieten, so trifft beispielsweise im Skopik & Lohn ein äußerst cooler Look auf eine vorzügliche, österreichische Küche. Schon beim Eintreten verzaubert das Interieur und die „tätowierte“ Deckenbemalung ist einzigartig. Die Speisekarte ist zwar klein und überschaubar, aber mit umso ausgefalleneren Angeboten: Geschmortes Lamm mit weißem Bohnenpürree und Wirsing, Brodetto mit Meeresfrüchten und Polentagnocchi, oder doch lieber Seeteufel mit Trüffel und Wintergemüse? Der Gast ist hier im wahrsten Sinne des Wortes König und wird mit allen Sinnen verwöhnt.

Leopoldsgasse 17, 1020

(c) Stefan Joham

(c) Skopik & Lohm / Stefan Joham / facebook

Shiki

Japanische Küche auf höchstem Niveau, das verspricht das stimmungsvolle Lokal im Herzen der Wiener Innenstadt. Drei unterschiedliche Bereiche hat das Restaurant vorzuweisen und egal, ob in der Bar, im Fine Dining oder in der Brasserie, hier stimmt einfach das Gesamtkonzept und auch das Preis-Leistungsverhältnis ist schwer in Ordnung. Der Name des Restaurants steht sowohl für „vier Jahreszeiten“ als auch für Dirigent und genau als dieser versteht sich der Betreiber und gebürtige Japaner Joji Hattori. Die Speisen bewegen sich in der gehobeneren Preiskategorie – aber: man gönnt sich ja sonst nichts.

Krugerstraße 3, 1010

Noch mehr Locations, die kulinarisch verwöhnen und romantische Stimmung garantieren, findet ihr hier.

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