Alternative Adventkalender

Unsere liebsten alternativen Adventkalender

Freitag, 22. November 2019 / Lesedauer: ca. 4 Minuten

Unsere liebsten alternativen Adventkalender

Freitag, 22. November 2019 / Lesedauer: ca. 4 Minuten

Wir sagen euch an, den lieben Advent – und mit ihm ein bisschen frischen Wind! Denn dieses Jahr haben wir uns vorgenommen, nicht schon wieder am 30. November verzweifelt zum Schoko-Adventkalender an der Supermarktkassa zu greifen. Nein, dieses Jahr haben wir uns intensiv mit dieser Entscheidung auseinandergesetzt und verschiedenste coole Alternativen gegeneinander abgewogen.

von Viktoria Klimpfinger

Als Kinder hat er uns das Warten auf die Bescherung verkürzt, als Erwachsene ist er willkommene Ausrede, uns jeden Tag mit etwas Süßem vollzustopfen – es lebe der Adventkalender! Dabei könnte er aber so viel mehr sein. Immerhin gibt es mittlerweile unzählige kreative Alternativen zu hinter einzelnen Türen eingesperrter Schoki. Wir haben uns ein paar davon mal genauer angesehen.

Gewürze

Abwechslung ist die Würze des Lebens. Mit dem Gewürz-Adventkalender von Sonnentor könnt ihr das gerne wörtlich nehmen. 24 süße und pikante Gewürze und Gewürzmischungen mischen euren Advent auf jeden Fall geschmacklich gewaltig auf. Und keine Sorge, falls euch so viel Experimentierfreude maßlos überfordert, gibt es auf der Sonnentor-Website auch einige Rezepte, mit denen ihr eure neue Geschmackspalette austesten könnt. Also: Öfter mal was Neues!

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Tee

Nichts bringt euch so sehr in Winterstimmung wie ein heißer Tee auf der Couch, während sich draußen die Kälte breitmacht? Auch das könnt ihr idealer Weise in Adventkalender-Form zelebrieren. Tee-Adventkalender gibt es nämlich ebenfalls bei Sonnentor. Ob Früchte- oder Kräutertee, Gute-Laune- oder Entspannungsaufguss, Bratapfel oder Ingwer – so verbringt ihr definitiv einen gemütlichen Advent. Und für 4,49 Euro freut sich in der shoppingreichen Zeit auch das strapazierte Börserl darüber. Wer lieber auf die Luxus-Ausführung setzt, kann sich mit dem Tee-Adventkalender vom Demmers Teehaus ordentlich was gönnen: Für stolze 39,90 Euro bekommt ihr aber natürlich nicht bloß 24 Teebeutelchen, sondern jeden Tag 500 Milliliter Tee in ansehnlichen Dosen. Schick und schmackhaft!

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Müsli

Besonders schee startet der Tag nicht nur mit Tee, sondern auch mit einer g‘schmackigen Mahlzeit. Wieso also nicht Weihnachtliches und Nützliches verbinden, denken wir uns und knuspern unser Müsli. Denn MyMuesli macht das Müsli zum Advent-Goodie. Ihr habt die Wahl zwischen dem Müsli-Adventkalender, dem Müsliriegel-Adventkalender für jeweils 59,90 Euro, dem Porridge-Adventkalender für 49,90 Euro oder dem Deluxe-Adventkalender. Letzterer ist mit 139,90 Euro zwar ganz schön teuer, aber dafür auch prall gefüllt mit neuen Frühstücksüberraschungen von Porridge über Müsliriegel bis hin zu Tee und Toppings, die es zum Teil sogar ausschließlich im Adventkalender gibt. Omnomnom! Damit die Kalender aber noch rechtzeitig zum 1. Dezember zu euch finden, solltet ihr bis spätestens 25. November online bestellen.

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Papeterie und Zettel

Adventkalender ja, mampfen nein? Können wir zwar nicht ganz nachvollziehen, aber okay, auch für weniger Hungrige gibt es natürlich einige schöne Adventkalender-Alternativen. Eine unserer liebsten Varianten: Die hübschen Papeterie-Kalender vom Coppenrath-Verlag. Sie kommen im schicken Vintage-Look mit festlichen Motiven, Glitzer und jeder Menge Magie hinter jedem einzelnen Türchen, hinter dem sich ein kleines Bildchen versteckt. Und wenn es euch beim Adventkalender doch ein wenig um die Kulinarik geht, geht es sogar einen Zettel-Adventkalender, der euch in ebenso fescher Aufmachung mit unterschiedlichsten Weihnachtsrezepten versorgt.

Erotische Kalender

Okay, jetzt ist aber wirklich Schluss mit Essen! Immerhin kann man sich und anderen doch auch abgesehen vom Akkord-Völlern etwas Gutes tun, und zwar etwas richtig Gutes: Mit dem erotischen Adventkalender von Amorelie verleiht ihr dem Fest der Liebe gleich eine ganz neue Bedeutung. Hinter jedem Türchen warten Spielzeug, Gleitgel oder andere sexy Accessoires auf ihren Einsatz in der Horizontalen – oder Vertikalen, Weihnachten ist immerhin das Fest der Experimentierfreude. Und nicht nur Kekse kann man vernaschen.

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Umgekehrter Adventkalender

Statt euch gegenseitig was Da-ist-es-Gutes zu tun, könnt ihr aber auch außerhalb des Schlafzimmers ein paar gute Taten mit euren Adventkalendern verrichten. Wie wär’s wenn wir das Konzept mal umdrehen? Immerhin ist Geben doch eh viel seliger als Nehmen. Statt also jeden Tag ein Türchen aufzumachen und dem Kalender ein Schoko-Stückchen zu entreißen, legt man beim umgekehrten Adventkalender jeden Tag von 1. bis 24. Dezember etwas hinein. Am Weihnachtsabend habt ihr dann eine volle Kiste, die ihr verschenken oder spenden könnt. Am besten, ihr überlegt euch schon im Vorfeld, an welche karitative Einrichtung ihr spenden wollt, und sammelt dann eure Adventspenden nach diesem Muster. Wenn ihr zum Beispiel an eine Organisation spenden wollt, die sich obdachlosen Menschen annimmt, sammelt ihr dann vor allem haltbare Produkte, Hygiene-Artikel, Kleidung und Ähnliches. Online findet ihr genügend Infos darüber, bei welchen Annahmestellen im ganzen Land ihr eure Sachen abgeben könnt.

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Musikalischer Adventkalender

Und wer sagt eigentlich, dass ein Adventkalender immer nur auf die eigenen vier Wände beschränkt ist? Der musikalische Adventkalender von Initiator Friedl Preisl macht die ganze Stadt zur Countdown-Location: Von 1. bis 23. Dezember wird jeden Tag ein anderer Ort von immer anderen Acts bespielt. Das geht so: Am 1. Dezember geht’s mit Sigrid Horn und dem Trio Lepschi ins Porgy & Bess im 1. Bezirk, am 2. Dezember serviert Fräulein Hona leiwanden Folk-Pop im Theater Nestroyhof Hamakom im 2. Bezirk – ihr wisst schon, wie’s weitergeht. Die Kartenpreise liegen je nach Tag und Location zwischen 16 und 20 Euro oder ihr checkt euch vorab einfach einen Adventkalenderpass für 90 Euro – dabei sind sechs Veranstaltungen eurer Wahl inkludiert.

Bier

Gute Musik – dazu gehört natürlich auch das eine oder andere kühle Bier. Auch Hopfenfans und Gerstensaftfeinspitze kommen diesen Advent wieder auf ihre Kosten. Denn, nein, das ist kein böser Scherz, es gibt einen Bier-Adventkalender! Er ist gefüllt mit 24 Bierspezialitäten aus privaten Brauereien und damit ihr die auch standesgemäß probieren könnt, gibt es ein Verkostungsglas dazu. Wenn ihr den Kalender für 49,90 Euro im Stiegl-Online-Shop bestellt, kommt übrigens auch noch eine Weihnachtsmütze gratis obendrauf. So stilvoll habt ihr sicher noch nie Beerpong gespielt!

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Anti-Adventkalender

Den Grinchs unter euch gehen wir wahrscheinlich schon längst gewaltig auf die Nerven mit unserer ausgeprägten Weihnachtsstimmung. Macht aber nichts, auch für sie gibt es den passenden Adventkalender, ob sie wollen, oder nicht. Der Anti-Adventkalender „Grausige Weihnachten“ von Pechkeks sorgt jeden Tag für die richtige Portion Grant. Türchen für Türchen boxt dir eine neue freche Botschaft aus einem Pechkeks verbal ins Gesicht. Und abgesehen von fiesen Sprüchen und ein wenig Knabberei sieht der Nicht-Adventkalender auch noch ziemlich fancy aus, so ganz in Schwarz-Weiß und ohne Blumenstrauß.

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Zotter

Zum Abschluss können wir uns aber doch nicht mehr zurückhalten – der Schokotiger in uns hat sich soeben von der Leine gerissen und panisch unsere Naschlade nach der letzten Schoki durchwühlt. Ihm zuliebe müssen wir auf dieser Stelle also auch auf einen klassisch-schokoladigen Adventkalender hinweisen. Und was wäre bitte klassisch-schokoladiger als ein Kalender von Zotter? Hier habt ihr die Wahl zwischen einem Handgeschöpften Adventalender, Nashis-Versionen in vegan und nicht-vegan oder einem Mitzi-Blue-Modell. Wofür auch immer ihr euch entscheidet, köstlich wird’s auf jeden Fall. Aber verderbt euch ja nicht den Hunger auf das Weihnachtsessen!

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Ihr gehört zu den Menschen, die ihre Adventkalender am liebsten auf einen Sitz plündern? Unsere Redakteurin hat dafür absolut kein Verständnis! Was ihr außer Adventkalender-Action sonst noch so in Österreich anstellen könnt, verraten euch unsere To Dos.

(c) Beitragsbild | Markus Spiske | Unsplash

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