Japanische Gärten in Wien

Dienstag, 28. März 2017 / Lesedauer: ca. 2 Minuten

Japanische Gärten in Wien

Dienstag, 28. März 2017 / Lesedauer: ca. 2 Minuten

Japanische Gärten sind bekannt dafür, dass sie ihren Besuchern Ruhe spenden. In Wien gibt es einige Gärten à la Japan Flair.  Wo ihr euch in unserer schönen Stadt dafür hinbegeben müsst, erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag.

von Luisa Lutter

Wir von 1000things sind für euch in die Japanischen Gärten in Wien gegangen und haben das fernöstliche Feeling am Blog festgehalten. Hanami überall wohin das Auge blickt! Wir sind entzückt und können gar nicht genug davon bekommen. Genau aus diesem Grund gibt es hier den Guide für japanische Gärten in Wien. Schnappt euch eure Lieblingsmenschen und geht raus in die japanischen Gärten Wiens. Fernöstliche Verzauberung ist garantiert.

Schulgarten Kagran

Mit der U1 gelangt man auf direktem Wege zum Schulgarten Kagran. Das Gelände ist eigentlich eine Übungs -und Anschauungsfläche für die SchülerInnen der Berufsschule für Floristik und Gartenbau. Es gibt viele Themengärten, einer von diesen ist auch der japanische Garten, welcher in Zusammenarbeit mit einem japanischen Gartengestalter angelegt wurde. Wer durch den Park spazieren möchte, kann dies von April bis Oktober jeden ersten Donnerstag im Monat zwischen 10 bis 18 Uhr. In den Monaten Juli und August ist zusätzlich montags und mittwochs von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Tora-San-Park

Was viele sicherlich noch nicht wussten, bereits seit über 140 Jahren besteht die diplomatische Beziehung zwischen Österreich und Japan. Ebenfalls gibt es seit über 20 Jahren eine Bezirkspartnerschaft zwischen Floridsdorf und Katsushika, welcher den 21. Bezirk in Tokio darstellt. Die Anlage ist recht überschaubar und klein, dafür aber schön angelegt. Der Name des Parks kommt übrigens von einer sehr bekannten und in Japan populären Filmfigur: Tora-San.

Broßmannplatz / An der Oberen Alten Donau 6, 1210

Setagayapark

Ästhetik wohin das Auge schaut. Japanische Gärten sind dafür bekannt, eine ganz eigene Ausdrucksform zu besitzen. Diese könnt ihr euch im Setagaya Park selbst zu Gemüte führen und euch im fernöstlichen Flair verlieren. Wasserfälle, typische Pflanzenarten und Steinformationen wollen entdeckt und bestaunt werden. Aber Achtung: es gilt striktes Hundeverbot. Unser Tipp: unbedingt Hinschauen, wenn die Kirschblüten blühen – ein wahr gewordener, rosafarbener Traum.

Hohe Warte 8, 1190

Takasakigarten im Kurpark Oberlaa

Mit 600qm gar nicht mal so klein, ist dieser Park seit geraumer Zeit ein Zufluchtsort für Ruhesuchende Wiener und Wienerinnen. Der Park diente 1974 als japanischer Beitrag zur Wiener Internationalen Gartenschau. Nach dem Event wurde er zuerst wieder abgebaut, doch auf Drängen der japanischen Stadt Takasaki, welche sich für die Wiedererrichtung einsetzte, durfte der Park am Ende bestehen bleiben und wurde in den 1990er Jahren neu eröffnet. Noch heute kann ein jeder sich an den Kirschblüten und vielzähligen Pflanzen erfreuen.

Laaer-Berg-Straße, 1100

Japanischer Garten im Schlosspark Schönbrunn

Der Schlosspark Schönbrunn ist ein Touristenmagnet ohnegleichen. Dass es dort auch den kleinen, versteckten japanischen Steingarten gibt, wissen nicht viele. Nachdem er eine längere Zeit verwilderte, wurde er zum Ende der 90iger Jahre, mit Hilfe von japanischen Experten, wieder hergerichtet. Unbedingt mal auf einen Sprung vorbei schauen und kurz Ruhe und Kraft tanken.

Eingang Hitziger Tor, Maxingstraße, 1130

Ihr seid auf den Geschmack gekommen? Schaut hier am Blog was man im Frühling alles in Wien machen kann. Hier geht es zum Beitrag.
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(c) Peter Gabas / unsplash

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