Jüdisches Museum Wien

Das Jüdische Museum Wien gibt Einblick in die Welt der jüdischen Kultur in Wien und verspricht einen spannenden, interaktiven Streifzug durch die Geschichte.

Das Jüdische Museum Wien präsentiert auf eindrucksvolle, interaktive und kreative Art und Weise einen Überblick über die jüdische Kultur und das jüdische Leben in Wien. Ein spannender Mix aus Dauerausstellungen und abwechslungsreichen temporären Schwerpunkten verspricht einen eindrucksvollen Besuch.

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Das Jüdische Museum Wien, das seit seiner Eröffnung im Palais Eskeles 1993, ein Zeichen für die jüdische Kultur setzt, bietet Jung und Alt an zwei unterschiedlichen Standorten einen spannenden Streifzug durch Vergangenheit, Gegenwart bis hin in die Zukunft.

Beim Erwerb eines Ticket ist dieses für beide Museen gültig und so kann binnen 4 Tagen auch der zweite Standort damit besucht werden. Auch die Teilnahme an einigen der angebotenen Führungen ist mit gültigem Ticket kostenlos möglich und sehr zu empfehlen.

JMW Fassade quer© JMW_Sonja Bachmayer

Das zauberhafte Café Eskeles (im Kosher Style) in der Dortheergasse – täglich (außer SA) ab 9 Uhr geöffnet – macht den Museumsbesuch zu etwas ganz Besonderem und verspricht leckere, vegetarische Mittagsmenüs im mediterranen Stil, Kaffee und einzigartiges Flair. Im Sommer lockt außerdem das entzückende Gastgärtchen und lädt zum Verweilen ein. Die perfekte Location, um bei einer Tasse Kaffee die erlebten Eindrücke sickern zu lassen, sich mit Freunden darüber auszutauschen oder gestärkt in den Tag zu starten.

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Das Jüdische Museum Wien vereint somit auf wunderbare und eindrucksvolle Art und Weise spannenden Kulturgenuss, Gaumenfreuden und zeugt einmal mehr von Wiens unvergleichbarer Vielfalt. Haltet euch das Museum –  spätestens von jetzt an – gut im Hinterkopf und schaut unbedingt vorbei.JMW_dt_4c (1)

Fotos:

© JMW / Sonja Bachmayer
© JMW / Ouriel Morgensztern

* gesponsertes Profil

zur Jüdisches Museum Wien Website

Aktuelles

Die derzeitige Ausstellung „Die bessere Hälfte. Jüdische Künstlerinnen bis 1938“ widmet sich dem Thema weiblicher, jüdischer Künstlerinnen in Wien und beleuchtet die Schwierigkeiten dieser, sich mit ihrer Kunst Gehör zu verschaffen und ernst genommen zu werden. Im Zuge der Ausstellung wird sowohl bekannten Malerinnen wie Tina Blau, Broncia Koller-Pinell, oder der Keramikerin Vally Wieselthier Aufmerksamkeit geschenkt, aber auch viele zu Unrecht in Vergessenheit geratene Künstlerinnen wie die Bildhauerin Teresa Feodorowna Ries und die Malerin Grete Wolf-Krakauer sollen vor den Vorhang geholt werden. Faktoren wie der Kampf um Anerkennung in einer männlich dominierten Welt, Vertreibung und Exil versprechen eine Ausstellung mit vielen neuen Erkenntnissen und Wiederentdeckungen.

Was kostet's?

Normalpreis € 10,-
Ermäßigter Eintritt € 8,-
Jugendticket (Studierende bis 27 Jahre) € 5,-
Präsenz.- und Zivildiener € 5,-
Für Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr ist der Eintritt frei.

Öffnungszeiten

Dorotheergasse: SO-FR, 10-18 Uhr, SA geschlossen

Judenplatz: SO-FR, 10-17 Uhr, SA geschlossen

  • Location
  • Judenplatz 8, 1010 Wien
  • Dorotheeergasse 11, 1010
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