10 Sätze, die im Sommer jeder in Österreich kennt

Sonntag, 9. Juli 2017 / Lesedauer: ca. 3 Minuten

10 Sätze, die im Sommer jeder in Österreich kennt

Sonntag, 9. Juli 2017 / Lesedauer: ca. 3 Minuten

Sommer, Sonne, Sonnenschein! Ganz Österreich genießt die Ferien und will diese traumhafte Jahreszeit und die zahlreichen Möglichkeiten in vollen Zügen auskosten. Wir wollen euch etwas zum Schmunzeln bringen und präsentieren 10 Sätze, die im Sommer jeder in Österreich kennt.

von Marie Amenitsch

Lang ersehnt und endlich ist er da – der Sommer in Österreich. Wir präsentieren euch 10 Sätze, die im Sommer jeder in Österreich kennt und hoffen, euch etwas zum Schmunzeln zu bringen.

Der Zeitverlust beträgt 2 Stunden..

Ferienbeginn, Koffer gepackt und ab in den Süden! Dass dies das Credo von 2/3 aller ÖsterreicherInnen zu sein scheint, wird spätestens dann klar, wenn sich auf der Stadtausfahrt bzw. später auf der Tauernautobahn, am Brenner oder Großen Deutschen Eck dutzende Autos aneinander reihen. Kurz gesagt: Kilometerweise Stau und es geht einfach gar nicht mehr voran. Die Staumeldungen im Verkehrsfunk sind folglich aus den Sommermonaten nicht mehr wegzudenken und die Verkehrsredakteure werden wohl oft zu Unrecht Opfer der Aggression zahlreicher überarbeiteter und sich nach dem Urlaub sehnender ÖsterreicherInnen.

Das Auto und der Stau haben mich wieder.

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Es ist viel zu heiß!

Die Temperaturen klettern (zum ersten Mal)über die 30, ja vielleicht sogar 32, Grad-Marke und schon geht das große Stöhnen los: „Es ist es doch einfach viel zu heiß“. Besonders laut wird dieses Jammern meist in Großstädten und in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Und wenn die Hitze länger als drei Tage anhält kann das Jammern so schnell nicht mehr überboten werden.

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Tüte/Stanitzel oder Becher?

Die wohl wichtigste Frage im Sommer wäre wohl im Eissalon gefunden. Nicht nur, dass die Entscheidung für die richtige Eissorte(n) schon mehr als schwierig ist, auch die Frage Stanitzel oder Becher muss beantwortet werden. Am besten also einfach mehrere Eis am Tag essen und so der Entscheidung entkommen.

vienna ice cream festival

(c) 1000things Redaktion / Lisa Panzenböck

Wann sind wir endlich da?

Kaum kehrt man am Weg in den Süden der Heimatstadt den Rücken zu und legt die ersten Kilometer zurück, da dauert es auch nicht mehr lange, bis von der Rückbank ein quengelndes „Wann sind wir endlich da?“ ertönt.

Somewhere near the border of Italy and Austria 😎 #südautobahn #mountains

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Früher war der Sommer viel besser!

Und einmal mehr bestätigt sich, dass wir einsame spitze im Jammern sind, war der Sommer früher doch einfach viel besser. Egal, ob Eis-Preise ( gibt’s überhaupt noch irgendwo eine Kugel für einen Euro?), Urlaubs-Angebote oder Wetter, wir schwärmen doch alle vorzugsweise von alten Zeiten, anstatt das Hier und Jetzt und die Gegenwart zu genießen.

(c) 1000things Redaktion / Marie Amenitsch

Ich hab so schlecht geschlafen!

Zugegeben, das Schlafen in Tropennächten, wenn die Temperatur nicht unter 20 Grad fällt, kann schon ziemlich nervenaufreibend wenn nicht sogar unmöglich sein. Dementsprechend geschlaucht fühlt man sich folglich auch am nächsten Morgen, wenn man sich gerade erst frisch geduscht, eigentlich gleich wieder nach der nächsten Dusche sehnt.

Wann wird’s endlich wieder schön?

Ächzen zunächst alle unter der drückenden Hitze, so sind wir natürlich auch bei Schlechtwetter alles andere als glücklich und zufrieden. Und nach zwei Tagen bewölkten Wetter und Sommerregen hört man an jeder Straßenecke die Frage, wann das Wetter eeeeendlich wieder schön wird.

Sonnencreme? Brauch ich nicht!

Maximale Bräunung! Trotz des Bewusstseins über die Gefahr von Sonnenbrand und zu langer und direkter Sonneneinstrahlung gilt gebräunte Haut doch für viele immer noch als Schönheitsideal. Sonnencreme steht man demnach etwas abgegneigt gegenüber und als Erklärung gibt’s ein überzeugtes: „Sonnencreme? Brauch ich nicht, ich werd‘ eh gleich braun.“ Tja, wer nicht hören will, muss eben fühlen. Au!

Tschesolo, Mallorca & Lignano

Dass wir ÖsterreicherInnen wahre Meister in Fremdsprachen zu sein scheinen, stellen wir gerne immer wieder unter Beweis, sei es bei einem internationalen Sportinterview im TV oder dergleichen. Wen wundert es da also noch, dass man auch im Bezug auf die Aussprache der Namen der Urlaubsdestinationen äußerst kreativ ist.

Wetter schön, Essen gut, liebe Grüße an alle

Ja, es gibt sie noch, dieses „oldschool“ Menschen, die anstatt WhatsApp-Nachrichten zu verschicken, oder ihren Instagramfeed mit Urlaubsbildern zu überfluten, handgeschriebene Postkarten versenden.
Kreativ sind zwar meistens weder Fotomotive noch Grußworte und dennoch freuen sich die daheim Gebliebenen über „Wetter schön, Essen gut, liebe Grüße an alle“

Zu weiteren Tipps für den Sommer in Wien geht’s hier entlang.

Zu den schönsten Naturbadeplätzen geht’s hier entlang und wer auf der Suche nach idyllischen Stadtheurigen ist, ist in diesem Blogbeitrag gut aufgehoben.

Na, Lust bekommen neue Plätze und Ecken in eurer Lieblingsstadt zu entdecken? Hier findet ihr noch wesentlich mehr To Do’s und kulinarische Highlights. 

Für noch mehr Tipps solltet ihr unseren WhatsApp Service nützen, hier findet ihr eine genaue Anleitung.

Beitragsbild Facebook: (c) https://www.instagram.com/sikkip/

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