Richtig viel Miete sparen in Wien

Wie du in Wien richtig viel Miete sparen kannst

Freitag, 23. November 2018 / Lesedauer: ca. 4 Minuten

Wie du in Wien richtig viel Miete sparen kannst

Freitag, 23. November 2018 / Lesedauer: ca. 4 Minuten

Mieter werden in Österreich in den letzten Jahren ordentlich zur Kasse gebeten. Denn die Privatmietzinse wurden sehr stark erhöht. Und das nicht immer zu Recht: Rund 80 Prozent der Altbauwohnungen in Wien werden überteuert vermietet – und das, obwohl die Preise für solche Wohnungen gesetzlich geregelt sind. Deshalb verraten wir euch gemeinsam mit Mietheld, wie ihr das vermeiden und richtig viel Miete sparen könnt.

von Lukas Lindmeier

Es scheint, als mochten wir Österreicher es noch nie, für etwas zu viel zu bezahlen. Nicht umsonst haben sich Ausdrücke und Redewendungen wie „brennen wie ein Luster“ oder „krachen wie eine Kaisersemmel “ schon seit Jahrzehnten fest in so manchen Wortschatz eingefügt. Und das aus gutem Grund. Denn für ein und dieselbe Leistung ohne ersichtlichen Grund über die Jahre immer mehr zahlen zu müssen, finden wir schon ein bisschen dreist. In Sachen Altbau-Mietwohnung könnt ihr euch aber zum Glück mit Mietheld Abhilfe schaffen und einen ganzen Haufen Miete sparen.

Altbauwohnungen: hohe Räume, hohe Preise?

Die altbekannte Problematik, für so manche Dinge zu viel zahlen zu müssen, trifft auch auf viele Mietzinse für Privat-Altbauwohnungen – also Wohnungen, die vor dem Jahr 1945 erbaut wurden – zu. Und das, obwohl die Preissetzung solcher Wohnungen eigentlich durch einen sogenannten Richtwertmietzins gesetzlich geregelt ist. Nichtsdestotrotz setzen viele Vermieter solcher Altbauwohnungen die Mietzinse zu hoch an. Das wird von vielen Mietern verständlicherweise hingenommen – immerhin befinden wir uns in Zeiten, in denen eine Wohnung auf diversen Internet-Verkaufsplattformen oft schneller weg ist, als so manches Auto.

Das macht auch eine Untersuchung der Stadt Wien deutlich, nach welcher rund 80 Prozent der Altbauwohnungen in Wien überteuert vermietet werden. Das Problem dabei: Viele Mieter von Altbauwohnungen wissen gar nicht, dass sie zu viel fürs Wohnen bezahlen – und dass sie sogar etwas dagegen unternehmen könnten. Denn grundsätzlich hat jeder Mieter einer Altbauwohnung die Möglichkeit, den Mietzins zu überprüfen, die gegebenenfalls zu viel bezahlte Miete zurückzufordern und die zukünftige Miete an den Richtwertmietzins anpassen zu lassen. Da das allerdings mit viel Aufwand und manchmal sogar hohen Kosten verbunden sein kann, lassen sich viele Mieter abschrecken und zahlen weiterhin überhöhte Miete.

Not all heroes wear capes

Ein Glück also, dass es einen wahren Helden des Alltags gibt, der genau das übernimmt: Mietheld sagt seit 2014 den überteuerten Mietzinsen in Altbauwohnungen den Kampf an und hilft so jedem, der bei der Miete sparen möchte. Außerdem hilft Mietheld dabei, zu viel bezahlte Miete bis zu zehn Jahre im Nachhinein zurückzufordern. Und das quasi kostenlos.

Aber wie macht das Mietheld eigentlich? Und vor allen Dingen: warum? Die Antwort ist einfach: Vor einigen Jahren waren die Gründer selbst von überhöhten Altbau-Mieten betroffen und wollten gegen diese vorgehen. Allerdings haben sie schnell gemerkt, dass das für Unerfahrene – vor allem im Alleingang – doch recht schwierig und mühsam werden kann. Deshalb haben sie beschlossen, sich in Sachen Altbau-Miete zu Profis zu mausern und gründeten Mietheld, um auch anderen Altbau-Mietern zu helfen. Besonders heldenhaft: Mietheld verlangt nur dann Geld für seine Leistungen, wenn die Verhandlungen auch wirklich Erfolg hatten. Ein absolut faires Angebot, wie wir finden!

So rettet Mietheld euer Bankkonto

Ok, vermutlich haben wir bei dieser Überschrift ein bisschen untertrieben – immerhin kann Mietheld auf lange Sicht oft einen ganzen Haufen Miete für euch einsparen und rettet so nicht nur euer Bankkonto, sondern holt mit hoher Wahrscheinlichkeit auch noch ein Upgrade für euren nächsten Urlaub heraus. Denn Mietheld schafft es nicht selten, ganz schön hohe Mietreduktionen zu erreichen. Und dafür müsst ihr nicht mal viel tun, geschweige denn, etwas zahlen. Denn nach einem kurzen, kostenlosen und vor allem unverbindlichen Check auf der Webseite erhaltet ihr per SMS eine erste Auskunft darüber, ob und in welcher Höhe ihr zu viel Miete bezahlt. Außerdem werdet ihr sofort darüber aufgeklärt, ob eure Wohnung an den sogenannten Richtwertmietzins gebunden ist und daher überhaupt eine Mietzinsreduktion möglich ist – das sind nämlich, wie schon kurz erwähnt, nur Altbauwohnungen.

Darauf folgt ein kurzes Telefonat mit Mietheld samt Informationsgespräch und ein Termin vor Ort. Und das war – Achtung, Schenkelklopfer – auch schon die halbe Miete. Denn dann kann es auch schon losgehen: Jetzt könnt ihr nämlich veranlassen, dass Mietheld ein Verfahren finanziert, um eure Mietkosten nachhaltig zu senken und bereits bezahlte, zu hohe Mietzinse zurückzufordern. Dazu engagiert Mietheld erfahrene Juristen, die in Zusammenarbeit mit der Stadt Wien den höchst zulässigen Mietzins für eure Wohnung herausfinden. Ist dieser Schritt einmal erledigt, wird versucht – wie es sich für einen wahren Helden gehört – sich diplomatisch mit eurem Vermieter an einen Tisch zu setzen, über die überhöhte Miete zu sprechen und diese, so wie es das Gesetz vorsieht, zu senken. Sollte euer Vermieter so gar nicht einsichtig sein, werden eure Ansprüche zur Not auch vor Gericht durchgesetzt. Natürlich ist auch das für euch vollkommen kostenlos – und ihr könnt in Zukunft Miete sparen.

Auf Nummer sicher mit Mietheld

Das Schöne an der Sache ist, dass ihr garantiert keine Mehrkosten habt, wenn ihr Mietheld engagiert. Denn Mietheld verlangt von euch kein Geld – auch dann nicht, wenn entgegen aller Erwartungen ein Verfahren vor Gericht verloren werden sollte und nun Gerichts- und Anwaltskosten anstehen würden. Nur, wenn Mietheld erfolgreich eure Miete senkt und ihr eine Rückzahlung von eurem Vermieter erhaltet, behält sich Mietheld eine kleine Provision von der Rückzahlung ein. Und der Mietzins bleibt nachhaltig günstig.

Miete sparen in Wien

(c) Jacek Dylag

Außerdem ist das Anpassen der Miete an den Richtwertmietzins in keinem Fall ein Kündigungsgrund – der Mietvertrag kann also von eurem Vermieter nicht vorzeitig gekündigt werden. Ihr könnt über Mietheld euren Mietzins jederzeit überprüfen und senken lassen – und zu viel bezahlte Miete sogar bis zu 10 Jahre im Nachhinein zurückfordern. Auch, nachdem ihr bereits ausgezogen seid. Kramt also am besten gleich eure Mietverträge eurer Altbauwohnungen heraus und überprüft eure Mietzinse mit Mietheld!

Ihr möchtet wissen, in welche Einrichtung und Dekoration ihr das eingesparte Geld am besten investieren könnt? Dann haben wir hier für euch fünf Tipps, wie ihr eurer Wohnung neuen Pep verleihen könnt. Und wenn ihr auf ausgefallene Schmuckstücke, einzigartige Retrodeko und Möbel mit Seele steht, dann führt euch doch am besten einmal unser ToDo zum 48er-Tandler zu Gemüte.

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Beitragsbild – (c) Mietheld

*gesponserter Beitrag – in freundlicher Zusammenarbeit mit Mietheld.

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