Fälschermuseum

Marie Amenitsch vom 10.06.2016
Privatmuseum, das spannende Einblicke in die Welt der Kunstfälschungen gibt.

Womöglich scheinen in diesem Artikel vereinzelt Orte oder To Dos auf, die momentan eventuell aufgrund der Corona-Maßnahmen nicht geöffnet sind. Dennoch haben wir uns dazu entschieden, sie nicht zu löschen, um euch schon jetzt für die Zeit danach zu inspirieren. Unsere Artikel sollen keine Aufrufe zum Missachten der geltenden Maßnahmen sein – bitte haltet euch daran! Nehmt Rücksicht aufeinander, haltet Abstand und lasst euch impfen, wenn ihr könnt, damit wir die Corona-Zahlen so rasch wie möglich senken.

Wiens Vielfalt an Museen und Sehenswürdigkeiten ist uns allen bekannt und zieht mit dem breiten Angebot immer wieder in den Bann. Für wen es jedoch einmal etwas Abwechslung zu den gängigen Touristenattraktionen sein darf, der sollte sich folgenden Programmpunkt gut im Hinterkopf behalten:
Taucht ein in eine Welt der Kunstfälschung, die euch spannende Stunden und wissenswerte Fakten garantiert. Gegenüber vom Hundertwasserhaus im dritten Bezirk findet man das Privatmuseum, das sich – als einziges im europäischen Raum – ganz diesem spektakulären Thema verschrieben hat.
Unterscheidungen von Begriffen wie Falsifikat, Kopie, Fälschung, Verfälschung und Plagiat stehen im Mittelpunkt und werden erklärt.

Kriminalgeschichten rund um die gefälschten Werke der berühmtesten Kunstfälscher, wie Han van Meegeren, Konrad Kujau, Edgar Mrugalla, etc. werden dem Besucher nähergebracht. Dabei wird außerdem über die Unterschiede zwischen Original, Kopie und Fälschung aufgeklärt. Ein wirklich abwechslungsreiches Museum, das ihr euch unbedingt im Hinterkopf behalten solltet .

(c) Fälschermuseum

(c) Beitragsbild | Fälschermuseum