10 Dinge, die jede WG braucht

Montag, 16. Oktober 2017 / Lesedauer: ca. 4 Minuten

10 Dinge, die jede WG braucht

Montag, 16. Oktober 2017 / Lesedauer: ca. 4 Minuten

Nach dem Ausziehen aus Hotel Mama verschlägt es viele von uns in eine WG, als ersten Schritt in Richtung auf eigenen Beinen stehen. Das zum einen aus finanziellen Gründen, zum anderen jedoch auch weil der Spirit in einer WG ein ganz eigener ist. Tausche Schweinsbraten mit Knödel gegen Pizza von Lieferservice, gebügelte Wäsche gegen passt schon, ich häng’s schön zum Trocknen auf und ab in die Studentenbude!

von Lisa Panzenböck

Was beim Zusammenleben mit euren amigos und amigas auf keinen Fall fehlen darf, stellen wir euch hier bei den Dingen, die jede WG braucht vor.

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1. Lieferservice Heftchen am Kühlschrank

Ubereats, Foodora, Lieferservice und wie sie alle heißen sind quasi die Oma einer WG. Sie versorgen einen immer mit Essen. Weil man oftmals keine Lust auf selbst kochen hat, der Kühlschrank gähnend leer ist oder man einfach keine Zeit hat, sind die diversen Lieferdienste hervorragende Erstversorger. Auch wenn man ohnehin online bestellt, braucht jede WG unbedingt ein paar Heftchen von Lieferdiensten am Kühlschrank – nur für den Fall.

2. Alkohol

Der Grundstock an Alkohol wird lediglich an zweiter Stelle der Dinge genannt, die jede WG braucht. Was würde das denn wieder für ein Licht auf junge Menschen werfen, wenn er den Startschuss dieses Beitrags gemacht hätte? Eine gute Flasche Wein (oder auch fünf Flaschen) sollten sicherheitshalber immer zu Hause sein. Nur für den Fall, dass man spontan Gastgeber eines Vorglühens wird oder einfach nur ein gemütliches Achterl mit den WG-Kollegen trinken möchte.

jede wg braucht

(c) 1000things Redaktion / Marie Amenitsch

3. Eine Sackerl-Lade

Ein Sackerl in dem ganz viele Sackerl sind – das kennt vermutlich jeder von euch schon von Kindesbeinen an. Wenn man schnell mal was mitnehmen möchte oder verreist und Schuhe, Schmutzwäsche und Co. in verschiedensten Sackerl aufbewahrt: Die Sackerl-Lade wird immer ein absolutes Muss sein. Kennt ihr eigentlich schon unsere lifethings-Taschen? Die umweltfreundlichere Sackerl-Variante mit witzigen Sprüchen wie „You are the Gin to my Tonic“ oder „Everyhing happens for a Riesling“ – hier geht’s zum lifethings Onlineshop.

4. Eine richtig gute Kaffeemaschine

Koffein unser, geheiligt sei deine Wirkung! Kaffee ist nicht nur eines der absoluten Lieblingsgetränke hierzulande, sondern auch eine Art Elixier, ohne das wir unseren Tag vermutlich kaum meistern könnten. Weil der Kaffee aus dem Automaten an der Uni sehr wässrig ist und mit Qualität (und auch Koffein) wenig zu tun hat, ist eine richtig gute Kaffeemaschine zu Hause einfach essenziell. Wir setzen dabei total auf das italienische Traditionsunternehmen illy, das mit einer einzigartigen Kaffeemischung aus 9 Sorten exquisiter Arabicabonen verwöhnt. Den 100%igen Arabicakaffee könnt ihr zum Beispiel aus der neuen, nur 10cm breiten Y3 Iperespresso von illy genießen, da diese Kaffeemaschine nicht nur exzellenten Kaffee herstellt, sondern auch total platzsparend ist. Die Kapselmaschine liefert auf Knopfdruck einen perfekten Espresso, der schmeckt als wäre man in der italienischen Bar ums Eck.

Das allerbeste ist jedoch, dass ihr die Y3 Iperespresso für 49 statt 89 Euro mit unserem Gutschein bekommt – hier entlang zum gratis illy Gutschein. Wenn ihr euch noch mehr über die Y3 und andere illy Produkte erkundigen möchtet, findet ihr hier den Onlineshop, oder ihr schaut einfach im illypoint Wien vorbei.

Webgasse 43, 1060 Wien

Die Y3 Iperespresso von illy (c) illy

5. Unmengen an Soja-Sauce

Jedes Mal, wenn man bei einem der zahlreichen asiatischen Lokale Sushi oder Maki bestellt, wird reichlich Soja-Sauce für eine ganze Kompanie mitgeliefert. Ich wage an dieser Stelle zu behaupten, dass sich kaum eine WG jemals Soja-Sauce gekauft hat, da so viele WG-Bewohner Fans der japanischen Köstlichkeit sind und zahlreiche, kleine Päckchen Soja-Sauce im Kühlschrank haben. Die Rubrik Soja-Sauce ist daher auch gewiss etwas, das jede WG braucht.

6. Gemeinschaftsspiele

Egal wie alt man ist: Ein gemütlicher Spieleabend geht immer. Daher darf ein Grundstock an Gemeinschaftsspielen in keiner WG fehlen. Besonders lustig finden wir zum Beispiel Cards Against Humanity, das ihr euch ganz leicht selbst basteln könnt. Bei diesem Kultspiel liest dem Uhrzeigersinn nach immer eine Person eine Fragekarte vor und alle anderen müssen nun die ihrer Meinung nach lustigste Antwort dazu ablegen. Der Fragesteller liest schließlich alle Antworten vor und entscheidet selbst, welche ihm am besten gefällt. Hier könnt ihr die Karten downloaden und müsst sie dann nur noch drucken und (im Idealfall) laminieren und zuschneiden.
Unter diesem Link haben wir noch mehr Klassiker für einen gemütlichen Spieleabend und eine genaue Anleitung für Cards Against Humanity.

spieleabend

(c) 1000things Redaktion / Lisa Panzenböck

7. Eine Haushaltsversicherung

Manchmal dauert es nur ein paar Sekunden und das Unglück nimmt seinen Lauf: Die Rede ist von Herdplatten, die aus Versehen nicht ausgeschaltet wurden oder der defekten Waschmaschine, die das Badezimmer unter Wasser versetzt. In solchen Momenten kann eine Haushaltsversicherung Lebensretter sein. Wir haben da einen ganz speziellen Tipp für euch: LAMIE direkt ist der erste reine Online-Anbieter von Versicherungen Österreichs. Das junge Start-up möchte euch Versichern verständlich, transparent und bequem machen. Durch den Online-Fokus könnt ihr von einfachen und umfassenden Versicherungsschutz zu attraktiven Konditionen profitieren und das Start-up bringt dadurch Bewegung in den starren, österreichischen Versicherungsmarkt.

Neben moderne Haushalts- und Eigenheimversicherungen werden auch Spezialitäten wie der Hochzeitswetterversicherung oder der Festwetterversicherung angeboten. In Kooperation mit Lloyd’s of London verbindet LAMIE direkt zuverlässigen und modernen Versicherungsschutz mit der finanziellen Stärke einer der renommiertesten Versicherungsinstitutionen der Welt. Zusätzlich bietet das Unternehmen mit dem LAMIE Versicherungsblog regelmäßig Versicherungstipps zu alltäglichen und aktuellen Themen und warnt euch vor tückischen Versicherungsausnahmen. Besonders cool: Auch eure WG Kollegen und der Hausrat sind in der Versicherung inkludiert.

8. Sharing is Caring

Einer der Vorteile am Zusammenleben in einer WG ist ganz klar, dass man sich gegenseitig aus der Patsche helfen kann, wenn man gewisse Güter selbst nicht eingekauft hat. Sich mal eben ein bisschen Milch schnorren, etwas vom Schokoladen-Vorrat der Mitbewohner vernaschen oder im Notfall auch mal nachts wegen eines Kondoms am Zimmer der Mitbewohner klopfen. Dieser Team-Spirit ist zweifelsfrei etwas, das jede WG braucht. Die einzige Ausnahme, bei der viele einfach absolut nicht teilen wollen, ist Nutella.

 9. Ein Netflix-Abo

Da kaum jemand heutzutage wirklich noch den Fernseher einschaltet, um sich einen Film oder eine Serie anzusehen, ist ein Netflix-Abo definitiv auch auf der Grundbedürfnis-Pyramide einer WG zu finden. Während vor ein paar Jahren noch alle verkrampft nach semi-legalen Streams im Internet gesucht haben, bietet uns Netflix eine kostengünstige Alternative. Und wer auch dafür das Geld nicht locker machen möchte, erschnorrt sich vermutlich das Netflix-Passwort von irgendeinem Freund.

10. Ein bisschen Gelassenheit

Um in einer WG gut zu überleben, solle man sich oftmals auch nicht gar so leicht aus der Ruhe bringen lassen. Es kann ja durchaus mal vorkommen, dass plötzlich eine wildfremde Person morgens im Bad steht und Zähne putzt – kein Grund zur Unruhe! Sollte allerdings jemand im eigenen Bett liegen, wenn man nachts nach Hause kommt, dann darf die Geduld auch schon mal am Ende sein. Grundsätzlich sollte man die Toleranz und das Verständnis jedoch ein bisschen nach oben schrauben, denn sonst macht man sich das Leben in der WG unnötig schwerer.

Und, wie viele der Dinge die jede WG braucht habt ihr schon? Hier findet ihr außerdem noch einen Artikel über gewisse Punkte, die einfach jeder in einer WG kennt und über kleine Lügen, die wir alle schon mal beim Fortgehen erzählt haben.

Beitragsbild: (c) 1000things Reaktion / Marie Amenitsch

 

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