Instagram-Profil verbessern

10 Tipps mit denen du dein Instagram-Profil verbessern kannst

Freitag, 18. Januar 2019 / Lesedauer: ca. 5 Minuten

10 Tipps mit denen du dein Instagram-Profil verbessern kannst

Freitag, 18. Januar 2019 / Lesedauer: ca. 5 Minuten

Du willst Social-Media-Star, Internet-MusikerIn, Start-up-UnternehmerIn werden – oder Social Media zu deinem Beruf machen. Aber irgendwie läuft’s in Sachen Insta-Fame noch nicht so ganz? Hier kommt die Rettung: Gemeinsam mit dem WIFI haben wir 10 Tipps für dich erstellt, mit denen du dein Instagram-Profil verbessern kannst.

von Lukas Lindmeier

Irgendwie schlummern solche Überlegungen doch in allen von uns: Du wirfst einen Blick auf dein Instagram-Profil und fragst dich, wo die nötige Würze fehlt. Außerdem spielst du immer wieder mit dem Gedanken, vielleicht doch noch als BloggerIn durchzustarten. Oder wie war das nochmal mit der Idee für das eigene Start-up? Was auch immer du in Zukunft so vorhast – immer wieder das eigene Instagram-Profil zu verbessern ist heute ein absolutes Must. Immerhin ist Instagram das am stärksten wachsende soziale Medium und gehört außerdem schon lange zu den größten überhaupt.

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Deshalb haben wir uns gemeinsam mit Roland Trnik, Trainer für einen der „Social Media“-Kurse am WIFI Wien angesehen, wie du dein Instagram-Profil verbessern kannst. Und haben dazu spannende Tipps für dich zusammengefasst – für BloggerInnen, zukünftige Start-up-UnternehmerInnen und alle, die einfach nur ein paar neue Follower bekommen möchten. Viel Spaß beim Lesen und Umsetzen unserer Tipps – und vergiss uns nicht, wenn du im Social-Media-Business ganz oben angekommen bist!

1. Wer bin ich und was will ich eigentlich hier?

Auch, wenn sich diese Frage so mancher unter uns auch im Alltag häufiger stellt, als er oder sie sollte – zumindest ergeht es unserem Redakteur so – ist diese Frage in Sachen Instagram eine der wichtigsten überhaupt. Denn wenn es darum geht, das Instagram-Profil verbessern zu wollen, machen viele einen großen Fehler: Sie stellen sich genau diese Frage nicht. Wer allerdings im Instagram-Universum bestehen möchte, kommt um die nicht herum. Denn wie bei so vielen Dingen im Leben, will auch ein guter Instagram-Auftritt gut geplant sein. Und dazu gehört auch, sich schon Gedanken zu machen, bevor man überhaupt an Instagram denkt. So solltest du dir zum Beispiel überlegen, wo du eigentlich stehst, welche Menschen du erreichen möchtest oder welche Botschaft du aussenden willst.

2. Phantastische Followerwesen und wo sie zu finden sind

Alles dreht sich nur um sie: die mystischen Wesen der Follower. Aber wie bekommt man eigentlich fremde Menschen dazu, sich genug für einen zu interessieren, um zu Followern zu werden? Selbstverständlich führt kein Weg daran vorbei, „gute“ Posts und Storys zu erstellen, die die ZuseherInnen in irgendeiner Weise unterhalten. Aber auch die besten Posts und Storys bringen alleine noch keine neuen Follower. Stattdessen müssen neue Instagram-NutzerInnen auf dich aufmerksam werden. Und das schafft man am besten durch Werbeanzeigen und Kooperationen mit anderen BloggerInnen oder Instagram-NutzerInnen, die dir ähnlich sind. Dadurch sehen auch Menschen deine Beiträge, die sie sonst nicht gesehen hätten.

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3. Im Kampf gegen die Hashtag-Wüsten

Eine weitere Möglichkeit, Menschen zu erreichen, die noch nicht zur Followerschaft gehören, sind die guten, alten Hashtags. Diese erfreuen sich seit Minute 1 von Instagram höchster Beliebtheit und sind heute weit mehr als nur Schlagworte, unter denen man gefunden werden kann. Seither hat es sich bei vielen InstagrammerInnen eingebürgert, möglichst viele Hashtags einzusetzen. Das ist aber völlig unnötig und manchmal sogar kontraproduktiv. Denn auch Instagram besitzt einen Algorithmus, der Postings nach Relevanz beurteilt. Und die ist meist dann am höchsten, wenn man sich für nur drei besonders passende Hashtags entscheidet. Kurzum: Instagram mag keine Hashtag-Wüsten, dafür aber gut gewählte Hashtags.

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4. Es kommt nicht immer auf die Größe an …

… sondern darauf, was man damit anstellt. Du kannst diesen Spruch schon nicht mehr hören? Gut, wir auch nicht, aber er passt zu Instagram, wie die Faust aufs Auge. Und mit diesem Punkt können wir auch gleich ein wenig Last von deinen Schultern nehmen. Denn es kommt nicht allein auf die Anzahl der Follower an, um erfolgreich zu sein. Selbstverständlich ist ein gewisser Grundstock an Followerzahlen nötig, um Menschen erreichen zu können. Wo wir uns aber mit dem WIFI-Trainer Roland Trnik mehr als einig sind: Viel wichtiger, als die Anzahl ist die Qualität der Follower. Denn was bringen schon 50.000 Follower, wenn nur 20 davon deine Posts liken oder kommentieren? Das ist übrigens auch eines der Qualitätsmerkmale, nach welchen Unternehmen Influencer für Kooperationen auswählen.

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5. Es braucht ein zweites, drittes, viertes Standbein

Die schlechte Nachricht zuerst: Von Instagram alleine kann man in Österreich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht leben. Deshalb ist es wichtig, sich mehrere Standbeine aufzubauen. Nicht umsonst betreiben die größten BloggerInnen neben Instagram oft auch einen YouTube-Kanal, nehmen regelmäßig Podcasts auf oder verkaufen Merchandise-Artikel. Und Unternehmen betreiben neben einem Instagram-Profil auch noch Webseiten, Facebook-, Pinterest- oder YouTube-Auftritte. Immerhin ist es auch äußerst wichtig, nicht von den Regeln und Vorgaben eines sozialen Mediums alleine abhängig zu sein.

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6. Achtung: Diese Posts und Storys gehen IMMER

Für wirkliche Unterhaltung in Storys sorgen Dinge, die dir im echten Leben passieren. Hier gilt: Je echter, desto besser. Immerhin wurden soziale Medien, und im Besonderen Instagram, genau dafür erschaffen. Was übrigens auch immer geht: Gesichter. Klingt banal? Ist aber völlig logisch: Wir nutzen Instagram, um genau diese Dinge zu sehen. Wir möchten andere Menschen sehen – und die natürlich in einem möglichst echten und glaubwürdigen Umfeld.

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7. Die beste Zeit zum Posten …

… wird immer verschwommener – und damit auch immer irrelevanter. Wie bereits erwähnt, besitzt Instagram einen Algorithmus. Dieser füllt den News-Feed der Follower mit Inhalten, die sie interessieren und weniger mit den allerneuesten Posts. Das bedeutet, dass es in erster Linie wichtig ist, seine Follower zu kennen und auf ihre Wünsche einzugehen. Nur so wirst du für deine Follower interessant und erhältst Kommentare und Likes auf deine Posts. Und auch Instagram erkennt das natürlich und zeigt deine Posts in Zukunft weiter oben an. Für Instagram Storys gibt es übrigens einen wertvollen Tipp: Abends schauen die meisten Menschen Instagram-Storys – der beste Posting-Zeitpunkt ist also der Nachmittag.


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8. Bleib #trendy!

„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“. Dass dieses Sprichwort auch in Sachen Instagram-Profil verbessern gilt, hat uns WIFI-Trainer Roland Trnik bestätigt. Das zeigen auch die aktuellen Trends: Nach wie vor erfreuen sich Storys höchster Beliebtheit – auch das horizontale Wischen zwischen den Storys dürfte es vielen NutzerInnen angetan haben. Denn Instagram testet derzeit sogar einen horizontalen Feed bei ausgewählten NutzerInnen. Und WIFI-Trainer Roland Trnik prophezeit: Sollte sich der horizontale Feed ebenfalls bewähren, wird es mit Sicherheit auch bald die ersten horizontal aufgebauten Webseiten geben. Also, unser Tipp, um sich das Instagram-Profil zu verbessern: Nimm Innovationen an und geh mit den Trends!

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9. Instagram und die Zukunft: Augen und Ohren offen halten

Geht es um Social Media und Instagram, leben wir heute in einer sich so schnell verändernden Welt, dass es selbst WIFI-Trainer Roland Trnik und uns schwer fällt, Prophezeiungen über die sozialen Medien der Zukunft abzugeben. Nur so viel steht fest: Instagram wird es wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren noch geben und weiterhin in unseren Alltag integriert sein. Nur wie und auf welche Art, das kann sich schneller verändern, als du „Hashtag-Wüste“ sagen kannst. So könnten beispielsweise Techniken wie Virtual Reality oder Augmented Reality in Zukunft auf Instagram ankommen. Ob das zutreffen wird, steht noch in den Sternen. Um das Instagram-Profil laufend verbessern zu können, ist es für Instagrammer jedoch essentiell, am Ball zu bleiben und genau solche Themen möglichst früh zu erkennen.

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10. Wer Social Media zum Beruf machen will, geht zum WIFI

Wenn dich unsere Tipps auf den Geschmack gebracht haben, oder du im Job oder für dein nächstes Projekt ohnehin schon länger eine ordentliche Portion Social-Media-Know-how benötigst, ist das WIFI mit seinen Kursen zum und rund um das Thema Social Media eine sehr gute Anlaufstelle. Denn dort können alle – von zukünftigen BloggerInnen oder Start-up-UnternehmerInnen über PlattenladenbesitzerInnen bis hin zu JournalistInnen – von jeder Menge Wissen profitieren. Und das Beste: Du kannst in den Kursen an deinen echten Projekten arbeiten. Hier findest du übrigens mehr Infos zu den Social-Media-Kursen am WIFI Wien, mit denen du nicht nur dein Instagram-Profil verbessern kannst.

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(c) WIFI Wien

Apropos Social Media: Immer wieder liefern sich (teilweise selbsternannte) Influencer ganz schön witzige Fails auf Instagram und Co. – hier findest du unsere Lieblings-Fails aus der Welt der Social-Media-BloggerInnen.

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*Dieser Artikel ist in freundlicher Zusammenarbeit mit dem WIFI Wien entstanden.

Beitragsbild – (c) CC0 Jakob Owens / Unsplash

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