Schloss Ambras

Geschichte und Kunst im mittelalterlichen Setting

Das Schloss Ambras liegt im südlichen Innsbruck auf luftigen 635 Metern Seehöhe. Berühmt ist der Ort als Unterbringung der ‚Habsburger Porträtgalerie‘, die durch den Erzherzog Ferdinand II. angelegt wurde. Genauer umfasst die Sammlung Bildnisse berühmter Persönlichkeiten, die eine wichtige Rolle in der Geschichte einnehmen, dank ihrer Herkunft oder ihrer Leistungen.

© KHM-Museumsverband

Weiters kann man im Schloss Ambras eine Sammlung von gotischen Skulpturen aus dem süddeutschen Raum bestaunen, die vor über 500 Jahren angefertigt wurden. Der Nordtrakt, die Kapelle und der Bergfried als ehemaliger Wachturm gehören zum mittelalterlichen Teil des Schlosses. Wer von der Bibliothek oder der Rüstkammer, die das Ritterspiel aus vergangenen Zeiten thematisiert, bereits genug hat, der findet sicher gefallen an der Wunderkammer. Kunst- und Wunderkammern sind in der Renaissance entstanden, im Versuch das gesamte Wissen der Zeit erfassen zu wollen. Als solch ein Sammler empfand man sich als gottesähnlicher Schöpfer auf der Mikroebene. Außerdem gibt es im Schloss noch Kunsthandwerk zu sehen, so ist die gezeigte Sammlung Strasser eine der weltweit bedeutendsten Glassammlungen und umfasst kostbare Gläser der verschiedensten Zeitgeistströmungen.

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Titelbild: © KHM-Museumsverband

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Öffnungszeiten

Täglich, 10 – 17 Uhr
Einlass ist jeweils bis eine halbe Stunde vor Schließzeit!
November geschlossen

Die Habsburger Porträtgalerie sowie die Sammlung gotischer Skulpturen ist von April bis Oktober zugänglich!

  • Location
  • Schlossstraße 20, 6020 Innsbruck
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