Suppenwirtschaft

Marie Amenitsch vom 08.06.2016
Für alle Suppenkaiser und die, die es noch werden wollen.

Womöglich scheinen in diesem Artikel vereinzelt Orte oder To Dos auf, die momentan eventuell aufgrund der Corona-Maßnahmen nicht geöffnet sind. Dennoch haben wir uns dazu entschieden, sie nicht zu löschen, um euch schon jetzt für die Zeit danach zu inspirieren. Unsere Artikel sollen keine Aufrufe zum Missachten der geltenden Maßnahmen sein – bitte haltet euch daran! Nehmt Rücksicht aufeinander, haltet Abstand und lasst euch impfen, wenn ihr könnt, damit wir die Corona-Zahlen so rasch wie möglich senken.

Im Herzen des Servitenviertels findet ihr mit der Suppenwirtschaft einen Ort, vor dem man besonders um die Mittagszeit herum oft eine lange Schlange an wartenden Menschen beobachten kann, die dem betörenden Gerüchen folgen. Warum das so ist, kann wohl jeder verstehen, der hier schon einmal in den Genuss eines köstlichen Mittagessens gekommen ist.

Instagram

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Instagram.
Mehr erfahren

Beitrag laden

Die Lebensmittel stammen aus biologischem Anbau und auf der Wochenkarte findet man immer eine bunte Auswahl an Suppen, Salaten und Currys aus allen Geschmacksrichtungen, vegane und vegetarische Optionen inklusive.
Zu jedem Gericht gibt’s außerdem zwei Stücke Fladenbrot und einen Stempel für den Sammelpass, nach zehn Stempeln gibt es ein Essen gratis.

Instagram

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Instagram.
Mehr erfahren

Beitrag laden

Das Lokal selbst bietet neben der take-away-Möglichkeit auch vereinzelte Sitzplätze, die stets heiß begehrt sind und durch die großen Glasfenster den Blick auf die Servitengasse freigeben.

(c) Beitragsbild | Suppenwirtschaft