10 Fragen betrunken

10 Fragen, die wir uns betrunken schon alle gestellt haben

Freitag, 22. September 2017 / Lesedauer: ca. 3 Minuten

10 Fragen, die wir uns betrunken schon alle gestellt haben

Freitag, 22. September 2017 / Lesedauer: ca. 3 Minuten

Da kann man noch so trinkfest sein, irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, wo das Sprechen mehr einem Lallen ähnelt, der Blick ins Leere geht und auch das Denken nicht mehr ganz so logisch und schnell funktioniert. Spätestens dann, haben wir uns alle wohl schon einmal folgende 10 Fragen gestellt.

von Marie Amenitsch

Wir präsentieren euch ein Best Of aus 10 Fragen, die wie uns betrunken schon alle gestellt haben und zu übertriebenem Alkoholkonsum wohl einfach dazugehören.

Wie komme ich eigentlich nach Hause?

Nach einer mehr oder weniger erfolgreichen Partynacht, einigen Shots zu viel und neu geschlossenen Freundschaften, findet man sich plötzlich vor dem Club wieder. Die Freunde sind nirgendwo zu sehen, der Akku ist natürlich leer und wo man eigentlich genau gelandet ist, weiß man ehrlich gesagt auch nicht mehr so genau. Stellt sich folglich also die leicht hysterische Frage: Wie komme ich eigentlich nach Hause???

Wo sind denn alle hin verschwunden?

Startet man doch meist in einer ganzen Runde Freunde, oder zumindest mit der besten Freundin/ dem besten Freund in den Abend, steht man oft nach einiger Zeit auf einmal komplett alleine da. Egal ob an der Bar, oder mitten auf der Tanzfläche – von den gutbekannten Gesichtern ist weit und breit keines mehr zu sehen…

Warum sehen alle in diesem Club nur so gut aus?

Zu fortgeschrittener Stunde scheint die Attraktivität der anderen Gäste immer weiter zu steigen. Ob es nun am Alkoholpegel oder der Dunkelheit im Club liegen mag: Es scheinen alle rundherum immer schöner zu werden. Davon, dass dies jedoch am nächsten Morgen ganz anders aussehen kann und das „sich jemanden schön trinken“ nicht von irgendwoher kommt, können wohl einige ein Liedchen singen.

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Wo ist mein Handy?

Der Klassiker: Legt man das Handy am Tag so gut wie nie aus der Hand, scheint es in der Nacht und dem Alkohol geschuldet Beine zu bekommen und sich seinen eigenen Weg zu bahnen. So kommt es nicht selten vor, dass man beim Versuch, den besten Freunden zu schreiben, dass man nachhause möchte, vergebens das geliebte Smartphone sucht.

Wo ist mein Schlüssel?

Ähnlich lautet auch die Frage was den Schlüssel angeht. Checkt man ansonsten immer doppelt und dreifach, ob sich dieser auch wirklich in der Tasche befindet, verliert man betrunken keinen Gedanken daran. Tja, besonders ärgerlich wird’s dann, wenn man erst vor der eigenen Haustür draufkommt, dass das gute Teil fehlt, der Mitbewohner im Tiefschlaf ist und das Sturmgeläute nicht zu hören scheint…

Wo ist mein ganzes Geld hinverschwunden?

Ist man nach langem Warten an der Bar endlich an der Reihe, bekommt man beim Blick in das eigene Portemonnaie oft große Augen. Denn vom mitgenommenen Geld sind nicht mehr als einige Cent übrig geblieben. Dass die Preise in den Wiener Clubs oft ganz schön horrend sind, ist kein Geheimnis, jedoch neigt man zu fortgeschrittener Stunde oft dazu, auch andere einzuladen und ist plötzlich gar nicht mehr so knausrig. Das böse Erwachen folgt oft also am nächsten Tag. Die Rekonstruktion, wo man denn wieviel ausgegeben hat, kann öfters etwas spärlich ausfallen. Unser Tipp: Wenn schon, dann beim Vorglühen gleich genügend trinken und immer nur eine möglichst kleine Summe Geld mitnehmen. Zur Not hilft immer noch eins: Schnorren.

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Warum gehe ich überhaupt fort?

Auf zu viel Alkohol, zu viel ausgegebenem Geld und zu viel Erwartung in den Abend kommt dann schlussendlich oft die Frage, warum man sich das alles überhaupt noch antut. Man verflucht sich selbst und das gesamte Universum, immerhin erscheint betrunken alles gleich noch viel dramatischer. Die Folge ist nicht selten das lallende Versprechen an sich selbst, nie mehr wieder fortzugehen. Zumindest bis zum nächsten Wochenende…

Warum finde ich eigentlich niemanden?

Ähnlich verhält es sich auch mit der alkohol-depressiven Frage, warum man selbst so schrecklich einsam ist. Während alle rundherum an den Lippen ihres Gegenübers kleben – was nach Unmengen an Bier und Schnaps einfach himmlisch sein muss – scheint man selbst als einziges alleine heimzugehen. Warum das so ist, kann in Folge oft zu einem nervenaufreibenden Zwiegespräch mit sich selbst führen.

Wer ist der/ die neben mir?

Das böse Erwachen am nächsten Tag mit schrecklichem Hangover, genügend Restaölkohol im Blut, um den ganzen Tag nicht Autofahren zu dürfen und vor allem: einem wildfremden Menschen neben sich.

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Was ist gestern passiert?

Autsch! Filmrisse sind wohl wirklich nichts beneidenswertes, doch auch diese Erfahrung muss gemacht sein. Immerhin weiß man so für’s nächste Mal: Genug ist genug! Stellt sich nur noch die leidige Frage, was denn in der vergangenen Nacht so alles passiert ist. Aber vielleicht ist es manchmal eh besser, alles nicht mehr so ganz genau zu wissen.

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