Cafemima

Marie Amenitsch vom 05.04.2016
Ein Alleskönner aus Café, Lokal und gemütlicher Bar am Karmelitermarkt wartet mit Frühstücksangeboten, Tagesemenüs und einer Auswahl spritziger Getränken auf euren Besuch

Womöglich scheinen in diesem Artikel vereinzelt Orte oder To Dos auf, die momentan eventuell aufgrund der Corona-Maßnahmen nicht geöffnet sind. Dennoch haben wir uns dazu entschieden, sie nicht zu löschen, um euch schon jetzt für die Zeit danach zu inspirieren. Unsere Artikel sollen keine Aufrufe zum Missachten der geltenden Maßnahmen sein – bitte haltet euch daran! Nehmt Rücksicht aufeinander, haltet Abstand und lasst euch impfen, wenn ihr könnt, damit wir die Corona-Zahlen so rasch wie möglich senken.

Willkommen im Cafemima!

Schon beim Eintreten schlägt der Duft von Kaffee und Blumen entgegen und zieht in den Bann. Man scheint in einem großen Wohnzimmer gelandet zu sein: Das Interieur im Cafemima ist bunt zusammengewürfelt, Vintage-Möbel, Shabby-Chic, große Holztische, viele bunte Lichter, Kerzen, Lampions und Lichterketten hüllen die Location in eine schummelige Stimmung. Die Klänge von „Of Monsters and Men“ und die zahlreichen Bilder an der Wand tun ihr übriges, um dem Café einen ganz individuellen Touch zu verpassen. Auch der Name ist sehr persönlich und leitet sich aus Verbindung des Namens der Besitzerin Marion Stromberger und ihrer Tochter Mia ab.

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Ein breites Angebot wartet

Das Cafemima im Herzen des zweiten Bezirks und mitten am Karmelitermarkt mag vielleicht als Frühstückslokal einigen von euch ein Begriff sein, das Cafemima hat jedoch noch so viel mehr zu bieten:

Es gibt jeden Tag ein individuelles Essensangebot: ein Menü, bestehend aus Vor- und Hauptspeise, das für 8,70 Euro ganztags erhältlich ist. Großteils ist dieses vegetarisch bzw. sogar vegan. So dominieren unterschiedliche Getreidesorten, viel saisonales Gemüse und Hülsenfrüchte die Tagesgerichte.

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Die Produkte hierfür sind weitgehend biologisch, werden von den benachbarten Marktständen bezogen und täglich eingekauft.Vorgeplante Einkaufslisten oder fertige Wochenmenüs hat Marion nicht, sie will nicht so gebunden sein und sich auch vom eigenen Gusto und ihrer Tagesverfassung leiten lassen, um zu experimentieren und immer wieder neue Gerichte auszuprobieren.

Das Frühstück im Cafemima

Die Frühstücksvariationen sind vielfältig und reichen vom klassischen Wiener Frühstück (mit Bio-Schinken der Fleischerei Thum und Gebäck der Bäckerei Felzl), über das vegane Frühstück bis hin zum ganz individuellen mima Frühstück. Besonders begehrt ist auch der warme Porridge mit frischen Früchten der Saison, nomnomnom.

Im Sommer ist das Café ein heißer Tipp, – im wahrsten Sinne des Wortes – um im Schanigarten von der Sonne zu profitieren, das Markttreiben zu beobachten und das multikulturelle Gewusel zu genießen. Auch für laue Abende ist die Location sehr zu empfehlen und eine Flucht aus der Alltagshektik ist garantiert.

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Das Cafemima kann außerdem für private Veranstaltungen und Parties gemietet werden, ist ein Nichtraucherlokal und hat definitiv Potential, zum Szenenlokal des Grätzls ernannt zu werden.

Für wen es eher die klassische Wiener Kaffeehauskultur sein darf, der ist im Café Central bestens aufgehoben. Äußerst hipp geht’s auch im Liebling zu.

(c) Beitragsbild | Marie Amenitsch | 1000things