Hungry Guy

Lisa Panzenböck vom 11.05.2017
Schmecke den Orient am Gaumen im Hungry Guy im 1. Bezirk
hungry guy

Womöglich scheinen in diesem Artikel vereinzelt Orte oder To Dos auf, die momentan eventuell aufgrund der Corona-Maßnahmen nicht geöffnet sind. Dennoch haben wir uns dazu entschieden, sie nicht zu löschen, um euch schon jetzt für die Zeit danach zu inspirieren. Unsere Artikel sollen keine Aufrufe zum Missachten der geltenden Maßnahmen sein – bitte haltet euch daran! Nehmt Rücksicht aufeinander, haltet Abstand und lasst euch impfen, wenn ihr könnt, damit wir die Corona-Zahlen so rasch wie möglich senken.

Wer bei Hungry Guy an Spezialitäten ausschließlich für hungrige Männer denkt, der irrt gewaltig, denn – liebe Ladies – mit dem Namen ist nicht in erster Linie der „hungrige Mann“ gemeint, da der in Tel Aviv geborene Restaurantgründer selbst mit Nachnamen Guy heißt.

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In diesem modernen Lokal zwischen Schweden- und Stephansplatz verwirklicht er seine Idee einer multikulturellen Street Cuisine im Hungry Guy, in dem, in einer offenen Küche, Street Food Chefs aus dem Irak, Italien, Jordanien, Israel, der Schweiz, Syrien, Deutschland und Österreich für euch kochen – für maximale Authentizität der Speisen.

Besonders gut unter den Speisen sind die Meat Lovers Falafel nach dem hauseigenen Spezialrezept, der Falafel Teller, oder aber auch das Rotisserie Grillhuhn, dem ihr selbst beim Brutzeln zusehen könnt. Wir empfehlen euch, nach dem Essen noch ein wenig „pickenzubleiben“ und einen Kaffee hier zu genießen, denn der kostet in Kombination mit einer Speise nur 2€. Zum gesamten Menü geht’s hier.

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Wenn ihr nach eurem Besuch im Hungry Guy gar nicht genug vom Orient am Gaumen bekommen könnt, so schaut doch mal bei unseren Restauranttipps für orientalisches Essen vorbei. Hier haben wir weitere Lokale im 1. Bezirk, in denen man günstig essen gehen kann.

(c) Beitragsbild | Lisa Panzenböck | 1000things