MUSA

Julia Deutsch vom 17.08.2017
zeitgenössische, Wiener Kunst hautnah erleben

Womöglich scheinen in diesem Artikel vereinzelt Orte oder To Dos auf, die momentan eventuell aufgrund der Corona-Maßnahmen nicht geöffnet sind. Dennoch haben wir uns dazu entschieden, sie nicht zu löschen, um euch schon jetzt für die Zeit danach zu inspirieren. Unsere Artikel sollen keine Aufrufe zum Missachten der geltenden Maßnahmen sein – bitte haltet euch daran! Nehmt Rücksicht aufeinander, haltet Abstand und lasst euch impfen, wenn ihr könnt, damit wir die Corona-Zahlen so rasch wie möglich senken.

Das kulturelle Highlight, das MUSA verdient wirklich mehr Aufmerksamkeit. Der Komplex aus dem Museum, der „Startgalerie“ und der Artothek direkt hinter dem Rathaus ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Die meisten sind hier wohl sowieso mal zufällig vorbeigekommen. Bei freiem Eintritt gibt es ein breites Ausstellungsangebot, das Jung und Alt begeistert. Die größte Sammlung dieser Art in Österreich umfasst derzeit ein Portfolio von über 4.500 Künstler und Künstlerinnen – mehr als 40.000 Objekte. Nach dem Grundsatz der größtmöglichen stilistischen Breite bei höchstmöglicher Qualität empfiehlt eine hochrangige Jury Wiener KünstlerInnen oder Kunstwerke mit Wien-Bezug zum Ankauf. Darüber hinaus gibt es Lesungen, Vorträge, Konzerte und Diskussionen zu aktuellen Themen.

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Wechselnde Ausstellungen treffen auf die sogenannte „Startgalerie“ von jungen Wiener Künstlern am Beginn ihrer Karriere. Die Sammlung mit insgesamt 35.000 Objekten lädt zum Abtauchen in die Welt der zeitgenössischen Kunst ein und begeistert mit einer riesigen stilistischen und künstlerischen Bandbreite. Die Artothek versteht sich als eine Schnittstelle zwischen der Wiener Bevölkerung, zeitgenössischen Wiener Künstlerinnen und Künstlern sowie Kunstsammlern – lest jedoch hier mehr über die Artothek im MUSA.

(c) Beitragsbild | MUSA

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