Spazierengehen

6 Dinge, die ihr beim Spazierengehen dabei haben solltet

Samstag, 23. Januar 2021 / Lesedauer: ca. 2 Minuten

6 Dinge, die ihr beim Spazierengehen dabei haben solltet

Samstag, 23. Januar 2021 / Lesedauer: ca. 2 Minuten

Spazieren gehen ist leicht: Man geht einfach los. Aber ein bisschen Vorbereitung kann selbst beim Flanieren nicht schaden. Deshalb haben wir uns überlegt, was ihr beim Spazierengehen unbedingt mitnehmen solltet.

von Viktoria Klimpfinger

*Wir wollen euch auch während der aktuellen Maßnahmen inspirieren und versuchen, unsere Artikel laufend Covid-konform upzudaten. Bitte haltet euch weiterhin an die Maßnahmen. Nur wenn wir jetzt zusammenhalten und aufeinander schauen, können wir möglichst bald wieder all diese Inspiration gemeinsam genießen und zu einem halbwegs normalen Alltag zurückkehren.

Ich packe meinen Koffer und nehme mit: gar nichts. Wer will denn schon beim Spazierengehen einen Trolly hinter sich nachschleifen? Nein, wir lustwandeln lieber mit leichtem Gepäck. Aber ein paar Mal haben wir uns in den vergangenen Wochen dann doch gedacht: Hätten wir unseren Turnbeutel doch etwas sorgfältiger gepackt! Damit ihr euch beim Spazierengehen neben all den Dingen, die dabei ärgerlich sein können, nicht auch noch über euch selber grämt, haben wir eine kleine Packliste für euch.

Becher

Die Lieblingstasse zum Spazierengehen mitnehmen? Klingt traurig und ist es irgendwie auch. Denn das Gruppenkuscheln vor den Punschständen der Christkindlmärkte musste in der vergangenen Weihnachtszeit ausfallen. Aber dafür halten sich zahlreiche (alkoholfreie) Punsch-to-go-Konzepte hartnäckig. Wenn ihr im Jänner noch nachträglich zumindest ein bisschen so tun wollt, als würdet ihr durch einen Christkindlmarkt flanieren, könntet ihr also euer nie retourniertes Häferl vom Christkindlmarkt eures Vertrauens mal wieder ausführen. Mal ehrlich, wer hat so eines nicht zu Hause? Das kann natürlich eine etwas klebrige Angelegenheit werden, wenn ihr die ausgeschlürfte Tasse anschließend wieder in die Tasche packt. Stattdessen tut’s auch ein Mehrweg-To-Go-Becher – definitiv eine kluge Investition in diesen Tagen. Die Umwelt dankt.

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Eigenbräu aus der Thermoskanne

Ihr wollt eure Spaziergänge nicht nach Take-Away-Möglichkeiten richten? Dann füllt euch am besten euren selbstgemachten Punsch, Glühwein oder Heckenklescher eurer Wahl in eure Thermoskanne ab und nehmt sicherheitshalber noch ein zweites Trinkbehältnis für eure Spazierbegleitung mit. So haltet ihr euch von innen warm – eine altbewährte Überlebenstechnik, und nur darum geht es hier.

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Taschentücher

Sind die Becher erstmal geleert, ist auch schon die Blase kurz vorm Bersten. Die panische Suche nach dem nächsten Örtchen, wer kennt sie nicht? Ihr könnt natürlich eure Routen so planen, dass ihr immer eine öffentliche WC-Anlage in der Nähe habt. Oder ihr gehört zu den Hartgesottenen und antwortet dem Ruf der Natur in ebendieser. Eine Packung Taschentücher oder eine Rolle Klopapier im Rücksack ist in beiden Fällen eine gute Idee, falls der öffentliche Abort gerade nicht bestückt ist. Die rinnende Nase könnt ihr euch damit auch noch trocken pusten. Dafür empfehlen wir allerdings ein neues Taschentuch. Nur ein kleiner Tipp.

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50 Cent

Geld dabei zu haben, ist immer eine gute Idee. Wer weiß schon, wann der nächste Punschstand aufploppt und uns mit seinen warmen Ausdünstungen anlockt? Aber auch, wenn ihr euch der Konsumgesellschaft strikt verwehrt, sind zumindest 50 Cent ein heißer Tipp. Immerhin sind sie die Währung für so manche öffentliche Toilette.

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Handschuhe und Socken

Angeblich gibt es ja kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Ausrüstung. Dass es tatsächlich so etwas wie schlechte Ausrüstung fürs Spazierengehen gibt, haben wir in den vergangenen Wochen am eigenen Leib erfahren – genauer gesagt an Fingern und Zehen. Wir könnten uns jedes Mal in den vereisten Hintern beißen, wenn wir wieder mal unsere Handschuhe zu Hause gelassen haben, weil „es eh nicht so kalt ist.“ Spätestens nach einer halben Stunde an der frischen Luft ist es das im Winter eben doch. Wer das Ganze auf die Spitze treiben will, kann auch gleich noch eine zweite Garnitur warme Socken für die abgefrorenen Füße einpacken, Handschuhe für untenrum quasi, das ist nie verkehrt.

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Decke

Zum Picknicken ist es momentan eindeutig zu kalt. Immerhin besagt doch schon eine alte Bauernregel, dass man sich in Monaten mit R im Namen nicht ins Gras setzen sollte. Aber eine Decke ist auch im Winter ein dankbares Accessoire in jedem Jutebeutel. So könnt ihr euch warm einmummeln, wenn ihr kurz Rast machen und euren Punsch lieber sitzend auf einer Parkbank genießt.

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Das ganze Gehatsche geht euch langsam auf den Geist? Wir haben einige Dinge für euch, die am Spazierengehen mittlerweile nerven. Auf unserer Winter-Dahoam-Seite inspirieren wir euch außerdem für euren Winter in Österreich.

(c) Beitragsbild | Pixabay

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