Hermannskogel Habsburgwarte

Hermannskogel

Wandere zum höchsten Punkt von Wien!

*Wir wollen euch auch während der aktuellen Maßnahmen inspirieren und versuchen, unsere Artikel laufend Covid-konform upzudaten. Bitte haltet euch weiterhin an die Maßnahmen. Nur wenn wir jetzt zusammenhalten und aufeinander schauen, können wir möglichst bald wieder all diese Inspiration gemeinsam genießen und zu einem halbwegs normalen Alltag zurückkehren.

Man glaubt es kaum: Ja, auch Wien hat einen Gipfel! Und um ihn zu besteigen, braucht ihr nicht mal besonders trittfest sein.

Höchster Punkt in Wien

Zugegeben: Ausgesetzte Stellen und alpines Terrain sucht ihr am Hermannskogel im 19. Bezirk vergebens. Mit seinen 542 Metern über der Adria ist er vielleicht nicht unbedingt das, was man im Westen Österreichs als Berg verstehen würde, aber jedenfalls ist er damit der höchste Punkt von Wien und der Hauptgipfel des Kahlengebirges. Wo im Mittelalter noch die Weinreben Trauben trugen, führen heute breite Spazierwege durch den dichten Wienerwald. Die 27 Meter hohe Habsburgwarte, die oben auf dem Hermannskogel thront, wurde 1988 erbaut und war bis 1918 der sogenannte Fundamentalpunkt im Vermessungsnetz Österreichs-Ungarns. Soll heißen: Von hier aus wurde das ganze Land vermessen.

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Zwei Wander-Varianten

Die Aussichtwarte erreicht ihr auf zwei Wegen. Entweder ihr nehmt den Stadtwanderweg 2, der von der 39A-Endstation in Sievering aus startet und nach etwa drei bis vier Stunden endet. Ihr kommt neben dem Hermannskogel selbst etwa auch beim Grüass-di-a-Gott-Wirt, an der Jägerwiese, dem Cobenzl und Am himmel vorbei. Die deutlich kürzere Variante für alle, die lieber mit dem Auto anreisen, startet beim Parkplatz Am Cobenzl und führt euch von der anderen Richtung aus durch den Wald und in etwa einer halben Stunde zuerst zur Jägerwiese und anschließend über ein etwas steileres Stück bis zur Habsburgwarte. Auf dem Rückweg könntet ihr etwa noch einen kleinen Umweg nehmen über den Vogelsangberg und den Latisberg, wie der Cobenzl eigentlich heißt.

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Gastro to go

Auch im Winter und speziell in diesem ist der Hermannskogel ein idyllisches Highlight. Denn wenn in Wien mal Schnee fällt, bleibt er hier ziemlich sicher ein Weilchen liegen. Außerdem gibt’s hier trotz Lockdown zahlreiche Gastro-Schmankerln entlang des Weges. Beim Cobenzl-Parkplatz könnt ihr euch etwa zahlreiche Hauptspeisen vom Waldgrill als Wegzehrung mitnehmen und beim Gasthaus Agnesbrünnl bekommt ihr Punsch und warme Schmankerln wie Bratwürste oder Suppe im Brot zum Mitnehmen. Wenn das kein Grund ist, mal wieder zu einem Spaziergang, ähm, wir meinen natürlich: zu einer Gipfelwanderung auszurücken.

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Ihr sucht nach neuen Wegen? Wir zeigen euch ein paar ausgefallene Spazierrouten während des Lockdowns. Und auf unserer Winter-Dahoam-Seite inspirieren wir euch für euren Winter in Österreich.

(c) Beitragsbild | Lisa Oberndorfer | 1000things

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