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HolyRecipe

Kochen wie im Lieblingsrestaurant mit HolyRecipe

*Wir wollen euch auch während der aktuellen Maßnahmen inspirieren und versuchen, unsere Artikel laufend Covid-konform upzudaten. Bitte haltet euch weiterhin an die Maßnahmen. Nur wenn wir jetzt zusammenhalten und aufeinander schauen, können wir möglichst bald wieder all diese Inspiration gemeinsam genießen und zu einem halbwegs normalen Alltag zurückkehren.

Lieferservices haben uns schon so manches Mittag- oder Abendessen gerettet, aber manchmal kommt das Essen letztendlich nur lauwarm bei uns an. HolyRecipe bietet euch die Möglichkeit, eure Leibspeisen aus euren Lieblingsrestaurants ganz frisch und schön warm auch zuhause zu genießen.

Essen wie im Restaurant, frisch vom Herd

Das noch junge Start-up HolyRecipe hat sich mit verschiedenen Restaurants zusammengetan – etwa Yummiyaki, Frank’s, 1090 und Boxwood –, nachdem der erste Lockdown die Idee für Kochboxen kam. Nun bietet die Plattform eine Auswahl an Gerichten, die ihr zuhause nachkochen könnt. Noch ist das Angebot überschaubar, aber es wird laufend ausgebaut. In den jeweiligen Speisen-Profilen seht ihr euch, was für Kochutensilien und Basiszutaten ihr benötigt, also beispielsweise einen Topf, Salz und Olivenöl. Habt ihr euer Gericht gewählt, wird euch am gewünschten Tag eine Kochbox per Post geliefert.

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Kochen mit den Profis

Keine Sorge, ihr müsst dafür nicht gelernt haben, wie man perfekt Zwiebeln schneidet oder was Blanchieren bedeutet. Erstens sind die Gerichte in die Kategorien Einfach & gut, Herausforderung und Gourmet sortiert. Wer also schon beim Rühren einer Eierspeise ins Schwitzen kommt, wird ebenfalls fündig. Außerdem kocht ihr nicht alleine. Per Videoanleitung holt ihr gewissermaßen den Chefkoch oder die Chefköchin des jeweiligen Lokals in eure Küche und schwingt mit ihm den Kochlöffel. So kann fast nichts schief gehen, behaupten wir einmal. Ganz nebenbei lernt ihr dabei vielleicht doch ein paar zusätzliche Kniffe und Skills beim Kochen.

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Auch das asiatische Lokal Mochi bietet DIY-Baukästen an, mit denen ihr Ramen, Bao Bun und Co. selbst basteln könnt. Ganz wilde Chefköchinnen und Chefköche können sich auch an unseren DIY-Küchentipps probieren und etwa Ginger Beer selbst brauen. Was der Winter in Wien neben Kochexperimenten für Abenteuer zu bieten hat, erfahrt ihr auf unserer Winter-Dahoam-Seite.

(c) Beitragsbild | Alina Sprenger

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Aktuelles

Das Angebot ist derzeit noch überschaubar, wird aber laufend erweitert.

Was kostet's?

je nach Gericht zwischen rund 8 und 60 Euro

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