10 Dinge, die man im Sommersemester in Wien machen muss

Montag, 9. April 2018 / Lesedauer: ca. 6 Minuten

10 Dinge, die man im Sommersemester in Wien machen muss

Montag, 9. April 2018 / Lesedauer: ca. 6 Minuten

Weil wir finden, dass die Studentenzeit in Wien etwas so einzigartiges ist und man besonders im Sommersemester in Wien so einiges erleben kann, präsentieren wir euch hier eine Übersicht über 10 Dinge, die man in den nächsten Wochen und Monaten in Wien erleben muss. Manchmal müssen die Lernunterlagen und der Hörsaal eben durch Sonnenschein ersetzt werden, wir haben vollstes Verständnis dafür und wenn dann doch die Uni ruft, sollte man zumindest eine gute Übersicht über seine Lehrveranstaltungen haben. Wie das am besten funktioniert, lest ihr hier.

von Marie Amenitsch

Wir präsentieren euch 10 Dinge, die man im Sommersemester in Wien machen muss und wünschen euch viel Spaß und Erfolg im Studium und vor allem Zeit, um den Frühling in Wien auszukosten.

Frühstücken in der Sonne

Das Sommersemester in Wien ist perfekt, um endlich einmal vom umfangreichen Brunchangebot zu profitieren und dieses gemeinsam mit den besten Freunden in der Sonne zu genießen. Eines der schönsten Lokale dafür ist das Augustin im 15. Bezirk, wo man in dem süßen Gastgärten wunderbar ins  Wochenende startet und die vielseitigen Frühstücksangebote, hübsch garniert und serviert auf pastellfarbenen Porzellanservice genießt. Wir lieben das Augustin für seine gechillte und freundliche Stimmung, die tollen Angebote, die Hauskatze und das liebenswerte Team. Nach dem Frühstück kann man als Verdauungsspaziergang über die naheglegene Schmelz spazieren und von der blühenden Natur profitieren. Noch mehr Tipps gesucht? Wir haben euch weitere Locations zum Frühstücken in der Sonne zusammengesucht.

(c) Das Augustin / facebook

Citybike Account zulegen

Der Frühling ist perfekt, um Wien einmal mit dem Rad zu erkunden und so euch noch unbekannte Ecken zu entdecken. Wer jedoch nicht im Besitz eines eigenen Rades ist und sich erst vorsichtig ans Fahrradfahren in der Stadt herantasten möchte, der ist mit den Citybikes bestens beraten. Mit über 120 Stationen verteilt über die ganze Stadt, bieten sie die perfekte Möglichkeit, die Stadt sportlich zu erkunden. Die Registrierung ist super easy, dauert nur ein paar Minuten und kostet lediglich einen Euro. Die Benutzung selbst ist für die erste Stunde gratis, danach kostet jede angebrochene Stunde ebenfalls einen Euro. Sobald jedoch eine Pause von nur 15 Minuten einlegt wird, beginnt die Zeitrechnung von vorne und man kann eine weitere Stunde gratis radel. Mit der dazugehörigen App könnt ihr außerdem bereits vor dem Losfahren checken, wo die für euch passenden Möglichkeiten für die Rückgabe zu finden sind und ob bzw. wie viele freie Plätze es dort gibt. Nach einem langen Unitag im Sommersemester in Wien, ist das Radlfahren außerdem super, um den Kopf wieder freizubekommen.

(c) Philipp Wieser

Sommernachtskonzert

Ein bisschen dauert es zwar noch: Aber den Termin solltet ihr euch schon jetzt fett im Kalender eintragen, lockt das alljährliche Highlight Touristen aus aller Welt – sofern der Wettergott gnädig gestimmt sein sollte – nach Schönbrunn. Am 31. Mai 2018 geht im imposanten Schlosspark in Schönbrunn das Sommernachtskonzert über die Bühne. Die Wiener Philharmoniker entführen bei diesem Open Air-Spektakel bei freiem Eintritt mit ihren wunderbaren Klängen in die Welt der Musik und bringen zum Träumen. Dirigiert wird das Orchester in der atemberaubenden Location heuer von Christoph Eschenbach und es erwartet euch ein unvergessliches Erlebnis. Früh dort sein lohnt sich, immerhin lockt das Event jährlich bis zu 100.000 Zuseher. Verständlich, denn so ein wunderbares Musikerlebnis bei freiem Eintritt sieht man so schnell nicht wieder.

Friedenspagode

Weil wir alle immer wieder in Versuchung geraten, stets dieselben Locations aufzusuchen, empfehlen wir euch fürs Sommersemester in Wien,  einmal neue Seiten und noch unbekannte Orte zu entdecken. So erwartet euch zum Beispiel ein buddhistisches Symbol für den Frieden in der Leopoldstadt. Denn bei der Hafenzufahrtsstraße im 2. Bezirk trifft man auf eine der rund 80 Friedenspagoden, die es weltweit gibt. Diese Stupa, also ein Bauwerk, das Buddha selbst und seine Lehre, den Dharma, symbolisiert, sticht schon von Weitem durch ihre interessante Architektur ins Auge. Sie ist 26 Meter hoch und wurde zwischen 1982 und 1983 von japanischen Mönchen errichtet. Hinkommen funktioniert am besten mit der U2 bis „Donaumarina“ und dem Bus 79A bis „Friedenspagode“, oder mit Schnellbahn bis „Praterkai“ und anschließend ebenso mit dem Bus der Linie 79A. Er einen Rundgang machen möchte, sollte sich aber unbedingt die Schuhe ausziehen. Mehr Orte, die von euch entdeckt werden wollen, findet ihr hier. Außerdem könnt ihr euch  in unserer Serie Wiener Geheimnisse jede Menge Anreize, die eigene Comfortzone zu verlassen.

Hafenzufahrtsstraße, 1020

Das Servitenviertel erkunden

In unmittelbarer Nähe zur Hauptuni finden man mit dem Servitenviertel eines der wohl schönsten Stadtviertel Wiens. Dort könnt ihr dem französischen Ausdruck „savoir vivre“ mit Herzensfreude nachgehen und jede Menge süße Cafés warten auf euren Besuch. So zum Beispiel die La Mercerie, die den Pariser Charme der Gegend komplett macht und mit einem sonnigen Gastgarten besticht. Geöffnet ist Montag bis Samstag von 8.30 – 19.00 Uhr. Auch die Strudelhofstiege zeigt sich im Frühling in ganz besonders romantischem Licht und wer nach einer Location für das schnelle Mittagessen sucht, ist mit der Suppenwirtschaft bestens beraten.

Auf zu neuen Ufern!

Da sich viele im Frühling nach Veränderung sehnen und der Wunsch nach etwas Neuem in einem schlummert, steht im Sommersemester in Wien wohl für so manche die Wohnungssuche am Programm. Mit dem THE FIZZ haben wir einen ganz besonderen Tipp für euch und das coolste Studentenwohnheim der Stadt lockt seit vergangenem Jahr mit zahlreichen Vorteilen, coolem Design und tollen Angeboten.

Ihr habt die Wahl, euch zwischen vollmöblierten Single oder Double Studios mit privater Küche und eigenem Bad, die zwischen 15 und 39 m² groß sind, zu entscheiden. Außerdem kommen alle Bewohner des Hauses auch in den Genuss von verschiedenen gemütlichen Gemeinschaftsflächen. Neben modernen Küchen, Innenhof, Movie Lounge, Billard/Darts-Area, Lernräume und Musikzimmer hat es uns aber vor allem die große Dachterrasse mit Blick über Wien angetan. Diese befindet sich im 8. Stock des Hauses und man genießt einen spektakulären 360° Ausblick auf unsere Lieblingsstadt. Sehr cool finden wir aber auch, dass der Community-Aspekt im THE FIZZ eine sehr relevante Rolle spielt. So sind euch Freundschaften mit spannenden Leuten aus allen Ecken der Welt sicher und versüßen euch das Wohnen im THE FIZZ noch zusätzlich. Neugierig geworden? Dann kommt doch mit auf die online 3D-Schatzsuche durch das Haus. Es gibt obendrauf IKEA-Gutscheine zu gewinnen.

Dresdner Str. 107, 1200

Aussichtspunkte in Wien - The fizz

(c) THE FIZZ

Picknicken im Augarten

Manchmal muss man wetterbedingt die Vorlesung oder das Seminar „leider „ausfallen lassen, um dafür seine Batterien in der Sonne wieder aufzufüllen. Da wir natürlich vollstes Verständnis dafür haben, haben wir auch gleich eine Übersicht über die schönsten Parks in Wien, sowie über Lokale, die sich mit ihren take away-Angeboten eignen, um ein Mittagessen in der Sonne zu genießen, zusammengestellt. Für alle, die die Kirschblüte für ihren Instagramfeed festhalten wollen, empfiehlt sich ein Besuch in Wiens japanischen Gärten.

c) 1000things.at / Marie Amenitsch

Silent Disco Strandbar Herrmann

Pscht: Wir haben da schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf den Start der Open Air-Saison in Wien.
Am 13. April 2018 startet die Strandbar in die neue Saison und verwöhnt euch von nun an wie jedes Jahr mit jeder Menge Urlaubsfeeling und besten Angeboten. Der perfekte Ort, um gemeinsam mit seinen liebsten Studienkollegen einen entspannten Nachmittag oder Feierabend-Cocktail zu genießen. Schuhe ausgezogen, Sonnenbrille aufgesetzt und einfach entspannen. Außerdem genießt man von 17-18 Uhr täglich 1+1 Cocktail gratis. Am 5. Mai 2018 wird es zudem bei unserem Silent Disco Beach-Openair außerdem ausgelassen und fröhlich zugehen.

Herrmannpark, 1030

(c) 1000things.at / Marie Amenitsch

Zawodsky

Im Sommersemester in Wien ist ein Besuch bei den schönsten Heurigen ein absolutes Muss. Sommerfeeling und gute Laune kommen garantiert zum Beispiel im Heurigen Zawdosky auf. Der Gastgarten bedarf einer eigenen Beschreibung, doch soll an dieser Stelle nichts vorweg genommen sein. Auch einmal selber entdecken und unvoreingenommen erleben, ist doch so spannend und hält so manche Überraschungen bereit. Sicher ist, dass es allerhand Plätzchen gibt, bei denen schattiger Unterschlupf gewährleistet ist. Service und Essen stimmen zudem auch, wir heben beide Daumen für das Lokal und wollen am Liebsten selber gleich wieder hin und die romantische Atmosphäre genießen.

Reinischgasse 3, 1190

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(c) www.instagram.com/feelgoodvienna/

Stadtwanderwege

Einmal mehr wollen wir euch dazu verleiten, die Stadthektik auch mal etwas weiter hinter euch zu lassen und euch auf zum Wiener Stadtrand zu machen. So sind zum Beispiel die neuen Stadtwanderwege Wiens perfekt, um sich gemeinsam mit einer Runde Freunde sportlich zu betätigen, die Frischluft zu genießen und Vitamin D zu tanken. Ein besonderes Schmankerl ist so zum Beispiel der etwas unbekanntere Stadtwanderweg 3, der euch von Neuwaldegg durch den Schwarzenbergpark und Teile des Wienerwaldes hoch zum Hameau führt.

Stadtwanderung 3

(c) https://www.instagram.com/allbookedup_/

Wer nach den schönsten Lerncafés und Bibliotheken sucht, ist in unseren Blogbeiträgen bestens aufgehoben. Hier entlang geht’s außerdem zu 10 Dingen, die nur Studierende der Uni Wien kennen.

Genießt eure Stundentenzeit und das Sommersemester in Wien.

Na, Lust bekommen neue Plätze und Ecken in eurer Lieblingsstadt zu entdecken? Hier findet ihr noch wesentlich mehr To Do’s und kulinarische Highlights. 

Für noch mehr Tipps solltet ihr unseren WhatsApp Service nützen, hier findet ihr eine genaue Anleitung.

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