Seestadt

10 Dinge, die man in der Seestadt machen muss

Dienstag, 21. Juli 2020 / Lesedauer: ca. 4 Minuten

10 Dinge, die man in der Seestadt machen muss

Dienstag, 21. Juli 2020 / Lesedauer: ca. 4 Minuten

In der Seestadt kann man miterleben, wie eine Stadt zum Leben erwacht. Dennoch ist eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas selbst für viele Wiener und Wienerinnen ein weißer Fleck auf der Landkarte. Wir haben für euch herausgefunden, was der neue Stadtteil Wiens zu bieten hat.

von 1000things-Redaktion

*Wir wollen euch auch während des zweiten Lockdowns inspirieren und versuchen, unsere Artikel laufend Covid-konform upzudaten. Bitte haltet euch weiterhin an die Maßnahmen. Nur wenn wir jetzt zusammenhalten und aufeinander schauen, können wir möglichst bald wieder all diese Inspiration gemeinsam genießen und zu einem halbwegs normalen Alltag zurückkehren.

UPDATE: Oktober 2020

Wart ihr schon einmal in der Seestadt? Wir geben euch gleich zehn Gründe, warum ihr euch endlich in das neuartige Grätzl aufmachen solltet. Viel Freude beim Lesen und Erkunden!

Der See

Er hat der Seestadt ihren Namen gegeben und ist bekannt als „die Karibik von Wien“. Noch bevor ihr aus der U-Bahn aussteigt, erstreckt sich bereits das türkise Wasser vor der Skyline der Seestadt. Der See ist besonders im Sommer eine Oase zum Schwimmen, Picknicken und Entspannen, die in Wien einzigartig ist. 

Man fragt sich unweigerlich: Befindet man sich wirklich noch in Wien? (c) Harun Çelik

Eine Hundezone mit Seezugang

Hier könnt ihr mit eurem Hund in türkisem Wasser schwimmen gehen. Angrenzend an den See haben die Hunde freien Auslauf, da die Hundezone eingezäunt ist. Entspannung für Hund, Frauchen und Herrchen. Achtet dabei darauf, dass die Hundezone nur am östlichen Seeteil nahe der U-Bahnstation gilt. Hier können eure liebsten Vierbeiner ganz frei am Ufer und im Wasser toben, aber am restlichen Teil des Sees solltet ihr sie anleinen.

(c) Harun Çelik & Michaela Gruber

United In Cycling – Das Radcafé

Kaffee schlürfen und dabei den unverwechselbaren Geruch von neuen Reifen in der Nase haben? Das United In Cycling ist nicht nur ein Fahrradshop, sondern bietet zudem den besten Kaffee der Seestadt. Ein Abenteuer der Sinne! In unserem To Do dazu könnt ihr noch mehr über den einzigartigen Seestadt-Blend und das sympathische Radlgeschäft erfahren.

Frisch gestärkt geht es im Anschluss weiter mit dem Rad. (c) Michaela Gruber

Die Buchhandlung Seeseiten

Die Seestädter Buchhandlung ist ein Bestseller für sich. Bei Mondschein werden euch Lesungen von bekannten Autoren und Autorinnen vorgetragen und Public Viewings von Oscar-prämierten Filmen gezeigt. Im Liegestuhl kommt ihr literarisch voll auf eure Kosten. Außerdem wurde das gemütliche Geschäft als Österreichs beste Buchhandlung prämiert, sie ist also schon alleine deshalb die Reise wert. Besonders für die kleinen Leseratten legen sich die Seeseiten ordentlich ins Zeug und es wird außerdem die Auslieferung von Büchern im 22. Bezirk per Radkurier angeboten.

Wenn es dunkel wird in der Seestadt. (c) Philipp Naderer

Die Seestädter Bike-Tour

RADFAHREN wird in der Grünen Stadt großgeschrieben! Statt mit dem Auto könnt ihr euch der monatlichen Bike-Tour durch den neuen Stadtteil Wiens anschließen. Es stehen 56 Fahrräder, darunter 34 E-Bikes der SeestadtFlotte für euch bereit. Die Seestadt mit ihrem äußerst eingeschränkten Autoverkehr und den breiten Fahrradwegen bietet sich ohnehin an, wenn’s ums Radeln geht. Das Naherholungsgebiet rund um die Lobau ist auch nicht weit und sorgt für zusätzliche Abwechslung bei eurer Radltour. Dort liegen die wohl schönsten Fahrradstrecken in Wien und das idyllische Naturschutzgebiet bietet eine angenehme Stadtflucht.

(c) Harun Çelik

Das Café LEO

Im Herzen der Seestadt liegt die sympathische Bäckerei der Seestadt. Mit seinen Köstlichkeiten lockt das Café Leo sogar Gäste aus dem fernen Ottakring an. Eine Besonderheit: Nur 300 Meter weiter stehen die stadteigenen Bienenstöcke, aus denen der Seestädter Honig gewonnen wird. Im Leo könnt ihr ihn probieren! Das Gebäck stammt von der Bäckerei Riederich, die ihr sonst auch in Hollabrunn und Horn findet. Das Café Leo ist vor allem für die Frühaufsteher und Frühaufsteherinnen unter euch praktisch, denn es öffnet seine Türen schon um sechs Uhr am Morgen. Der Kaffee, der serviert wird, stammt von Cult Caffè, einer Bio-Rösterei aus Neumarkt an der Ybbs. Im Sommer könnt ihr eure Coffee-Break im Schanigarten vor der Bäckerei genießen.

Einkehren und Schlemmen (c) Harun Çelik

Die Seestädter Laufrunde

Die Seestädter Laufrunde ist eine willkommene Abwechslung zu Donauinsel und Co. Hier, abseits der Donau, führt die Laufstrecke zu entlegenen Plätzen des Seestädter Gedächtniswaldes und endet mit einem Geheimtipp für Natur-Liebhaber: dem Himmelteich. Knappe fünf Kilometer seid ihr hier auf recht flachem Terrain unterwegs. Deshalb eignet sich die Strecke auch gut für Einsteiger und Einsteigerinnen.

Wo joggen Freude macht (c) Harun Çelik

Skaten auf der Rollinsel

Gute Skate-Parks sind in Wien Mangelware. In der Seestadt jedoch – kaum ausgestiegen aus der U-Bahn – steht ihr schon auf der Rollinsel. Mit Blick über den See könnt ihr eure One-Eighties, Manuals und Wheelies perfektionieren.

(c) Harun Çelik

Schlemmen im ÖEins

Schilcher, Hugo und Holundersirup – das sind die Zutaten, mit denen sich die Seestadt wie Urlaub anfühlt. Im Lokal ÖEins könnt ihr den Tag bei einem Glas steirischen Hugo genüsslich ausklingen lassen. Weniger alkoholisch, aber trotzdem schwer zu empfehlen, sind außerdem der Zwiebelrostbraten und das Schnitzel.

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Eissalon am Schwedenplatz

Nein, ihr habt euch nicht verlesen, denn wir befinden uns immer noch in der Seestadt. Hier liegt die Manifattura, also die Produktionsstätte des beliebten Salons im 1. Bezirk. In einem modernen Gebäude, aber doch mit etwas mediterranem Charme könnt ihr hier alle Sorten im Salon direkt an der Quelle genießen. Außerdem trennen den Gastraum und die Produktionshalle mit all ihren Rührmaschine nur eine durchgängige Glaswand. Das heißt ihr habt die Möglichkeit gemütlich euer Eis zu schmausen, während ihr dabei zusieht, wie neues Eis gemacht wird. Für die kleine Schleckermäuler gibt es auch Führungen durch die Manufaktur. Kinder von sechs bis 14 Jahren können auf Anfrage die Produktion besuchen und natürlich auch kosten, kosten, kosten.

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Weitere entlegene Ausflugsziele gesucht? Wir haben für euch ein paar Orte in Wien zusammengetragen, an denen viele Leute noch nie gewesen sind. Wenn ihr eher auf der Suche nach Urlaubsinspiration seid, dann können wir euch unsere Herbst-dahoam-Seite empfehlen.

(c) Beitragsbild | Viktoria Klimpfinger | 1000things

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