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Unsere Top Ten Sportaktivitäten für Innsbruck

Donnerstag, 9. Februar 2017 / Lesedauer: ca. 6 Minuten
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Unsere Top Ten Sportaktivitäten für Innsbruck

Donnerstag, 9. Februar 2017 / Lesedauer: ca. 6 Minuten

1000things war für euch in Innsbruck und Umgebung unterwegs und hat neben viel Outdoorfun, tollen sportlichen Aktivitäten und allerlei Action noch so einiges mehr entdeckt. Erfahrt im Blog mehr über unsere coole Innsbruck-Tour.

von Luisa Lutter

Der Winter in Innsbruck lockt mit einer Vielzahl facettenreicher Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen und stets an der frischen und klaren Luft zu sein, in dieser kalten Jahreszeit. Wir haben für euch allerhand Outdoor-Sportarten ausgetestet und möchten euch diese hier im Blog vorstellen. Viel Freude beim Lesen und selber Ausprobieren.

Willkommen in Innsbruck

Ein idealer Ausgangspunkt für alle Vorhaben ist das aDLERS Hotel in Innsbruck, welches sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Hauptbahnhof befindet. Von der Lage kann man nur begeistert sein und es ist sehr praktisch, dadurch wird einiges an Schleppen des Ski -und Snowboardequipments erspart. Das Hotel besticht durch seine wunderschönen Zimmer mit Panoramablick über die Stadt. Zudem bietet das üppige Frühstück wirklich jedem eine gute Stärkung für einen intensiven und sportreichen Tag.

Heyho snow, let’s go

Snowboard und Skier geschnappt und keine Zeit verloren! Wer unberührten Schnee mag und besonders interessiert am Freeriden ist, muss unbedingt früh losgehen. Zum Glück ist es vom Hotel nur ein kleiner Fußmarsch Richtung Innenstadt. Bevor man im Zentrum landet, wird abgebogen, um zur ausgeschilderten Hungerburgbahn zu gelangen. Diese bringt einen bis zur Seegrubenbahn, in welche  man umsteigt, um ganz hinauf zur Nordkette und den Skyline Park zu gelangen.

An guten Tagen, wenn das Wetter mitspielt, gibt es einen traumhaften Aus -und Überblick über Innsbruck und die sich im Hintergrund auftürmenden Gipfel. So macht das Skifahren gleich doppelt so viel Freude. Jeder Freerider hat bestimmt schon von der Hafelekarrinne gehört: Diese wartet mit stolzen 70% Gefälle auf und zählt somit zu den steilsten Skirouten von Europa. Sie ist allerdings nur Profis vorbehalten. Aber es gibt natürlich zahlreiche weitere Spots, die man als Hobby-Freerider befahren kann.

© TVB Innsbruck / Klaus Polzer

Hoch hinauf

Das schöne Skigebiet Kühtai, das neben der Axamer Lizum, der Nordkette und dem Stubaier Gletscher einen der vier Freeride-Paradise Innsbrucks darstellt, befindet sich im Sellraintal und ist mit dem Bus von Innsbruck innerhalb von einer Stunde zu erreichen. Es besticht durch den Fakt, dass es der höchstgelegenste Skiort in Österreich ist, mit traumhaften Alpenpanorama obendrein.
Hier kommen alle Ski – und Snowbard Fanatiker auf ihre Kosten, denn man kann hier zwischen vielen verschiedenen Bergbahnen wählen, welche die Besucher auf eine Höhe von bis zu 2.520 Meter bringen und hat auch die Möglichkeit, sich an diesem Freeride-Hotspot abseits der Piste auszutoben. Von dort geht es dann auf  41 km langen Pisten bis ganz hinunter ins Dorf. Der Shuttlebus, welcher jede Stunde zwischen Innsbruck und Kühtai verkehrt, bringt einem im Anschluss entspannt wieder in die Stadt zurück.
Zurück im aDLERS Hotel wird sich kurz im hauseigenen Spa Bereich aufgewärmt und entspannt, in einer der zwei Saunen, im Dampfbad oder in der Infrarotkabine. Nebenbei kann man vom ganzen Spa Bereich aus einen traumhaften Panorama Blick über die Stadt bewundern. Relaxen pur!

Iglu bauen leichtgemacht

Wer noch Energie zur Verfügung hat, bleibt noch etwas länger im Kühtai: Echte Survival-Helden können auch bei Minusgraden die Nacht überstehen und überraschen mit Fähigkeiten im Iglu bauen. Hierfür gibt es z.B. einen extra Workshop, der ca. 4 Stunden dauert und man wird durch professionelle Iglubaumeister angeleitet. Die benötigten Werkzeuge werden gestellt und es gibt zudem heißen Tee zur Begrüßung. Mit 69€ ist die Teilnahmegebühr nicht ganz preiswert. Für jemanden, der sich aber wirklich dafür interessiert und Spaß hat, viel Zeit im Schnee zu verbringen, ist es eine ideale Alternative zu gängigen Sportaktivitäten im Schnee. Für aktuelle Termine schaut am besten auf der Website nach.

Ice Queens and Kings

Zu coolen Beats übers gefrorene Eis fegen – das ist möglich beim Eislaufen in der Olympia World. Der Eintritt ist mit der Innsbruck Card, die ihr im Tourismus Büro kaufen könnt, kostenfrei. Hier üben nicht nur die Profis in der Wasserkraft Arena, sondern auch jeder Schlittschuhbegeisterte hat die Möglichkeit, sich beim Publikumseislaufen zu erproben. Man hat zudem die Wahl, denn es gibt auch den Außenbereich mit einem Eisschnellaufring. Hier ist es besonders am Abend cool, wenn der Himmel sich langsam rosa färbt und die Musik aus den Boxen den passenden Soundtrack liefert. Wer keine eigenen Schlittschuhe dabei hat, kann sich vor Ort (gegen eine Leihgebühr von 4€) ein Paar entlehnen. Hier erfährt man mehr über Öffnungszeiten und Co.

Fair Play beim Curling und Eisstockschießen

Ebenfalls in der Olympia World verortbar, gibt es die Möglichkeit des Eisstockschießens. Die jahrhundertelange Spieltradition begeistert noch immer die Menschen und es ist ein etabliertes und beliebtes Event, wenn man mit Freunden gemeinsam auf dem Eis steht. Hier  findet man weitere Infos.

© TVB Innsbruck / Edi Groeger

Spaß und Nervenkitzel sind auch beim Curling garantiert, in welchem es darum geht, die Curlingsteine näher an den Zielpunkt zu bringen, als die gegnerische Mannschaft. Die englische Übersetzung leitet sich von „to curr“ ab, was so viel wie brummen bedeutet und sich auf das Geräusch der Steine, die über das Eis gleiten, bezieht. Wer möchte, kann sich auch durch einen Instruktor (auf Anfrage) betreuen lassen.

Winter Wander Land

Die Region rund um Innsbruck eignet sich hervorragend um einfach mal per pedis, ohne Skier oder Schlittschuhen unter den Füßen, die Natur zu erkunden. Wanderrouten gibt es zahlreiche, viele der Wege sind auch bei Schneelage begehbar und gut mit Kindern zu erkunden. Wie wäre es z.B. mit einer rund zweistündigen Tour entlang der Innpromenade? Der Startpunkt hierfür befindet sich hinter dem Hallenbad Olympisches Dorf. Nach ca. 1,5 stündiger Gehzeit erreicht man die Station Löwenhaus der Hungerbergbahn. Wer mag kann von dort mit der Nordkettenbahn hinab ins Tal fahren oder aber auf die Seegrube mit Ausblick auf die Stadt. Hier gibt es noch mehr Tipps zum Winterwandern.

 

Die Eiswand hoch

Eine spannende Sportart ist auch das Eisklettern, welches für viele Nervenkitzel und Adrenalin pur verspricht. Eispickel und Steigeisen sind unerlässliche Begleiter und Hilfsmittel für diesen Spaß. Die Kletterlust entführt in die glitzernde Eiswandwelt Tirols und verspricht ein kühles Vergnügen. Rund um Innsbruck kann man zwischen acht verschiedenen Eisklettergebieten wählen. Der Seigesbach-Fall eignet sich z.B.  hervorragend für Anfänger und Wiedereinsteiger. Erste Schritte im -und am Eis kann man an der 30 m hohen Eisfall wagen. Der Abstieg ist durch Abseilen oder zu Fuß möglich. Weitere und auch schwierigere Eiswände findet man hier.

Drei, zwei, eins…

…und ab geht’s den Eiskanal im Gästebob hinunter! Beginnend beim Damenstart geht es 800 Meter entlang und währenddessen kommt man auf 90 km/h.  Allerlei Funfacts  sind garantiert, denn man überwindet 10 Kurven und einen Kreisel. Natürlich sitzt während der Abfahrt auch ein Profipilot mit im Bob, welcher die Strecke kennt. Der Preis für eine Fahrt beträgt 30€. Ein Bob bietet Platz für fünf Leute und gefahren werden darf ab zwölf Jahren und einer Größe von 1,30 Metern. Hier erhält man noch mehr Infos.

© TVB Innsbruck / Mario Webhofer

Nachtrodeln in der Axamer Lizum

Wer vom Tag noch Energiereserven übrig hat, sollte sich eine Nachtrodelfahrt auf keinen Fall entgehen lassen. Hierbei fährt man eine ca. vier Km lange und beleuchtete Naturstrecke durch eine verschneite Märchenlandschaft mit der Rodel hinab und hat hin und wieder sogar einen kurzen Ausblick auf die leuchtende Skyline von Innsbruck. Die Strecke ist als mittelschwer ausgeschrieben und ist bis 24 Uhr beleuchtet. Einen Vorgeschmack bekommt man bereits hier. Vom Innsbrucker Hauptbahnhof aus gelangt man mit dem Bus in Richtung Götzens zum Dorfplatz und steigt von dort in den kostenfreien Nachtrodelbus um, welcher einen in die Axamer Lizum bringt. Die Strecke zu Fuß zu gehen ist nicht empfehlenswert, da es 1 1/2 Stunden dauert. Wer keine eigene Rodel dabei hat, kann sich eine bei Sport 2000 Apperl oder im Alpinhotel Lizumer Bergheim ausleihen, oder auch schon bereits zurück in Innsbruck bei „Die Börse“ um 10€.

Party people in cloud 9

Wer abends noch Lust und Laune auf eine feine Gaudi hat und sich nach all der sportlichen Betätigung aufwärmen mag, der sollte unbedingt in der Cloud 9 vorbei schauen. Geöffnet ist täglich bei gutem Wetter noch bis April. Speziell die Freitagabende sollte man im Auge behalten, denn ab 18:00 Uhr startet  wöchentlich eine coole Igluparty, welche bis 23:00 Uhr geht. Ein DJ sorgt für die richtige Musik und die Stimmung im Iglu heizt sich dazu passend von ganz alleine auf. Ein toller Ausgleich für einen aktiven Tag. Hinab kommt man übrigens im Anschluss ganz entspannt mit der letzten Bahn.
Auch das Iglu Village im Kühtai bietet spannende Abwechslung am Abend. Auf über 2000qm werden allerlei Events und Veranstaltungen geboten. Von Übernachtungen hin zu JunggesellInnen Abschieden- vieles ist möglich. Zur Website geht es hier.

Hier noch einmal alle Adressen aufgelistet:
Skyline Park – Seegrube 1, 6020 Innsbruck
Iglu bauen – Iglu Village, Nr. 24, 6183 Kühtai
Eislaufen und Curling – Olympiastraße 10, 6020 Innsbruck
Eisklettern – Vom Inntal ins Sellraintal bis zum Ort Sellrain. Kurz nach dem Dorf kommt auf der rechten Straßenseite (Taleinwärts) ein Sportplatz.
Gästebob – Olympiastraße 10, 6020 Innsbruck
Nachtrodeln – Axamer Lizum, 6094 Axams
Cloud 9 –  Höhenstraße 145, 6020 Innsbruck

Fotos
(c) 1000things Redaktion

Gesponsert von Innsbruck Tourismus und dem 
aDLERS Hotel Innsbruck

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